Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Frankfurt/Main - Die Kapitalismuskritiker der Occupy-Bewegung wollen vor Gericht die Räumung ihres Protestcamps vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt verhindern. Am Dienstag ging beim zuständigen Verwaltungsgericht der Stadt ein entsprechender Rechtsschutzantrag ein, wie ein Sprecher der Behörde mitteilte. Mit einer Entscheidung sei nicht vor Donnerstag zu rechnen.
Aus Sicht der Stadtverwaltung ist das vor gut zehn Monaten aufgeschlagene Camp seit dem 26. Juli illegal. Die Behörde hatte die hygienischen Verhältnisse dort als nicht mehr akzeptabel bezeichnet. Im Ringen um die Zukunft des Zeltlagers schaltete sich am Montag auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) ein. Das Camp werde nicht wie ursprünglich geplant im Laufe des Dienstags geräumt, kündigte er an. (APA, 31.7.2012)
Bei der Zwangsräumung in einem New Yorker Park 2011 waren Hunderte Bücher beschädigt und beschlagnahmt worden, jetzt fließt Geld
Mit einer Benefiz-Gala sammelte die Bewegung mehr als 250.000 Dollar. Das Geld soll etwa Arztrechnungen begleichen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.