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Aalen - Nach einem erneuten Rückschlag im Genesungsprozess von Ralph Hasenhüttl schließt Sportdirektor Markus Schupp einen Trainerwechsel beim Zweitliga-Aufsteiger VfR Aalen nicht mehr aus. "Wir müssen alles überdenken, es steht zu viel auf dem Spiel. Der Verein muss bei jeder Entscheidung an oberster Stelle stehen", sagte der ehemalige Spieler von Sturm Graz.
Der am Hantavirus erkrankte Hasenhüttl, der Aalen zum Aufstieg geführt hatte, ist seit zwei Wochen außer Gefecht gesetzt, eine Prognose über den Zeitpunkt seiner Rückkehr gibt es nicht. Der Österreicher hatte das Testspiel am vergangenen Samstag gegen den spanischen Erstligisten Betis Sevilla (2:2) im Stadion verfolgt und danach fünf Minuten zur Mannschaft gesprochen. "Das war für ihn schon eine solche Anstrengung, dass es ihm danach wieder schlechter ging, er auch Fieber bekam", berichtete Schupp: "Ralph ist eigentlich ein Bär von einem Mann. Das ist deprimierend."
Die Trainersituation belastet auch die Stimmung innerhalb des Teams. "Ralph hat ein sehr enges Verhältnis zur Mannschaft gepflegt. Da ist es klar, dass es einige Spieler emotional mitnimmt", sagte der Sportdirektor, der derzeit gemeinsam mit U23-Coach Stefan Ruthenbeck den Co-Trainer Michael Schiele bei der Arbeit mit der Mannschaft unterstützt. Das ist auch eine Reaktion auf die peinliche 0:5-Niederlage im Test gegen den Regionalligisten SG Sonnenhof-Großaspach. (sid - 30.7. 2012)
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sturm und hasenhüttel. als salzburg fan verbindet man damit eine 1000er Chance von Hasenhüttel im Salzburg dress, als er es damals schaffte einen flachen querpass aus ca. 30 cm Distanz über das Tor zu heben. seit dem läuft bei uns dauerkartenbesitzern noch immer der Schmäh... wenn einer eine 1000prozentige vergibt...
Ui, a richtiger Hasenhüttl....
scherzerl beiseite, alles gute und baldige Genesung aus Salzburg!!!!
aalen will sich unbedingt in der 2.liga behaupten.die finanziellen unterschiede zu liga 3 sind immens.in dieser 3.liga droht vielen vereinen die insolvenz.es ist eine abwägung zwischen dem respekt vor dem menschen hasenhüttl und dem wohl des vereins.und dabei muss das vereinsinteresse-wie schupp sagt-immer ausschlaggebend sein.
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