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London - Auch Ryan Lochte ist bei den Olympischen Spielen in London in Einzelbewerben nicht unbesiegbar. Nach seinem beeindruckenden Sieg über 400 m Lagen am Samstag und Staffel-Silber am Sonntag belegte der US-Star am Montag im Finale über 200 m Kraul in 1:45,04 Minuten nur Rang vier. Der Franzose Yannick Agnel gewann in beeindruckender Manier in 1:43,14 mit 1,79 Sekunden Vorsprung auf die ex aequo zweitplatzierten Park Tae-hwan (KOR) und Sun Yang (CHN).
"Ich glaube, ich habe ein bisschen zu schnell begonnen", begründete Lochte, warum es am Ende nicht ganz gereicht hat. "Das nächste Mal mache ich den Fehler nicht mehr." Der Sieger hat hingegen alles richtig gemacht. "Das habe ich nicht erwartet", meinte Agnel verblüfft. Für Sun war Silber die zweite Medaille nach seinem Sieg über 400 m Kraul, Park hatte über die doppelte Distanz ebenso Rang zwei belegt. Für den deutschen Weltrekordler Paul Biedermann blieb in 1:45,53 nur Rang fünf.
Eine Sensation gab es über 100 m Brust der Damen. Die erst 15-jährige, davor noch ziemlich unbekannte Litauerin Ruta Meilutyte war nach Vorlauf und Semifinale auch im Endlauf die Schnellste, holte in 1:05,47 Minuten unerwartet Gold. Die US-Favoritin Rebecca Soni, Trainingskollegin von OSV-Ass Markus Rogan, belegte 8/100 dahinter Rang zwei. "Das ist zu viel für mich, ich kann es nicht glauben", sagte die siegreiche Baltin. "Es bedeutet für mich so viel und ich bin so stolz darauf."
Einen US-Doppelsieg brachten die 100 m Rücken der Herren. Matthew Grevers blieb in 52,16 nur 22/100 über dem Weltrekord und gewann vor Nick Thoman (52,92). Der Japaner Ryosuke Irie wurde Dritter (52,97). Für Lokalmatador Liam Tancock war in 53,35 hinter dem Franzosen Camille Lacourt (53,08) nur Rang fünf übrig. Die 100 m Rücken der Damen holte sich US-Jungstar Missy Franklin in 58,33 vor der Australierin Emily Seebohm (58,68). Hier fehlten 21/100 auf den Weltrekord. (APA, 30.7.2012)
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Weit hinter ihren OSV-Rekorden - Als Vorlauf-23. bzw. -37. out - 400 m Lagen: Phelps fast gescheitert - Kraul: Disqualifikation von Titelverteidiger Park zurückgenommen
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Synchronschwimmerin Nadine Brandl über nicht vorhandene Dauergrinser, abzugebende Spiegelbilder und Beine beim Ohr
Er hat viel von sich reden gemacht. Und er hat viel geredet. Am Ende seiner olympischen Karriere bleibt Markus Rogan vor allem ein großer Schwimmer und fairer Sportsmann - Eine Würdigung
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Nach Yannick NOAH benannt ist der 20jaehrige ein bisschen ein "Ausserirdischer" in der frz. Schwimmerszene.
Keine Tattoos, keine Miss-Eroberungen, keine grossen Sprueche, dafuer immer Klassenbester gewesen, Matura mit Auszeichnung, Interesse fuer Poesie und russische Literatur.
Als Antwort auf die Frage, wie er es schaffe jeden Tag 15km zu trainieren, zitiert er Montesquieu:
"La gravité est le bonheur des imbéciles."
Soviel zu MARKUS ROGAN!
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