Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Jeder vierte US-Amerikaner hat einen Twitter-Account
Weltweit nutzt mehr als eine halbe Milliarde Menschen den Internet-Kurzbotschaftendienst Twitter. Mit Abstand an erster Stelle liegen die USA, wo es Ende Juni 140 Millionen Twitter-Konten gab, wie aus einer Studie des auf soziale Netzwerke spezialisierten französischen Marktforschungsinstituts Semiocast von Montagabend in Paris hervorgeht. Die US-Bürger twittern auch am häufigsten - mehr als jede vierte der auf maximal 140 Zeichen begrenzten Kurzbotschaften wurde in den USA abgeschickt.
Japaner auf Platz Drei
Begeisterte Twitterer sind auch die Brasilianer, wo die Zahl der Twitter-Konten seit Jahresbeginn um 23 Prozent auf nun gut 41 Millionen anstieg. Brasilien liegt damit an zweiter Stelle vor Japan. Deutschland landet mit etwa acht Millionen Twitter-Konten an 19. Stelle, nach Frankreich und vor Italien.
Arabischer Raum immer aktiver
Auch in den arabischen Ländern nutzen immer mehr Menschen den Dienst. In Saudi-Arabien beispielsweise verdoppelte sich die Zahl der Nutzer seit Jahresbeginn fast - auf derzeit 2,9 Millionen. Die aktivste Twitter-Stadt ist der Studie zufolge die indonesische Metropole Jakarta, wo im Untersuchungszeitraum 2,4 Prozent aller Tweets abgesandt wurden. An zweiter Stelle folgt Tokio, an dritter London. (APA, 31.7.2012)
Links:
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Ich gebe zu, dass ich nicht so ein Internet-Mensch bin bzw. nicht immer überall dabei bin - deshalb verstehe ich auch den Sinn von Twitter nicht ganz. Zwar höre ich immer, dass da wer was getwittet hat und da dort - aber was macht man da eigentlich?
Ist das so wie ein Tagebuch? Oder so wie die oft unnötigen Statusmeldungen bei Facebook? Mark P. twittert "ich habe Bauchweh und sitze am Topf".
Worin besteht der Unterschied, wenn man einem Star/Firma/Produkt folgen will zwischen Twitter, Facebook und der diesbezüglichen Homepage?
Ich steh' auf Twitter - im Grunde die schnellste Nachrichten-Redaktion der Welt.
Andererseits kann man auch einigen Stars und Vorbildern folgen und ist ihnen "Ein Stück näher".
Auch alle Freunde des gepflegeten Kabarett empfehle ich bei Twitter Herrn Stefan Petzner zu folgen - ganz großes Kino ;-)
glg
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.