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Sieht hübsch aus, ist aber gefährlich - Die Raupe des Eichenprozessionsspinners
Köln - Alleinstehende Eichen oder Eichenwälder werden im Sommer vermehrt Eichenprozessionsspinnern befallen, einer Raupenart, die ihre giftigen Haare - abhängig vom Wind - bis zu 100 Meter im Umkreis verbreitet. Das Nesselgift der Raupenhaare, Thaumetoporin, ist jahrelang wirksam und kann zu schweren Hautausschlägen, Augenentzündungen und Asthmaanfällen führen. In seltenen Fällen kann ein allergischer Schock die Folge sein. Eine frühzeitige Bekämpfung der Schädlinge ist deshalb entscheidend, berichtet der deutsche Online-Reportagedienst humannews.
„Eltern sollten ihre Kinder auffordern, befallene Gebiete nicht nur im Sommer zu meiden und auf keinen Fall die Spinnennetz‐ähnlichen Gebilde an den Bäumen zu berühren", warnt Ulrich Fegeler, Kinder‐ und Jugendarzt sowie Bundespressesprecher des Berufsverbandes der Kinder‐ und Jugendärzte (BVKJ) in Deutschland. Sind die Raupen dieser Schmetterlingsart auch längst wieder verschwunden, deren feine Haare können bis zu 12 Jahren zurückbleiben.
Duschen und Wäsche waschen
„Kommt ein Kind mit den Raupenhaaren in Berührung, sollte es sich möglichst bald duschen und die Haare waschen. Die Kleidung reinigen Eltern am besten in der Waschmaschine bei 60°C. Entwickeln sich nach etwa sechs bis acht Stunden feste, kräftig rote Papeln, die einer Nesselsucht ähneln, dann sollten Eltern ihr Kind ermahnen, nicht zu kratzen. Denn dadurch können die Brennhaare noch tiefer in die Haut gelangen", rät Fegeler. Zur Abklärung allergischer Reaktionen wird die Konsultation eines Kinderarztes empfohlen. Sind die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners verantwortlich, können Antihistaminika und Kortison helfen. (red, derStandard.at, 31.7.2012)
Eichenprozessionsspinnertelefon der Stadt Wien täglich von 7 - 21.30: 0676/811 825 526
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durch eine allergie muss man durch ^^
war als kind auf erdbeeren allergisch und sah nach verzehr ebendieser aus wie eine solche.
mir haben die dinger jedoch so gut geschmeckt und nach einiger zeit war der allergische spuk vorbei
da bin ich skeptisch. (nicht was die gräserdesensibilisierungstherapie betrifft, aber in der erdbeersache)
manche allergien verschwinden im verlauf der pubertät, manche kommen hinzu. und ersteres war sicher auch bei unserem erdbeermampfer der fall unabhängig davon ob er erdbeeren gegessen hat oder nicht.
"orale selbstmedikation" mit lebensmitteln auf die ich allergisch reagiere ohne ärztlicher aufsicht.... ne sorry, das ist sicher nicht ein guter weg.
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