Linux-Desktop GNOME: Krise? Vielleicht. Abgrund? Wohl kaum

Desktop-Konferenz GUADEC im Zeichen grundlegender Debatten zur Ausrichtung und einem eventuellen GNOME OS

Mit dem gewohnten Gruppenfoto fanden am Sonntag Abend im spanischen A Coruña die Kerntage der diesjährigen GNOME-Konferenz GUADEC ihren Abschluss. Vier Tage lang hatte man sich in zahlreichen Sessions über die neuesten Entwicklungen informiert, technische Details ausgetauscht und Ideen für die weitere Zukunft des Projekts geschmiedet.

Noch nicht vorbei

Zu Ende ist die GUADEC 2012 damit freilich noch nicht: Bis Mittwoch finden noch diverse "Hacking"-Sessions und Gruppendiskussionen statt, in denen man sich den zentralen Themen und Entwicklungsfäden noch mal im Detail widmen will. Der WebStandard hingegen macht sich wieder in heimische Gefilde auf, Zeit also eine kleine Bilanz zu ziehen, immerhin wurden im Umfeld der Konferenz so manch grundlegende Zweifel an der weiteren Zukunft des Projekts aufgeworfen.

Abgrund?

Das Projekt stehe vor dem Abgrund hatte der langjährige GTK+-Entwickler und GNOME-"Hacker" Benjamin Otte mit der Überschrift zu einem aktuellen Blog-Eintrag suggeriert. Doch auch wenn Ottes subjektive Perspektive durchaus nachzuvollziehen ist - immerhin ist er derzeit der einzige Vollzeit am Toolkit GTK+ arbeitende Entwickler - mit etwas Abstand lässt sich die Behauptung eines nahenden Untergangs nur schwerlich aufrecht erhalten.

Bilanz

Klar: Das Projekt hat schon bessere Zeiten erlebt. Mit der zunehmenden Hinwendung von Ubuntu zu den eigenen Konzepten von Softwarehersteller Canonical hat man die mit Abstand größte NutzerInnengruppe verloren. Zwar gilt dies nicht für alle Komponenten - immerhin verwendet Ubuntu noch immer eine Fülle von GNOME-Bestandteilen - aber erhält die Arbeit von GNOME nicht zuletzt durch den Austausch der GNOME Shell mit dem Ubuntu-eigenen Unity erheblich weniger Öffentlichkeit.

Abgang

Noch härter hat das GNOME-Projekt allerdings ein anderes Ereignis der letzten Jahre getroffen: Der vollständige Rückzug von Nokia aus dem Linux-Ökosystem. Im Umfeld von Maemo und MeeGo waren über die Jahre zahlreiche kleinere Unternehmen entstanden, die als Dienstleister für Nokia ihr Geld verdienten - und von Nokias Strategiewechsel hart getroffen wurden. Und was Intel betrifft: Nun, sagen wir mal der Prozessorhersteller war in früheren Zeiten auch schon mal aktiver im GNOME-Umfeld unterwegs.

Aufgefangen

Viele der von all diesen Änderungen betroffenen EntwicklerInnen sind zwar zwischenzeitlich bei anderen Open-Source-Unternehmen - allen voran Red Hat oder Mozilla untergekommen, die Vielfalt der GNOME-Welt hat darunter aber natürlich gelitten. Wie auch Otte in seinem Blog-Posting durchaus richtig festhält, ist GNOME heutzutage ein maßgeblich von Red Hat getragenes Unterfangen.

Auffangbecken

Gerade das ist aber auch ein Umstand, der die Behauptung einer Existenzkrise reichlich überzogen erscheinen lässt. Red Hat ist nämlich weiterhin unverändert ganz klar dem GNOME als Desktop verschrieben, und liefert diesen auch in seinen Enterprise-Distributionen aus - mit denen man wiederum den Großteil des eigenen Einkommens lukriert. Entsprechend wird der Linux-Hersteller schon aus Eigeninteresse dafür sorgen, dass die Entwicklung weiter voran schreitet - und dafür auch das entsprechende Geld in die Hand nehmen. So war den auch auf der GUADEC unübersehbar, dass Red Hat weiter auf der Suche nach neuen EntwicklerInnen ist.

Ausblick

Bleibt abzuwarten, ob es GNOME gelingt, wieder neue Allianzen zu schmieden oder ob noch weitere (Unternehmens)-Unterstützer wegbrechen. In der Retrospektive war das allerdings in der 15-jährigen Geschichte des freien Desktops eigentlich nie wirklich anders, es gab immer ein stetes Auf und Ab. So sei etwa an die kurzfristig massiv intensivierten Bemühungen von Novell / SUSE im Desktop-Bereich erinnert - und deren recht abruptes Ende.

