Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Riad - Die Behörden in Saudi-Arabien haben nach eigenen Angaben mehrere Menschen verhaftet, die zum "Aufruhr angestiftet" haben sollen. Wie Innenministeriumssprecher Mansur al-Turki am Freitag mitteilte, hatten die Verhafteten in der Nacht in der Provinz Katif Autoreifen in Brand gesetzt. Wie viele Menschen inhaftiert wurden, teilte er nicht mit.
In der hauptsächlich von der schiitischen Minderheit bewohnten Region kommt es seit Monaten zu Protesten. Die Schiiten verlangen politische Reformen vom sunnitischen Herrscherhaus. Die Demonstranten werden von den Behörden oft als Aufrührer bezeichnet, die Unruhe im Land stiften wollten. (APA, 27.7.2012)
Saudische Prinzessin Maha al Sudairi lebte auf Kredit luxuriös in Paris, nun schritten Gerichte ein
Mann drohte laut Medienberichten gezielt herbeigeführte Lähmung - Saudi-Arabien hatte Verhängung der Strafe dementiert
Künftig erschießen statt köpfen - Grund: Zu wenig Scharfrichter, die Urteil mit dem Schwert vollstrecken
Mysteriöser Mord beschäftigt Polizei in Südfrankreich
Waren nach Raubüberfall verhaftet worden
Kleiner Schritt zu mehr Gleichberechtigung
Kundgebung gegen Behandlung von Häftlingen
Amnesty International hatte über angeblichen Fall berichtet
Saudischer König besetzt weitere Posten mit jüngeren Prinzen - Königssohn wird Gouverneur der Provinz Riad
Ali al-Khawahir schlug Freund in den Rücken - Dieser ist seitdem querschnittsgelähmt
"Wir wollen keinen Kompromiss, wir wollen Prävention": Saudischer Außenminister macht bei Spindelegger-Besuch Druck vor den Iran-Verhandlungen
Innenministerium hat laut "Al-Watan" neuer Regelung grundsätzlich zugestimmt
Freilassung von politischen Gefangenen gefordert
Rückzieher nach vagen Aussagen - Konservative Politikerin hatte zuvor trotz mehrerer Nachfragen die Bezeichnung "Diktatur" vermieden
Während eines Übungsflugs - Besatzung konnte sich retten
Olympiateilnahme zweier Athletinnen gibt saudischen Sportlerinnen Anlass zur Hoffnung
Bericht: Bundessicherheitsrat beschied Voranfrage offenbar positiv
Auch Nicht-Muslime müssen sich in Öffentlichkeit an Regeln halten
Festnahme hatte zu diplomatischer Krise geführt
Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und BZÖ ebnete das Parlament am Freitag den Weg für das Zentrum in Wien - Bedenken von Kritikern sind groß
Die junge Frau aus Sri Lanka soll das Kind ihrer Chefin erstickt haben
Claudia Bandion-Ortner sieht das König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen Dialog in Wien als Chance für eine gesellschaftliche Öffnung Saudi-Arabiens
Laut "BamS" - Geschäfte mit dem autoritär geführten Land sind wegen der dortigen Menschenrechtsverletzungen höchst umstritten
Nach dem Tod des saudischen Kronprinzen Nayef bleibt dem 87-jährigen König Abdullah nur mehr ein Bruder, der als potenzieller Nachfolger gehandelt wird
Als größter erdölproduzent der Welt und dadurch logischerweise guten Freund der U.S.A. Könnten sie auch ruhig alle abknallen. es würde niemanden richtig interessieren!
Wenden sie sich aber irgendwann einmal ab von der U.S.A. Dann hätten dieses Regime eine sehr kurze halbwertszeit!
Also für die Bekämpfung von allenfalls leicht bewaffneten Schiiten sind die deutschen Superpanzer eher weniger geeignet. Mögen die Sauds dafür oder für U-Boote oder Marsraketen das Geld ausgeben oder von mir aus für ein scheinheilges Abd Allah - Center in Wien (obwohl doch bei den Wahhabiten nur Allah eilig sein darf), so können die Sauds das Geld nicht mehr für Übleres ausgeben.
die nato-terroristen und scheindemokratien des westens ignorieren das gerne, wenn es um deren verbündete geht:
http://www.youtube.com/watch?v=icdlBJ2KXzE
die bösen schiiten, das sind alles terroristen ...
denken sich wahrscheinlich die scheindemokraten, demokratieheuchler und kriegshetzer bei uns
http://www.presstv.ir/detail/20... realistic/
Wie wärs, verehrte Frau Bandion-Ortner, als Ex-Justizministerin und intereligiöse Dialogin ein wenig für die frechen herumdialogisierenden Schiiten in Saudiarabien eintreten? Ein paar schiitische Heilige werden Saudistan nicht sprengen. Noch fließt das Geld ja von uns und nicht von den Demokratie- und Dialogfreunden in der Wüste.
""alles natuerlich durch den iran von aussen angezettelt.""^^
----
saudi arabien kommt auch noch dran, doch das regime hat mit ihrem geld die menschen "unter kontrolle".
auch in saudi arabien ist die opposition ziemlich gespalten und die shiiten bilden eine minderheit, welche diskriminiert wird
http://www.aljazeera.com/news/midd... 94422.html
http://www.aljazeera.com/news/midd... 23334.html
In Saudi-Arabien gibts zwei Städe, die eine heißt Mekka, die andere Medina. Deshalb gibts in Saudi-Arabien nur das Wort des Propheten, und jeder Versuch Demokratie und Aufklärung ins Land zu bringen hätte einen Massenaufstand der Moslems zur Folge, samt Weltkrieg.
Wollens einen Weltkrieg? Nein? Dann wirds in Saudi-Arabien auch weiterhin keine Rechte für Frauen, Andersgläubige, Homosexuelle, Atheisten etc geben...
Was du da schreibst ist Unfug.
Ganz abgesehen davon das die Saudis mit den USA paktieren. Wie passt das ins Weltbild des fanatischen Islams?
Es passt aber in ein Weltbild - Profit zählt.
Religion ist Lug und Trug.
War sie auch immer schon.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.