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Was würde jemand aus dem Blickwinkel des Jahres 2030 heutigen Entscheidungsträgern mit auf den Weg geben? Hochschulabsolventen und Studierende mit ersten Berufserfahrungen, die diese Frage in einem Essay schlüssig strukturiert beantworten und diesen gemeinsam mit ihrem Lebenslauf bis 16. September auf der Seite www.future-ceo.de hochladen, nehmen an der achten Auflage von "CEO of the Future", dem internationalen Wettbewerb für Führungsnachwuchs, teil. Die Bewerber mit den besten Einreichungen werden zum eintägigen Auswahlworkshop im Oktober eingeladen.
Initiiert wurde der Wettbewerb von Bayer, Bertelsmann, McKinsey, Porsche, ThyssenKrupp und Vodafone. Bei allen Aufgaben, die beim Wettbewerb erfüllt werden müssen, wird besonderes Augenmerk auf die Weiterentwickelung der Führungs- und Managementqualitäten der Teilnehmer gelegt. In der zweiten Wettbewerbsrunde, der Seminarphase, werden die Kandidaten auf ihre künftige Führungsrollen vorbereitet.
In McKinseys Alpine University in Kitzbühel geht Anfang Februar das Finale über die Bühne. Bei der Bearbeitung relevanter Fallstudien in Kleingruppen kann das zuvor Erlernte gleich angewendet werden. Die Lösungsvorschläge werden vor den Vorstandsvorsitzenden der Partnerunternehmen präsentiert. Die Gremiumsmitglieder bewerten die Lösungsansätze und geben persönliches Feedback. Auf die drei besten Finalisten warten individuelle Coachings durch die CEOs der Partnerunternehmen sowie Karrierebudgets in Höhe von 7000, 5000 und 3000 Euro. Alle anderen Teilnehmer konnten einen Einblick in die Welt des Topmanagements gewinnen und sich in wichtigen Entscheidungssituationen erproben. (ost, DER STANDARD, 28./29.7.2012)
Link:
www. future-ceo.de
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da muss man also eine positive zukunftssicht heucheln, verstehe. es erinnert ein wenig an die themata der schulischen abschlussarbeiten in der DDR.
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