Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Syrien ist das Medienthema Nummer eins im Iran, mit zwei starken Botschaften: Iran steht hundertprozentig hinter Bashar al-Assad, dessen Regime nicht nur nicht fallen, sondern stärker aus allen Anfechtungen hervorgehen wird. In diesem Ton ging auch der Besuch des syrischen Außenministers Walid Muallem am Sonntag in Teheran vonstatten - wobei Irans Außenminister Ali Akbars Salehi dem Standard jedoch auch versichert, eine Vermittlerrolle zu suchen und Kontakte mit der Opposition zu unterhalten.
Natürlich nur zu jenem Teil der Opposition innerhalb Syriens, der, wie Salehi sagt, "legitime Forderungen hat, die die Regierung erfüllen muss". Der Außenminister betont, dass Teheran Damaskus dies immer so gesagt habe, und das sei dieselbe Position wie im Fall Bahrains.
Assad sei die Reformen auch tatsächlich angegangen - Salehi erwähnt die von der internationalen Gemeinschaft als Augenauswischerei kritisierte Verfassungsänderung und die Wahlen -, habe aber nicht genug Zeit bekommen. Das Resultat: "Sehen Sie sich die westlichen Geheimdienstberichte an über die Infiltration all dieser Gruppen, vor denen sich der Westen fürchtet."
Worum geht es in Syrien, nach Ansicht Irans? Salehi: "Syrien spielt eine zentrale Rolle im Widerstand in der Region. Mit einem Regimewechsel soll der Widerstand zum Kollabieren gebracht werden, damit der Weg für alle ihre Pläne frei ist." Damit ist der Iran ebenfalls Partei: "Ja, wir sagen offen, dass wir den Widerstand in der Region intakt halten wollen."
Auf die Frage, ob in Syrien ein saudisch-iranischer Stellvertreterkrieg läuft, kommt keine Antwort, auf die nach der religiösen Dimension wird mit dem Finger nach außen gezeigt: Durch die Anfachung eines sunnitisch-schiitischen Konflikts sollte der Terrorismus gewisser Gruppen von westlichen Zielen abgelenkt werden. Das habe er schon vor Jahren gehört, sagt Salehi.
Dennoch, im Gespräch mit dem Standard werden auch pragmatischere Ansätze herausgearbeitet. Dass der Annan-Plan unterstützt wird, war immer schon offizielle Linie. Aber Salehi erwähnt auch, dass Damaskus die Beschlüsse der "Syrien-Aktionsgruppe" von Genf akzeptiert hat, das heißt: Dialog, eine Übergangsregierung und 2014 Wahlen unter internationaler Aufsicht.
Obwohl Teheran, wie Russland, Assad von einem solchen Szenario nicht ausschließt, meinen ja doch die meisten, dass damit die Post-Assad-Ära eingeläutet würde. Wie steht Teheran dazu: "Lassen wir den Dingen ihren natürlichen Lauf", so Salehi. (Gudrun Harrer aus Teheran /DER STANDARD, 30.7.2012)
Der Iran wartet auf Khameneis Reaktion auf den Wahlausschluss des Ex-Präsidenten
"Wollen Wurzeln des zionistischen Regimes austrocknen"
Oberster Führer Ali Khamenei will jegliche Unruhen im Keim ersticken
Ali Akbar Hashemi Rafsanjani, einer der Gründerväter der Islamischen Republik, darf nicht zu den Präsidentenwahlen antreten. Als Begründung wird seine altersbedingte Schwäche angegeben. Viel eher aber war seine Stärke als Kandidat der Reformer der Grund für den Ausschluss
Jalili: "Überparteiliche Staatsangelegenheit" - Atomgespräche in Wien und Istanbul
Ausschluss Rafsanjanis sorgt im Iran für einen tiefen Riss innerhalb der Führungskrise
