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Der Fotograf Oliver Weber hat die Playa de Las Americas durch die Linse betrachtet und zeigt seinen Blick auf den touristischen Ballungsraum. Mitte der 1960er Jahre setzte hier ein Bauboom ein, der bis heute anhält. Innerhalb kürzester Zeit entstanden Hotelburgen entlang der beiden künstlich angelegten Buchten mit Stränden aus feinem Lavasand.
Heute gibt es allein an der Playa de Las Americas 100.000 von insgesamt 140.000 Hotelbetten auf Teneriffa. Gratis ist hier gar nichts, egal ob Strandliege, Sonnenschirm oder Toilettenbesuch. Beliebt ist die Playa de Las Americas vor allem bei Leuten, die Unterhaltung suchen - rund um die Uhr. Pubs, Imbissketten und Pizzabuden bekommen reichlich Besuch, vor allem von englischen Touristen. Viele verlassen den Strand während des ganzen Urlaubs kein einziges Mal. (red, derStandard.at, 31.7.2012)
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es gibt auch ein "anderes" Teneriffa, wo man wunderschöne Wanderungen machen kann, fernab des Strandhorrors. Würd sich lohnen, dieser weniger bekannten Seite Teneriffas mal eine Fotostrecke zu widmen.
Fotos des "anderen" Teneriffas habe ich sehr viele, - jedes besser als die hier veröffentlichten, vor allem "handwerklich".
Nicht für viel Geld würde ich sie veröffentlichen. Es ginge mir gerade noch ab, noch mehr der "Streetfotografen" dort zu treffen!
Wie wäre es mit einer Bilderserie von öffentlichen Bierzelt-WC`s ?
@Protagoras v. Abdera: eine wirklich sehr berechtigte Frage. Gab es vor Jahren noch einen "Spielraum" für "Streetfotografen", so ist dem heute nicht mehr so. Sofern ich persönlich auf der Strasse unterwegs bin und mir eine Fotografie einer mir nicht bekannten Person für veröffentlichungswürdig erscheint, wird der/ die Protagonist/ in - eine auf dem Foto ganz klar zu erkennende Person - von mir angesprochen, das Bild gezeigt (sofern digital entstanden) und um eine entsprechende Einwilligung (Model Release) gebeten. Sollte dies nicht vorliegen gibt es keine (!) Veröffentlichung.
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