Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Hamburg/Wien - Der aus Niederösterreich stammende TV-Produzent Günter Stampf ist laut seiner Produktionsfirma am Samstag mit 43 "überraschend aus dem Leben geschieden." Seine Firma Stampfwerk hatte Mitte Juli ein Insolvenzverfahren beantragt.
Projekte und Aufträge waren aufgeschoben oder abgesagt worden. Stampf schrieb für Rennbahn Express und Basta und Bunte, war laut Lebenslauf mit 25 Jahren Bild-Chefreporter, bald Vizechefredakteur bei Thomas Gottschalk und Bunte, leitete Vera im ORF, produzierte vorübergehend für ATV und gründete 2001 Stampfwerk mit Produktionen wie Die Schulermittler für RTL, Liebe im Paradies für RTL 2 und Dokus wie Der Amoklauf von Erfurt und Der Kannibale von Rotenburg.
2011 drohte er Red Bull mit einer Millionenklage, weil der Konzern eine Social-Media-Idee übernommen habe, was man dort verneinte und auf dennoch ansehnliche Abgeltung verwies. Stampf hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. (red, DER STANDARD, 1.8.2012)
Manuell moderiertes Forum: In diesem Forum werden sämtliche Postings manuell geprüft. Wir ersuchen daher um Geduld bei der Freischaltung.
Dummerweise wirkte das Leben von Richard und Cosima Wagner in den Spielszenen mit Samuel Finzi und Pegah Ferydoni wie eine schlechte Fernsehschmonzette
Deutscher Journalisten-Verband kritisiert die Medienauswahl der SPD - Private schauten durch die Finger
Bellut: "Natürlich bieten wir auch Durchschnittsware"
Neues Angebot um rund zehn Euro pro Monat
Programmchef Svec: Quoten sekundär, Rekord aber in Reichweite - Mit Alaba im Finale geht Traum in Erfüllung
Fischer, der an Parkinson erkrankt ist, hatte bereits Ende 2012 seine Kultreihe "Ottis Schlachthof" im Bayerischen Fernsehen aufgegeben
Regierung betreibe "Arbeitsplatzvernichtung", weil dem ORF die Gebühren nicht refundiert würden - Zweckwidmung verlangt
Iris Berben spielt Cosima Wagner - Dreharbeiten starten Ende Mai in München und Österreich
Tödliche Affären, Blood Diamond, 13 Semester, Makro: Bittere Pillen für die Pharmaindustrie, Mord mit Aussicht: Tödlicher Lehrstoff, Universum History: Oberst Redl, Aspekte, Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe, Whisky mit Wodka, Ein Fisch namens Wanda
553.000 sahen in ORF 2 "Lebe dein Leben", 136.000 verfolgten "Criminal Minds" auf Puls 4
Nächste TV-Saison soll mehrere "Gottschalk-Highlights" bringen
Wotan Wilke Möhring gab als Kommissar Falke in "Feuerteufel" seinen Einstand - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
"Wir müssen die Zeichen der Zeit erkennen"
"The New Normal" will pädagogisch wertvoll sein und vor allem niemanden verschrecken – Das Ergebnis ist eine brave Sitcom
Zwei Piloten in Arbeit: Talkrunde über gesellschaftlich relevante Themen und Quizshow
Italienische Frauenverbände begrüßten Entscheidung - Wende unter der Leitung der neuen Präsidentin Tarantola
Interviews mit junger Marokkanerin und Medienzaren - Urteil im Prozess naht
Emmelie de Forest setzte sich mit "Only teardrops" im schwedischen Malmö gegen 25 Konkurrenten durch
Filmemacher starb am Sonntag im Alter von 67 Jahren in Hamburg
Rund ein Dutzend europäische Fernsehanstalten produzieren mehrteilige Dokudramen
Kathrin Lampe: "Bei uns mischt sich österreichische Tradition mit Emotionen und Authentizität"
Operatives Ergebnis des Medienkonzerns stieg von Jänner bis März von 279 auf 303 Millionen Euro
Der Umsatz von Sky Österreich lag im Vorjahr bei mehr als 126 Mio. Euro
Geplant sind zwölf Episoden, die einen Zeitraum von 24 Stunden erzählen
Manuell moderiertes Forum In diesem Forum werden sämtliche Postings manuell geprüft. Wir ersuchen daher um Geduld bei der Freischaltung.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.