Präsidenten-Intimus Ibrahim Esfandiar Rahim-Mashaei will bei Präsidentschaftwahl antreten - Dem mächtigen Klerus ist er ein Dorn im Auge
Rafsanjani wird Wahlausschluss durch Wächterrat hingegen nicht anfechten
Unterdrückt, eingesperrt, ermordet: Internationale Mahnwache gegen Verfolgung der Bahaí-Anhänger
Nur acht der insgesamt 686 Kandidaten dürfen bei der Wahl im Juni antreten
Im Iran hat die Registrierung der Präsidentschaftsanwärter begonnen, Wahlen im Juni
Männer wurden in Teheran gehängt - Vorwurf der Spionage für die USA und Israel
Oberster Geistlicher Führer will tief gespaltene Führungsriege einen und Proteste wie bei der Wahl 2009 im Vorfeld verhindern
Mitglied des Wächterrats schließt weibliche Kandidaten kategorisch aus
Konservative Bewerber dominieren - Bewerbung von Expräsident Rafsanjani als Schlüsselfrage für die Wahl
Neuer Termin für weitere Verhandlungen wird bekannt gegeben
Pentagon-Chef Hagel bei Besuch in Israel: Anwendung von Gewalt bleibt Option
Wegen verbotener Einflussnahme auf die Wahl
Einigung auf Treffen am 21. Mai in Wien
Iranischer Präsident soll am 29. April für sieben Stunden von den Revolutionsgarden "vernommen" worden sein
Im Iran formieren sich die Lager zur Präsidentenwahl, der ehemalige Außenminister rechnet sich gute Chancen aus
Mehrere potenzielle Präsidentschaftskandidaten verurteilen Hasstiraden des scheidenden Präsidenten gegen Israel als "kontraproduktiv" und "schädlich"
IAEA-Gouverneursrat tagt am Montag in Wien
ist es schon soweit?
http://www.youtube.com/watch?v=vD9ltofnnio
im prinzip wieder mal
sunniten gegen alawiten/shiiten,
bedingt durch die machtaufteilung
syrien:
75% sunniten
10% alawiten, welche die macht seit jahrzehnten ueber die mehrheit der sunniten, durch armee,unsicherheitskraefte, geheimpolizei,...brutal erhalten
iran:
90% shiiten
10% sunniten,
die shiitischen, islamistischen mullahs kontrollieren das land brutalst.
saudiarabien:
90% sunniten
10%shiiten
die sunnitischen, islamistischen wahhabiten kontrollieren das land brutalst.
-------------------
RU, USA, EU, CHI,......koennen nur zuschauen, sind ja eee nur araber, iraner.......moslems halt, odrr?!?!?^^
[sarc. off]
Saudi-Arabien ist eine islamische Despotie und müsste für die USA eigentlich zur "Achse des Bösen" gehören. Dennoch sind die beiden Länder seit 1945 fest verbündet. Die Geschichte einer sonderbaren Allianz
http://www.zeit.de/2012/19/S... rabien-USA
Wie ist so was möglich....
Israel: Jewish 80.1% (Europe/America-born 32.1%, Israel-born 20.8%, Africa-born 14.6%, Asia-born 12.6%), non-Jewish 19.9% (mostly Arab) (1996*)
http://www.welt-auf-einen-blick.de/bevoelker... ruppen.php
Erklärung Israel hat sämtliche Araber ausgegliedert
1. welcher vergleich?
2. ethnie(ihr link) und religion, sind zwei paar schuh!
3. wenn man doch einmal einen sinn ihren postings bzw. antworten finden koennte.
4. oder was wollen sie eigentlich sagen? wo liegt der sinn ihres postings? ist einer eben vorhanden?
wie kommst du zur erklärung "israel hat sämtliche araber ausgegliedert"? du zitierst doch selber 19.9% arabs in israel. was oder wer wurde denn jetzt ausgegliedert (was auch immer du unter ausgliedern verstehst)? bitte, elettra, falls du eine antwort schreiben willst, denk vorher nach, ned einfach irgendwas zusammenschreibseln, gell.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.