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Wien - Hektische Szenen spielten sich Freitag gegen gegen 18.10 im Büro der Turkish Airlines in der Operngasse 3 in Wien-Innere Stadt ab. Laut Wiener Polizei stürmten etwa zehn Personen die Räumlichkeiten. Die Aktivisten platzierten Transparente im Auslagenbereich. Ein Angestellter setzte allerdings plötzlich einen Pfefferspray ein. Sowohl die kurdischen Demonstranten als auch 15 Polizisten mussten durch die Wiener Rettung ambulant versorgt werden.
Die Polizisten sicherten gerade das Gebäude, als der Angestellte der Fluggesellschaft zum Pfefferspray griff. Der Rest bedeutete vor allem einen Einsatz der Wiener Rettung. Der Angestellte der Turkish Airlines wurde festgenommen, die Aktivisten nach dem Versammlungsgesetz angezeigt. Der Einsatz war mit 19.15 Uhr beendet, teilte die Polizei in einer Aussendung mit. (APA, 27.7.2012)
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Sehr schlechte Lage für das kurdische Volk, dass auf seinem angestammten Boden leben will. Riesige Militärmacht rechts und links. Grausam.
Trotzdem ist es indiskutabel den Konflikt in ein anderes Land zu tragen, das damit nichts zu tun hat, außer genügend kurdische Flüchtlinge aufzunehmen und zwar seit Jahrzehnten.
Die Aktivisten rauswerfen, die sollen woanders spielen.(Wie wärs mit den Turkish Airways Büro in Istanbul??) So ein Anschlag im vergleichsweise sicheren Österreich durchzuführen hat ziemlich was mit Feigheit zu tun.
und jetzt stelle man sich vor wie dieses Ereignis ausgegangen wäre, würde hier statt dessen folgendes stehen:
"Ein Angestellter setzte allerdings plötzlich eine automatische Maschinenpistole ein"
Also NEIN zur Waffenfreigabe!
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