Tränen, Freude und Medaillen

Ansichtssache31. Juli 2012, 18:05
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Sport und Emotionen hängen eng zusammen. Auf die Olympischen Spiele bereiten sich die Athleten lange Zeit akribisch vor, um die erwünschte Leistung zu erzielen. Enttäuschungen sind vorprogrammiert, Freudenausbrüche ebenso. (red, derStandard.at, 31.7.2012)

Sardar Hasanov aus Aserbaidschan ärgert sich über seinen Fehlversuch beim Gewichtheben in der Klasse bis 69 Kilogramm.

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Der mikronesische Gewichtheber Manuel Minginfel ist der Mann der großen Emotionen. Hier schreit der 35-Jährige den Frust über seinen Fehlversuch hinaus.

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Die deutsche Fechterin Britta Heidemann freut sich nach ihrem umstrittenen Sieg über den Einzug ins Finale.

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Ihre südkoreanische Kontrahentin Shin A-lam ist am Boden zerstört.

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Nach dem Sieg über 4 x 100 m Kraul ist das französische Schwimmteam mit Amary Leveaux, Fabien Gilot, Clement Lefert und Yannick Agnel sehr entzückt.

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Über die Silbermedaille kann sich das US-Team nicht wirklich freuen.

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Die litauische Schwimmerin Ruta Meilutyte vergießt nach ihrem Sieg über 100 m Brust Freudentränen.

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Die Tränen des US-Amerikaners John Orozco haben einen anderen Hintergrund. Er ist mit seiner Leistung im Turn-Teambewerb nicht zufrieden.

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Der Brite Louis Smith zeigt bei seinem wohl letzten Olympia-Auftritt Emotionen positiver Natur.

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Die argentinische Judoka Paula Pareto zeigt sich nach ihrem Sieg erleichtert. Ihre mongolische Kontrahentin trauert.

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Unzufrieden mit der Leistung der Schiedsrichterin ist Isaac Dogboe aus Ghana. Sein japanischer Gegner Satoshi Shimizu feiert.

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Der australische Boxer Ibrahim Balla kann die Entscheidung des Referees nicht fassen. Der Marokkaner Aboubakr Seddik Lbida verlässt den Ring als zufriedener Gewinner.

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