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Klagenfurt - Stefan Petzner, BZÖ-Nationalratsabgeordneter, wird nach eigenen Angaben mit seiner Zeugenaussage bei der Fortsetzung im Untreue-Prozess in der Causa Birnbacher am 6. August für Verwunderung beim angeklagten Ex-ÖVP-Chef Josef Martinz sorgen. Das berichtete die Tageszeitung "Österreich" am Samstag. Martinz selbst behauptet wiederum in dem Blatt, Petzner sei zu Zeiten des Deals um die Millionen für Birnbacher, BZÖ und ÖVP "praktisch am Schoß Haiders" gesessen und könne daher vielleicht zur Aufklärung beitragen.
Bisher sagte Petzner, er habe bis auf die Bezeichnung "Patriotenrabatt" für die Halbierung des Birnbacher-Honorars, die von ihm stamme, nichts weiter mit der Causa zu tun. Im Interview mit "Österreich" sagte Petzner auf die Frage, was er von illegalen Geldflüssen in Richtung der Parteien wisse: "Was soll ich über einen Lügner wie Martinz noch sagen?" Dann die Aussage, dass Martinz sich noch wundern werde. Alle weiteren Fragen nach Petzners Wissen über die Malversationen schmetterte dieser ab: "Warten Sie meine Zeugenaussage ab!" (APA, 28.7.2012)
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wird Zeit das sie wieder einmal eine neue Partei gründen HPK Häf'n Partei Kärnten wäre eine denkbare Möglichkeit und den Landtag gleich dorthin verlegen, dann sind sie bei den Abstimmungen immer anwesend, die wenigen Ehrlichen können ja dorthin kommen. Eine völlig neue Art der Politik
aber "auspacken", um jemanden anderen anzupatzen, oder halt ein bisserl rache zu üben, das zeigt schon einen sehr argen charakter... solche leute haben in der politik nichts zu suchen. petzner sollte auch gleich zurücktreten!
wenn das Gericht vielleicht das ganze Umfeld offenlegt.
Meinen Patriotenrabatt werden die Damen und Herren in der Politik von mir schon früher bekommen, nämlich mit einem eindeutigen Signal in der Wahlzelle.
Hoffentlich tun das mehrere Staatsbürger - Signale setzen - sodass die Politiker am Ende das als "Patriotisches Signal und Idiotenkehraus" begreifen lernen.
Bei meiner Ehr!
Ich habe mit - großen Misstrauen - die Arbeit von Herrn Petzner im Untersuchungsausschuss beginnend positiv beurteilt.
Seine Vergangenheit macht scheinbar nun alles kaputt.
Rat an Herrn Petzner: Es gibt nur mehr die einzige Variante alles was sie wissen offenzulegen. Wenn nicht Herr Petzner, denken sie dran es kommt irgendwann alles an die Öffentlichkeit. Ihre Chance ist jetzt alles zu sagen und nicht nur die "Anderen" zu belasten sondern alles ihr Wissen - auch bezüglich der eigenen Partei - offenzulegen. Nur so können sie - vielleicht erst nach einiger Zeit - wieder in die Politik zurückkehren. Oder sie bleiben bei ihren Job in jener Firma aus Monaco, wo kein Mensch weiß was sie dort wirklich machen.
Ich hoffe Herr Petzner liest diese
Diese 100.000 Euro sind ja nur ein Witz, angesichts dieser Millionenbeträgen, mit denen da in Kärnten jongliert wurde.
Das klingt stark nach "Alibigeständnis" (Versorgung inkl.) und die wahren Geldflüsse bleiben verborgen.
Das sieht man u.a. daran, dass diese Staatsanwältin noch immer nicht suspendiert ist bzw. ein Verfahren gegen sie eingeleitet wurde.
Es braucht niemand Jus studiert zu haben um zu erkennen, dass in diesen Korruptionsfällen eindeutig Verdunkelungsgefahr gegeben ist - es wird keine U-Haft verhängt.
Die dunkelschwarze Justiz - egal ob jetzt die Klagenfurter STA od. die Korruptions STA - sorgen schon dafür, dass die Dinge den "richtigen" Weg nehmen.
Der Martinz hat das erweiterte Geständnis von Birnbacher geschluckt und derzeit einmal 100k zugegeben. Birni bekam 6Mio.
Und die FiK mit dem Göttervater wurden ned amal gfragt und habn a ned um ihre Apanage gfragt - alles nur erlogen. Der Petzner will also der Kärntner Sonne beispringen ... auf dass das Andenken weiter golden strahle
war mir schon klar das das Bubi ein bißchen dumm ist, aber wenn der selbsternannte Aufklärer und Aufdecker nun plötzlich Informationen herausrückt, die Verbrechen gedeckt haben, macht sich der große "Saubermann" auch reichlcih schmutzig.
aber solche Rückschlüsse von einem Männchen, das den größten Teil seiner Zeit im Prolotoaster verbringt, kaum zu erwarten
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