Österreichs Kraulstaffel 16. und Letzte

31. Juli 2012, 13:19
  • Christian Scherubl springt ab.
    foto: apa/epa/groder

    Christian Scherubl springt ab.

Hunor Mate ist in den Vorläufen über 200 m Brust als 29. ausgeschieden

London - Die österreichische Olympia-Schwimmstaffel über 4 x 200 m Kraul hat am Dienstag im Londoner Vorlauf in 7:17,94 Minuten nur den 16. und letzten Platz belegt. David Brandl, Christian Scherübl, Markus Rogan und Florian Janistyn waren fast den gesamten Rennverlauf über in ihrem Heat an letzter Stelle. Den Aufstieg verpasste das Quartett um 6,3 Sekunden. Für Brandl, Scherübl und Janistyn sind diese Spiele damit sportlich vorbei.

Hunor Mate ist in den Vorläufen über 200 m Brust als 29. ausgeschieden. Der 29-Jährige kam auf eine Zeit von 2:15,98 Minuten, womit ihm 4,32 Sekunden auf den Aufstieg ins Semifinale der Top 16 fehlten. Für den gebürtigen Ungarn sind seine zweiten Spiele damit sportlich auch schon wieder vorbei. Nächste Woche wird er in Innsbruck die österreichischen Freiluft-Meisterschaften bestreiten. (APA; 31.7.2012)

Share if you care
11 Postings
Wow!

Die Uni Wien wird ihnen allen den Ehrendoktor verleihen!

Ausserdem ist die Aussage von Rogan ein Plagiat. Denn wir wissen:

http://www.youtube.com/watch?v=ur5fGSBsfq8

wir haben die intelligenteste Schwimmstaffel der Welt.
Wahnsinn :)

Das Trockentraining im Stadionbad hat wohl doch nicht die erwartete förderliche Wirkung gehabt.

das Stadionbad ist voller Wasser

Sie meinen wohl das Stadthallenbad

Die Letzten werden die Ersten sein

Also: rüba midn süba
ääähhh, Gold.

Gratulation an die Nobelpreisstaffel!

Rogan ist leider zu intelligent, das konnte nix werden.

Rogan

war immerhin der beste von den vier Schwimmern

Wenigstens ist keiner ertrunken!

Wahrscheinlich sind sie mit Schwimmweste geschwommen.

Trotzdem...

... Eine gute Zeit

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.