Desktop-Fragen

Dass im aktuellen Fall schnell mal die Daseinskrise als Ganzes attestiert wird, hat wohl auch mit äußeren Faktoren zu tun: Ist doch mittlerweile der Desktop als Ganzes in einer Art "Krise". Natürlich nicht in dem Sinne, dass dieser Markt rapide zusammenbrechen, oder entsprechende Geräte sich von einen Tag auf den anderen plötzlich nicht mehr verkaufen würden. Nein, das ist auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. Aber das Interesse der breiten Öffentlichkeit, vor allem aber auch der AnwendungsentwicklerInnen ist längst zu mobilen Plattformen wie Android oder iOS geschwenkt - womit der Desktop als Ganzes an Bedeutung verliert. Bei Microsoft und Apple hat man dies natürlich längst erkannt, und sieht die Zukunft offenbar in der zunehmenden Verzahnung von Desktop und mobilen Plattformen, unter Linux muss man den eigenen Weg hingegen erst finden.

Zahlen

Ein Rückgang der Zahl an EntwicklerInnen war auf der Konferenz trotz all dem zuvor Gesagten übrigens nicht wahrnehmbar, und an Motivation scheint es ebenfalls nicht zu mangeln: Obwohl die GUADEC dieses mal zum ersten Mal vier statt drei Kerntage lang war, waren die Vorträge bis zum Schluss durchgehend gut besucht. Dazu kommt, dass zahlreiche neue Gesichter zu sehen waren, GNOME scheint es mittlerweile sehr gut zu gelingen über die Kampagnen wie den Google Summer of Code oder das projekteigene "Outreach Program for Women" neue EntwicklerInnen für den freien Desktop zu begeistern. Ebenfalls auffällig dabei, dass GNOME mittlerweile den Dreh bei solchen Kampagnen sehr gut heraus zu haben scheint, überdurchschnittliche viele dabei entstandene Beiträge auch tatsächlich sinnvoll sind und übernommen werden (was beim Summer of Code ganz allgemein ja leider nicht immer der Fall ist). Besonders erfreulich zudem, dass GNOME es über das Outreach-Programm geschafft hat, den Frauenanteil auf der Konferenz signifikant zu steigern, von 3 Prozent im Jahr 2009 auf nun 17 Prozent - was sich auch auf die Atmosphäre bei der Konferenz nachhaltig positiv auswirkte.

Welcher Streit?

Apropos Atmosphäre: Entgegen dem Eindruck, den man aus so manchen Forendiskussionen bekommen könnte, ist die grundlegende Richtung von GNOME3 zumindest innerhalb des Projekts de fakto unumstritten. So manche EntwicklerInnen würden sich das eine oder andere Detail anders wünschen, und natürlich gibt es auch Personen, die mal besser, mal weniger gut mit einander können - wie in jedem Projekt. Das war es dann aber auch schon. EntwicklerInnen, die den Wechsel von GNOME2 zu GNOME3 für einen grundlegenden Fehler halten, kamen dem Autor jedenfalls keine unter - weder während den Vorträgen noch im lockeren Gespräch am Rande der Konferenz.

Die fehlende Vision...

Ein Wunsch war allerdings immer wieder zu hören: Der nach einer gemeinsamem Vision für das Projekt. Als eine solche könnte sich die Entwicklung hin zu GNOME 4 / einem eigenen GNOME OS herausstellen, wobei allerdings auch intern noch viel Unklarheit darüber herrschte, was GNOME OS eigentlich werden soll. Während manche darin vor allem ein Tool sehen, um aktuelle GNOME-Änderungen selbst leichter testen zu können, scheint so manchen durchaus der Gedanke an ein auch auf EndnutzerInnen ausgerichtetes System im Kopf herumzuspuken.

Die Anfänge...

Ob es tatsächlich einmal die letztere Variante wird, muss sich wohl erst zeigen, eventuell schaffen hier auch die Diskussionen zum GNOME OS an den letzten Tagen der GUADEC noch etwas Klarheit. Dass der Weg in Richtung GNOME OS geht, hatte sich aber ohnehin zuletzt schon recht deutlich abgezeichnet. So wird GNOME 3.6 eine "Initial Setup"-Funktion integrieren, die bei der Abwicklung der ersten Konfigurationsschritte für ein neu installiertes System helfen soll.

Enterprise

Auch sonst integriert man zunehmend Komponenten und Einstellungen, die bisher nur durch externe Tools erhältlich waren, zuletzt etwa einige Enterprise-Features wie Kerberos-Support und Active-Directory-Unterstützung. Dies passt natürlich nicht ganz zufällig gut mit den Interessen von Red Hat zusammen, das Ende des kommenden Jahres mit die erste Enterprise-Linux-Version mit GNOME3 ausliefern will.

