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Auch 400 Falschparker wurden auf der Donauinsel heuer bereits ermahnt. Strafmandate dürfen die Infoteams keine ausstellen.
Wien - Wiens Donauinsel gehört zu den beliebtesten Erholungsoasen der Bundeshauptstädter. Doch wo viele Menschen sind, gibt es immer wieder Reibereien. Deshalb lässt die Stadt "Infoteams" die Insel auf- und abradeln, um gegebenenfalls auf Regelverstöße aufmerksam machen zu können. Wie die Statistik des ersten Halbjahres zeigt, halten vor allem Hundehalter und Grillsünder die Zweierteams auf Trab.
Insgesamt zehn Infoduos sind auf der Donauinsel, dem linken Ufer der Neuen Donau sowie in den Bereichen der Alten Donau mit dem Fahrrad unterwegs. Bei den Ermahnungen führen eindeutig die Hundebesitzer die Rangliste an. So wurden heuer laut Büro von Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) bereits 2.600 Tierfreunde darauf hingewiesen, ihrem Vierbeiner Beißkorb und Leine anzulegen.
Zahl der Ermahnungen sei rückläufig
Außerdem schritten die Teams 900 Mal ein, weil Griller außerhalb der dafür vorgesehenen Zonen widerrechtlich aufgestellt wurden. Und immerhin 400 Falschparker zählten die Infoteams im ersten Halbjahr. Strafen oder Organmandate ausstellen darf die 20-köpfige Truppe nicht. Seitens der Stadt wird jedenfalls versichert, dass durch das "gewissenhafte Hinweisen auf die Regeln" die Zahlen der Ermahnungen bereits rückläufig seien.
Doch es sind nicht immer Regelverstöße, welche die Radlerduos kommunikativ werden lassen: So wurden laut Sima-Büro allein in der heurigen Saison einige tausende Auskünfte erteilt - etwa darüber, wo sich der nächste Badestrand oder die nächstgelegene Toilette befindet. (APA, 30.7.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! In halb Europa laufen verwilderte Hunde rum die wirklich gefährlich sein könnten auf Grund ihrer Krankheiten und in weiten Teilen der Welt gibts noch ganz andere Raubtiere . Und hier in dieser degenierten Gesellschaft gacken sich ein paar wegen ein bisschen Wildnis an . Vielleicht sollte man diesen Lichtgestalten erklären dass die Trennung von Wolf und zahmen Wolf/Hund schon ein paar Jahrtausende her ist . Aber wie schon einer gepostet hat in der Realität trifft man solche Leute eh selten (Andererseits weiss ich von Freundinnen das Hundebesitzerinnen relativ oft von diversen Psychos angegangen werden . Mir ist also durchaus klar vor wem man wirklich Angst haben muss)
Natürlich sind es keine Wölfe mehr. Aber es sind immer noch Tiere die bis zu 80kg schwer werden können, von denen einige Rassen auf den Kampf hochgezüchtet wurden und die über Zähne und Klauen verfügen... dafür fehlt ihnen aber Verstand, Moral oder Gesetzteskenntnisse.
Hunde sind POTENTIEL gefährlich!
also, Verstand, Moral und Gesetzeskenntnisse sind demzufolge bei jedem menschlichen WEsen vorauszusetzen. Ich kenne da ein paar, denen genau diese Eigenschaften fehlen.
Die stehen dann manchmal auch in der Zeitung. Weil sie z.b. einen Zieleinlauf mit Bomben bestücken.
Und sie behaupten, dass Hunde potentiell gefährlich sind?? bitte erkundigen sie sich, bevor sie so einen Schwachsinn posten. Danke
Ich habe keine Lust diese Typen auch nur annähernd ernst zu nehmen . Ich selber jogge - fahr Rad - uswusf und muss natürlich auch dem einen oder anderen Hund ausweichen wie ich auch dem einen oder anderen gestörten Menschen ausweichen muss . So ist das halt in der Grossstadt . Ausserdem : Wer ist bitte schön nicht schon einmal als Kind von einem Hund gezwickt/leicht gebissen worden . Das ist doch nur eine Ausrede (Nur zur Klarstellung : Ich bin dagegen dass Kinder die kaum grösser sind als der Hund mit diesem spielen - Fangzähne sind Fangzähne da kann man leicht hängenbleiben - und ein Kinderspielplatz ist für Hunde sowieso tabu aber solange ein Hund nichts macht kann er ruhig ohne Leine und Beisskorb laufen)
Jetzt kommen sie wieder, die wiener Geschichten, vom sauberen Wien, von multikulturellen Wien ohne Probleme, von den Erfolgsstories der Aufsichtswappler auf der Donauinsel etc. etc.
Die Wahrheit ist doch, sobald der beamtete Ermahner ausser Sichtweite ist, wird doch sofort wieder so weitergetan wie zuvor.
Das Ganze hat es doch vor der letzten Wienwahl auch gegeben, da war auch plötzlich in fast jedem U-Bahnzug ein Show-Putztrupp unterwegs - wohin sind die eigentlich alle hingekommen? Treten die jetzt im Zirkus auf ;-)
ja genau, immer diese bösen grillsünder und falschgriller. in der hölle sollen sie schmoren... und die hunderln gacken auch alles an. fürchterlich, diese stadt. aber wenn sie lange genug sparen können sie sich möglicherweise eine doppelhaushälfte ein wenig außerhalb leisten. da ist dann alles gaaanz anders....
Es gibt eine Leinen ODER beißkorbplicht.
Ausgenommen Lagerwiesen und parkanlagen, da besteht Leinenpflicht.
Zudem muss der Halter oder die Halterin das Tier immer unter Kontrolle haben, egal ob Leine oder Beißkorb. Aber das festzustellen ist freilich schwierig :)
Ziemlich penetrant ,widerlich und auch unhygienisch ist v.a. .daß es kaum eine ins Wasser führende Treppe auf der Insel gibt,in der nicht laufend Hunde ins Wasser gelassen werden,zum Fellwaschen und Abkühlen-von den Besitzern oft freudig dazu aufgefordert,ungeachtet der dort Badenden-ein unhaltbarer Zustand!
Wie wäre es mit "Hundebadeplätzen" a la Grillplätzen?!
...damit auch ja kein Fisch dort herumschwimmt und ins Wasser kackt! Gott behüte!
Also mal ehrlich: Die alte Donau ist ein relativ gut funktionierendes (wenn auch teilweise reguliertes) Ökosystem indem ein paar Hundehaare oder ein wenig Schmutz wirklich niemandem weh tun.
das is ein fließendes gewässer, was soll da ein bisserl hundefell für eine fürs baden relevante verschmutzung verursachen?
und die hundepfoten sind auch ned dreckiger als die nackten füße der badenden, zumal sich ja beide auf dem gleichen boden bewegen.
Warum glaubst du wohl ist an praktisch allen anderen Badeplätzen Hunde ins Wasser führen verboten?Ganz einfach aus Jux?
(übrigens ist hier von der Neuen Donau die Rede,nicht von der verdreckten Donau,ein "kleiner" Unterschied,den du auch einfach ignorierst...)
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