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Dakar/Addis Abeba - Bei ethnischen Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen Äthiopien und Kenia sind mindestens 18 Menschen getötet worden. Sechs weitere Menschen wurden bei den Unruhen rund um die Grenzstadt Moyale verletzt, wie das kenianische Rote Kreuz am Samstag mitteilte. Nach diesen Angaben gibt es zwischen Vertretern des Volkes der Borana und der Garri Streitigkeiten um Land, die in Gewalt mündeten.
Als Folge mussten viele Menschen ihre Heimat verlassen, laut Rotem Kreuz sind schätzungsweise 20.000 Menschen in Flüchtlingscamps registriert. Verschärft wird die Lage durch die Folgen einer Dürre, die die Region vor geraumer Zeit traf. (APA, 28.7.2012)
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