GUADEC 2013

Bis es soweit ist, wird es aber ohnehin noch einmal eine GUADEC geben, wo und wann die GNOME-Konferenz 2013 stattfinden wird, steht derzeit jedoch noch nicht fest. Bekannt ist allerdings, dass derzeit das tschechische Brno sowie das französische Strasbourg im Rennen um die Ausrichtung sind. Wir lassen uns überraschen... (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 30.07.12)

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 53
1 2
"im spanischen A Coruña"

Jetzt muss ich da mal kurz i-Tipferl-Dressurreiten:

Wenn man schon ganz g'scheit ist und "A Coruña" schreibt, sollte man besser gleich "im galicischen A Coruña" schreiben, denn so heißt die Stadt auf Galicisch (die dortige mit dem portugisischen verwandte Lokalsprache).

Auf Spanisch (Kastilisch) heißt es "La Coruña".

So, genug davon - danke für die informativen Berichte aus dem galicischen A Coruña. :o))

was nichts daran ändert, dass a coruña eine spanische stadt ist und deswegen "im spanischen a.c." korrekt ist. "a coruña" ist der offizielle name der stadt und sie liegt in spanien.

by the way, ich finde gnome 3 super.

Gnomekrise = Nervenkrise

Gnome 1,2,3, XY ist mir egal.
Ich möchte aber meine Einstellmöglichkeiten behalten, Symbolleiste oben und Programm-,
Fenster-Leiste rechts. Sonst wird das Arbeitsfeld bei 16x9 Monitoren zu klein.
Unleserlich kleine Leiste unten und aufploppende Fenster sind eine Zumutung und gehen mir nur auf die Nerven. Deshalb behalte ich mein 10.04 bis der PC stirbt oder die Probleme behoben sind.

Jetzt ist die Programm-Fensterleiste halt links. Ich verstehe das Problem nicht.

(Bei Gnome ist sie überhaupt weg)

Gibt genug Alternativen, wenn der Gnome nicht konveniert :o)

außerdem, bei Ubuntu

ist Gnome3 eh nicht Standarddesktop. Und wenn Dir auch Unity nicht zusagt, probiere es mit Mint, das ist Ubuntu mit dem alten Gnome2 Feeling (heißt dort "Mate" bzw. "Cinnamon")

Ganz meine Sicht

Aber das kann man alles weiter haben: Ich habe mit der Umstellung von Debian Squeeze auf Wheezy die ersten Wochen Gnome 3 verwendet,ich wollte selbst ausprobieren, was an der behaupteten Unbenutzbarkeit dran ist. Dann habe ich gesehen, die Behauptungen stimmen alle weitgehend.

Jetzt bin ich bei xfce4. Da habe ich so gut wie alles, was ich bei Gnome2 auch hatte, die Gnome-Anwendungen, die ich verwende (va. Rhythmbox, me-tv, der Rest meiner Anwendungen ist eh Desktop-unabhängig) geht auch bestens. Und ich kann fast alles konfigurieren; etwa ob die Leiste oben, unten oder sonstwo ist und wie groß sie ist.

Wenn ich Deine Kritikpunkte lese, kann ich Dir das auch nur empfehlen.

Desktop - Hobby

Derzeit sind die Desktops eher uninteressant - das mag sein. Doch die Desktops sind die Grundlage von Arbeitsmaschinen, egal ob daheim oder im Büro. Die mobilen Plattformen können dies nicht ablösen, da man mit denen einfach nicht so leicht/komplex arbeiten kann.

Als ich den Artikel gelesen hab, kam mir das irgendwie so vor, wie wenn sich ein Hobby-Verein getroffen hat und eine Tagung abgehalten hat. Im Grunde ist es ja ein großes Hobby, das Linux (Programmieren, Erstellen).

Wie immer eine fundierte Analyse von N7.

Danke - so bin ich, euer N7 ;-)

auch das Nutzen

kann man nur als Hobby betreiben ^^

Allerdings wenn man alles eingerichtet hat und sogar geschafft hat alle Programme zum Laufen zu bringen die man sich einbildet, dann hat man viel Freude mit Linux

Gut Hobby passt wirklich in den meisten Fällen, wie ich es so sehen kann. Da ich heute kein IT-Freak (nicht abwertend gemeint) mehr bin, genügt mir derzeit Win7 vollkommen. Ich verstehe nicht ganz, wieso man dann viel Freude mit Linux hat, kann man das mit Win7 nicht auch haben, wenn man alle Programme zum Laufen bringt? Nicht, dass man mit Linux keine Freude haben kann. Nur so eine Frage halt.

