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Selten hat die Ankündigung einer Hardware so viel Aufsehen erregt: ein vollwertiger Computer ab 25 Dollar. Mittlerweile hat der Raspberry Pi bereits Kultstatus erreicht und kommt auf zahlreichen Anwendungsgebieten zum Einsatz.
Bildungsprojekt
Der kreditkartengroße Rechner entstand als Bildungsprojekt und soll vor allem Kindern und Jugendlichen die Funktion eines Computers und das Programmieren näherbringen.
Linux
Herzstück ist ein ARM-Prozessor, der mit 700 MHz getaktet ist, dazu gibt es 256 MByte RAM, Composite- und HDMI-Ausgänge, einen USB-2.0-Anschluss und einen SD-Slot. Als Betriebssystem können verschiedene Linux-Distributionen wie Debian genutzt werden. Den Raspberry Pi gibt es als Model A und Model B. Model B besitzt eine Ethernet-Schnittstelle und verfügt über zwei statt nur einem USB-Port. Sonst sind sie technisch ident; das Model A kostet 25 US-Dollar, für Model B sind 35 US-Dollar zu berappen. Derzeit ist nur die B-Variante im Handel zu finden.
Hands-on
Der WebStandard hat gemeinsam mit dem Wiener Start-up Finderly einen Blick auf den Raspberry Pi geworfen. Fazit: Mit dem Mini-Rechner kann man tadellos im Netz surfen. Außerdem ist das Gerät vielseitig einsetzbar, siehe Video.
Video: Hands-on Raspberry Pi
Mitmachen
Für weitere Tests suchen der WebStandard und sein Kooperationspartner - der Produktfindungs- und -empfehlungsdienst Finderly - User, die ihre Expertise einem breiteren Publikum zur Verfügung stellen möchten. Wenn Sie gerne Neues ausprobieren, ein Gadget-Freak sind und im Bekanntenkreis gerne um Rat gefragt werden, melden Sie sich bitte unter finderly.com als Produkttester an.
Unter allen Teilnehmern wird ein Raspberry Pi verlost
Für Anregungen, Feedback und Verbesserungsvorschläge sind wir wie immer über das Forum, Facebook, Twitter, Google+ und E-Mail erreichbar. (red, derStandard.at, 30.7.2012)
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Gibts unter einigen Distributionen Komplikationen mit Treibern oder dem ARM Prozessor?
Welche würdet ihr mir empfehlen?
Außerdem: Wie installiert man z.B. Debain auf die SD, reicht ein gängiges Programm wie Unetbootin?
MfG
ich habe heute mittag ein bisschen herumgesucht und diesen Anbieter gefunden: https://www.vesalia.de/
Kannte ihn zwar schon von Amiga Bauteilen, hat aber auch den raspberry. Habe ihn gleich bestellt und lt. hp sollte es zu keinen derartigen Lieferzeiten kommen wie bei den obigen Lieferanten.
Aber genauers kann ich ihnen erst am Montag sagen, wenn ich die Auftragsbestätigung erhalte.
Raspberry Pi Bestellung über Farnell_UK/element14
Di. 24. Juli : Bestellbestätigung per mail
Mi. 25. Juli : Auftragsbestätigungen per mail
Do. 26 Juli : Versandbestätigung per mail
Fr. 27. Juli : Rechnungseingang per mail
Mi. 1. Juli : Wareneingang im Briefkasten ;)
Total: 32,70 GBP / 42,71 EUR (inkl. Versand und Steuern)
Tage von Bestellung bis Versand: 8 Tage (6 Werktage)
Bestellung als Privat von und nach Österreich.
Keine Ahnung wie und Warum,
Aber auf der Homepage von Farnell und auch RSComponents steht der R_Pi als einzige Ausnahme da.
Für Farnell gibts in Österreich Reseller die 1zu1 das Sortiment verkaufen.
Verkauf nach Österreich:
http://www.raspberrypi.org/archives/881
We are no longer restricted from selling to private individuals in Austria, so we are able to support all countries unless we are legally prohibited by trade restrictions.
Nachdem ja IPFire drauf läuft, wäre das echt ein interessantes Einsatzgebiet. 10/100 Mbit Ethernet wären für ein kleines Netzwerk ja noch verkraftbar. Aber ich befürchte halt, dass das Teil die etwas "fortgeschritteneren" Funktionen von IPFire nicht packt. (Oder: Kann jemand eine gute Alternative nennen, die auch einen niedrigen Stromverbrauch und einen fairen Preis hat?)
firewall ist definitv nicht das richtige aufgabengebiet.
das ganze hat eine halbwegs gute GPU, , Sound ausgang. Display und cameranschluss. braucht man für eine Firewall zu 0%
Und es gibt nur einen Ethernet Port, der noch dazu eigentlich nur ein USB2.0 Drum ist.
würde man jetzt Firewall damit machen wollen, müsste man nochmal ein Ding in den USB stecken (ethernet oder Wifi dongle)
Also sehr unperformant.
Jeder Router macht sowas besser. Ums gleich Geld bekommt man einen WR1043ND inkl Versand, 300Mbit 802.11n, 4fach Gibabit switch. Gigabit Wan, 3 antennen, Gehäuse, Stromnetzteil, und 1 USB2.0 Port.
AR9132@400MHz 32MB Ram und
Linux: OpenWRT und DD-WRT gibts auch dafür...
ums gleiche Geld wohlgemerkt
ok dann entschuldige das oberlehrerhafte daoben.
was genau sind die fortgeschrittenen funktionen?
die funktionen auf http://de.wikipedia.org/wiki/Ipfire schafft er glaub ich locker. schaffen viele Router mit schwächerer CPU und DD/open-WRT auch.
Wenn wer schon IPfire auf R_pi laufen hat, dann bitte Erfahrungsberichte, auch gleich hier posten.
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