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Um das Erbe von Steinhof bemühte Bürger wollen um jeden Preis verhindern, dass die Stadt Wohnungen baut. Auch bei anderen Projekten hängt der Erfolg davon ab, ob alle Beteiligten ins Boot geholt werden können oder mit der Macht der Medien auf die Bremse steigen.

Wien - Gerade erst hat die Phase der Hauptmediation im Streit um das Steinhof-Areal begonnen, ruft eine der Streitparteien bereits eine eigene Pressekonferenz aus. Es ist dies eines von vielen Projekten in Wien, in das sich Bürger als aktiv Mitgestaltende einbringen. In machen Fällen entstehen Lösungen, mit denen alle Beteiligten einverstanden sind, in anderen bewirken Proteste und Unterschriftenaktionen ein vorläufiges Ende der geplanten Vorhaben.
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Aber schöne Gärten kann man ja abreißen und schnell und billig was neues hinbauen!
Warum wird die DONAUINSEL nicht stückweise verkauft? Ideal für Schanigärten aller Art.
Es ist eine Unkultur Erholungsgebiete zu zerstören. Es gibt noch immer genug andere Plätze die man verbauen kann, ohne Parks und einen Nationalpark (Lobauautobahn) nachhaltig zu schädigen.
listet alle Bürgerinitiativen auf.
sich über die Bürger mit aller Gewalt hinwegsetzt wird in dem Artikel mit keinem Wort angeführt.
Anscheinend machen der Häupl und die Vassilakou in Wien eh alles was ihnen gefällt (und was GELD bringt)
Ja, als Kind kannte ich nur die MAUER.
Zum Glück wurden die Steinhofgründe für alle zugänglich gemacht. Oft verbrachte ich dort mit meinen Kindern, ob Sommer oder Winter eine schöne Zeit.
Vor vielen Jahren haben wir durch eine Unterschriftenaktion verhindert, dass auf diesem Areal 3000 Menschen angesiedelt werden.
Da nimmt sich der geplante Wohnbau im Spitalsareal recht bescheiden aus.
Übrigens könnten die Bewohner der Genossenschaftshäuser in der Reizenpfenniggasse froh sein, wenn durch Neubauten die Straße endlich saniert werden würde. Es ist eine Schande in Wien so eine Fahrbahn vorzufinden.
Noch zur Information für alle, die mir unterstellen, keine Ahnung zu haben: diese Gegend ist meine Heimat seit zig, zig Jahren!!!
Das ist jetzt aber nicht ihr Ernst, oder?
Die sollen froh sein dort, daß die Straße für 600 neue Wohnungen, d.s. 3000 neue Bewohner mit mind. 1000 Atos und 2.000 Zu/Abfahrten hinkommen?
FROH sollen die sein?
Schlaglöcher können auch ohne Wohnungsneubauten zuasphaltiert werden, Straßensanierung ohne immense Verkehrserreger - DAS wäre für die Bewohner zum Freuen!!
Als Kinder sangen wir auch das auf passende Liedchen "Stahof, Stahof machs Türl auf der(die elpax kommt im Dauerlauf".
Von bescheidenem Ausmass meinen sie zu den Plänen der Wohnbauten? Die 600 von der Gesiba geplanten Wohnung wären ja nur der Anfang. Wenn im Spitalsarreal mal die Investoren Fuss gefasst haben gibts kein halten mehr dann könnten es nicht Wohnungen für 3000 Personen, sondern 3000 Wohnungen werden.
jetzt wirds aber wirklich tiaf!
wofür werden sie denn gut bezahlt, diese Rathausbeamten, und von welchem Geld denn, sehr abgehoben, wenn man so denkt wie "der unbestechliche Akupunkteur" - und viel Zeit zum Posten muss er auch haben!
Das Geschreibsel, gepaart mit halbgaren Polemiken und bunten Bilderchen ist nicht den Strom wert, den der Server braucht, auf dem sie liegt.
Und wer hier mehr Zeit zum Posten hat ist wohl eindeutig...
strotzt vor unrichtigen Behauptungen und glatten Lügen und ist in hetzerischer Manier hingeschludert, dass einem Hören und Sehen vergeht.
Und so eine BI soll man ernst nehmen? Wirklich net...
Dass die Gemeinde mit diesen Figuren überhaupt verhandelt hat, ist ihr schon hoch anzurechnen...
daran ändern auch von der Politik im nachhinein organisierte Kampfposter in einem Printmedium nichts.
Lieber elpax,
du hast scheinbar keine Ahnung vom "Krankenhausareal". Das ist Teil des ganzen. Wahrscheinlich kennst du es nur aus dem Kinderwagen von aussen.
Es wird nicht "östlich von den Spitalspavillons" gebaut, sondern direkt im bis jetzt in sich abgelossenen Areal des "Otto Wagner Spitals".
in unmittelbarer nähe befand sich einst herrlich wilde natur - bevor dort gebaut wurde, schrebergärten und siedlungen entstanden - warum diese anrainer sich nun gegen das stellen was sie selber einst gemacht haben ist m.m. nach diskussionswürdig. warum durfte ich bauen und warum darf neben mir nun niemend mehr bauen.
wäre theoretisch eine absiedlung der flächenmässig grossen gartenbesitzer in dicht bewohnte häuser ein gewinn an naturlandschaft?
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