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Peking - Nach den gewalttätigen Protesten vom Wochenende gegen ein Industrieprojekt in der chinesischen Stadt Qidong hat Chinas einflussreichste Zeitung "People's Daily" am Montag die Behörden dazu aufgefordert, in Umweltfragen auf die Bevölkerung zu hören. Das Sprachrohr der kommunistischen Partei schrieb, das Land brauche "offene und transparente Entscheidungsmechanismen" und müsse ein "aufgeschlossenes Umfeld für die öffentliche Meinung" schaffen.
Zehntausende Menschen hatten am Samstag gegen die Einleitung von Industrieabwässern aus einem 100 Kilometer entfernten Papierwerk ins Meer nahe der Hafenstadt Qidong potestiert. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden zwei Autos umgekippt und ein Regierungsgebäude gestürmt. Aus dem Haus schleppten die Demonstranten Kisten voller Alkohol und Zigaretten, die in China als Bestechungsmittel für Beamte gelten. Die Behörden gaben während der Demonstration bekannt, das Abwasserprojekt sei endgültig aufgegeben worden.
Japanischer Betreiber will beruhigen
Am Montag beteuerte der japanische Betreiber des Papierwerks, das Unternehmen Oji Paper, erneut die Unbedenklichkeit der Abwasserleitung. Berichte über "krebserregende Stoffe" in dem Abwasser seien "absolut unbegründet", sagte ein Sprecher in Tokio. Dennoch sei die Firma "besorgt über die Demonstrationen".
In den vergangenen Jahren gab es in China zunehmend Proteste gegen die Umweltverschmutzung. Diese ist die Folge des rasanten aber oft unregulierten Wirtschaftswachstums. Anfang Juli gaben die Behörden in der Provinz Sichuan den Bau eines Stahlwerks auf, nachdem die Bürger über mehrere Tage hinweg gegen die befürchteten Umweltbelastungen demonstiert hatten. Im Sommer 2011 konnten Demonstranten zwei große Industrieprojekte in den Städten Haining und Dalian verhindern. (APA, 30.7.2012)
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ist, daß immer nur dann Demonstrationen ausarten, wenn es sich um ausländische Übeltäter (Firmen im ausländischen Besitzt) handelt.
Grundsätzlich kann in China prinzipiell gar nichts ausarten, ohne daß 100 LKW Ladungen Soldaten binnen kürzester Zeit vor Ort sind...
Sie sind schlecht informiert oder eher gar nicht?
Es gibt jährlich in China viele tausende Proteste, die oft auch gewalttätig sind. Von 99,99% hört man hier kein einziges Wort. Ich bezweifle, dass Sie auch nur mehr als 10 davon untersucht haben.
"Insgesamt finden im Land Schätzungen zufolge jährlich 180.000 unangemeldete Proteste statt - fast 500 pro Tag." (Quelle: SpOn)
Und was Sie auch nicht wissen: Es gab vor einigen Jahren die Anweisung, auf Proteste zurückhalten zu reagieren und diese wenn es geht nicht zu eskalieren. Natürlich gibt und gab es trotzdem Repression usw., aber es wird eben auch oft auf die Forderungen eingegangen, gerade auch bei Streiks.
na toll.. china verteidigen. das argument der regelung der meinung ist an ihnen vorbeigegangen. wenns so schön in china ist.. fahren sie rüber.. am besten in den norden. da finden sie ein paar freunde die werden ihnen zeigen was das freie china so alles kann. das sind so ca 300mio. menschen. recherchieren sie mal, bevor sie chinas frei wahl der demonstration nochmal hochhalten. SIE scheinen nicht begriffen zu haben was das bedeutet, wenn demos u deren inhalte bis zu uns vordringen. schöne neue welt..!
"Das Interessante in China
ist, daß immer nur dann Demonstrationen ausarten, wenn es sich um ausländische Übeltäter (Firmen im ausländischen Besitzt) handelt.
Grundsätzlich kann in China prinzipiell gar nichts ausarten, ohne daß 100 LKW Ladungen Soldaten binnen kürzester Zeit vor Ort sind..."
..von einem anderen user mit 13 negativ-bewertungen bedacht wurde. das ordnungsmodell chinas kommt für die ganze welt. china ist ein großer versuch, wie man kontrolle und macht ausübt. jeder der darauf nicht eingehen kann, schaufelt sich schon sein faschistoides grab. steht der horizont einer gesellschaft tief, werfen selbst zwerge schatten! blöd nur das die zwerge nicht nur die im volksmund "oberen" sind. man kehre vor der eigenen türe!
Ich verstehe kein Wort. Liest sich wie eine schlechte Übersetzung per Google-Translator
Versuchen Sie es mal mit einer klaren Satzstruktur.
Aber wenn ich schon "egaol09" lese, dann weiß ich schon, dass ich mit Ihnen einfach nicht diskutieren möchte, selbst wenn ich Ihren Text verstehen würde.
tatsache bleibt tatsache...... da helfen ihre naseweisen argumentationen bezgl. chinas nichts. fahren sie mal hin.. wie gesagt.. schauens mal in den norden........
"Eine Meritokratie (lat.: meritum „das Verdienst“ und griech.: ??ate??, kratein „herrschen“) ist eine Regierungsform, bei der die Amtsträger (Herrscher) aufgrund ihrer Leistung ausgewählt werden."
Aus Wikipedia.
Also werden die fähigsten gewählt, klinkt nicht übel ;)
Ich wusste gar nicht, dass Spanien oder Griechenland kommunistisch sind. der Schlagstock hingegen sitzt dort sehr locker und in Spanien wurde bei der letzten Großdemonstration zwar "noch" in die Luft geschossen, aber immerhin mit scharfer Munition.
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