GNU/Linux zu verwenden ist in erster Linie eine politische Entscheidung, keine technische. Technisch ist es heutzutage völlig nebensächlich, ob ich OSX, Win oder GNU/Linux verwende. Keines dieser Systeme ist in Wahrheit viel besser/schlechter als das andere. Der große Vorteil bei GNU/Linux ist, daß ich mir die Unabhängigkeit von den Launen und Geschäftsstrategien einzelner Hersteller erhalte. Allein daß ich mich nirgendwo registrieren muß, um das System verwenden zu können, ist für mich Gold wert.

Gut das mit dem Registrieren - damit hat offenbar heute keiner mehr ein Problem (bei dem Gamern meine ich - ob dies bei den OS anders ist?).

ich hab ein Problem damit, und das ist für mich dann ausreichend. Es ist mein Computer, mein Betriebssystem, das Ding hat gefälligst unter meiner Kontrolle zu stehen.

Sehe ich genauso. Leider geben wir die Kontrolle immer mehr aus der Hand.

kann man eh mit beiden haben

und ich verwende auch beides. Das Problem das ich mit Windows sehe ist, dass das Gerät immer langsamer wird, das habe ich bei Linux weniger.

Zugegeben, das mag sein weil ich bei Windows eher mal ein Programm zum Probieren installiere und die Registry damit immer voller wird.

Ich glaube das Lager hat sich schon längst gespalten. Gnome wird sich auf Red Hat mit Fedora konzentrieren, Ubuntu hat sein eigenes Unity und wird wohl eher noch eigenständiger werden, und KDE? Mhhh...vielleicht sollten die es genau so machen, und sich OpenSuse an Land ziehen!

Die besten Karten für die Zukunft hat wohl Ubuntu mit Unity! Da wird schon viel richtig gemacht - Besonders an Öffentlichkeitsarbeit!

Unity ist ein Nextstep-Abklatsch.

Dann nehme ich doch lieber Windowmaker, der hat wenigstens noch ein gewisses "Feeling".

Ich räume KDE die größten Chancen ein, obwohl ich es eigentlich ziemlich überfrachtet finde. Oder aber einem neuen Gnome, wo Red Hat ein wenig die Zügel zieht und es optional etwas "konservativer" gestaltet.

kde

fürchtet sich genauso vor dem untergang wie gnome (wenn nicht sogar noch mehr). ubuntu hat m.E. noch die besten Aussichten.

Kurz- und mittelfristig: Ja. Langfristig bin ich mir nicht so sicher. Wenn Shuttleworth mal das Interesse verliert, weil z.B. seine derzeit reichlich gewagten Prognosen nicht aufgehen, könnte das auch schnell wieder vorbei sein (was sich natürlich niemand ernsthaft wünschen kann, nur um das klar zu stellen). Red Hat hingegen ist definitiv langfristig engagiert, die machen ja auch fett Geld mit RHEL.

weisst du zufälligerweise

wodurch das viele geld von RHEL gemacht wird? Also eine Aufteilung der Quellen in Serverdienste und Desktop-Support. Ich würde mal meinen, dass die Desktopschiene (noch) bescheiden arbeitet, und dass man deshalb vorsichtig sein muss mit dem Schluss: RHEL => GELD => Zukunftsinvestition in den Desktop. Mal schaun...

alle jahre wieder

nach zehn jahren habe ich wieder linux installiert (oder versucht). 08/15 hp laptop, durchschnitt grafikkarte etc. ubuntu mit gnome zerlegts - ati geht nicht. nach div. forum suche - selbes problem bei anderen.

bitte vielleicht siehts endlich der linux freak ein, linux ist ein server system. hat am desktop nix verloren. bzw wird geputzt von chromOS.

Was Daliah über Linux sagt, sagt uns mehr über Daliah als über Linux.

"bitte vielleicht siehts endlich der linux freak ein, linux ist ein server system. hat am desktop nix verloren"

Sorry, aber das ist schlicht gigantischer Unsinn.

Ich habs bisher noch auf jeder Maschine zum Laufen gebracht, seit ein paar Jahren in 98% der Fälle komplett Out-of-the-Box, und sollte es womöglich wirklich *gar* nicht zum Laufen zu kriegen sein (was ich noch nicht EIN Mal erlebt habe!), muss es schon an sehr exotischer Hardware liegen.

Es ist dir auch völlig unbenommen, wenn es dir nicht gefällt oder zu kompliziert ist wenn nicht alles von selbst sofort komplett funktioniert (und wenn dir das mit Windows noch nie passiert ist, dann hast du deine Maschinen alle vorinstalliert gekauft...), aber bitte unterlasse es trotzdem, solchen Unsinn zu verbreiten, der rein auf deinem anekdotischen Einzelerleben fußt.

Das ist FUD, sonst nix.

Posting 1 bis 25 von 53
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.