Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der Presserat rügt Krone-Kolumnist Michael Jeannée und Zur Zeit. Jeannée nannte den norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik "Vieh" , das "weg gehört". Zur Zeit schrieb von "Negern". In beiden Fällen wurde das Selbstkontrollorgan von sich aus aktiv. Die Krone beteiligt sich nicht an dem Gremium, Heute und Österreich ebenso wenig.
"Vieh" ist für einen Menschen "grundsätzlich nicht angemessen und abwertend", befand der Presserat. Die Empörung über die Verbrechen Breiviks sei zwar "ungemein groß und auch gerechtfertigt" und die Taten " verabscheuungswürdig". Dennoch habe jeder Mensch Anspruch auf den Schutz seiner Persönlichkeit. Die Bezeichnung Breiviks als "Vieh" im Zusammenhang mit der Todesstrafe suggeriere, dass Breivik kein Mensch wäre, sondern ein Tier, das man töten kann. Der Presserat sieht in Jeannées Formulierungen einen Verstoß gegen den Ehrenkodex der heimischen Presse, wonach jeder Mensch Anspruch auf Wahrung der Rechte und Würde der Person hat.
Zur Zeit argumentierte, "Neger" sei seit 300 Jahren "üblich" und nicht verboten. Der Presserat verwies auf den Bedeutungswandel des Begriffs, er sei "in unserer Gesellschaft abwertend und beleidigend". Der Kodex verbiete jede Diskriminierung aus rassischen, religiösen, nationalen, sexuellen oder sonstigen Gründen. (fid, DER STANDARD, 28.7.2012)
G+J-Sprecher Christian Merl: "Ziehen uns sicher nicht zurück"
Artikel der Tageszeitung "Österreich" Anlass für das selbstständige Verfahren
Iris Brüggler wird "Österreich am Sonntag"-Chefredakteurin - Farbmagazin soll ab Juni ausgebaut werden
"Österreich" will laut Geschäftsführer Oliver Voigt zwei Magazine starten
Janina Lebiszczak-Schuster und Christoph Langecker übernehmen Chefredaktion
Der "Kurier" konnte "das letzte Habsburg-Rätsel" lösen und damit zurückschlagen - Dan Brown nichts dagegen
"Genuss Krone", "Business Krone", "Motor Krone Exklusiv" und "Style Krone"
Neben Ida Metzger auch Hermann Sileitsch neu im Team - Michael Bachner wechselt von der Wirtschaft in die Innenpolitik
Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin des STANDARD: Qualitätsmedien sind moderne Aufklärer
Er war bisher Leiter der Karriere-Redaktion bei der "Presse"
Emily Bell kritisiert "völlig sexistischen Bericht über Frauen in Machtpositionen"
Nicolas Beytout hat mit "L'Opinion" eine neue, auch gedruckte Tageszeitung auf den Markt gebracht
Positive Bilanz für das Jahr 2012
Unschuldsvermutung nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung
Der 30-Jährige hatte dem Boulevardblatt eine Geschichte über einen Fuchs-Angriff auf ein kleines Mädchen verkauft
Deutsches Fachmedium schürte Gerüchte, Bertelsmann wolle Gruner + Jahr verkaufen
Wolfgang Riedler tritt mit 1. Juli die Nachfolge von Karl Schiessl an
Nachrichtenmagazin berichtet von Stellenabbau und Sparprogramm im Ausmaß von 20 Millionen Euro - Springer-Sprecher nennt Zahlen falsch
Inserateschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
Sechs Mal pro Jahr
Schlechtes Geschäft bei Inseraten - Unklarheit über definitive Zahl der Kündigungen
Nadine Nordmann übernimmt nach der Ära Gernandt - Anpassung an neue Mediennutzung
CCS Report gibt Einblick in die Printwelt österreichischer Leser
Zeitungskongress in Wien beschäftigt sich mit der Zukunft von Qualitätsjournalismus
Das hat keiner getan, diese beiden Dinge in diesen Zusammenhang zu bringen ist unzulässig und ein logischer Fehlschluss.
Wenn, dann verhält es sich eher umgekehrt: Jedes Menschenleben ist kostbar. Jedes. Auch das vom Breivik, und sogar das vom Schanee.
nicht nur vom Rauchen.
Kann aber auch sein, dass es von beidem ist.
Der lebt halt gerne, der Herr J. Und schreibt auch gerne. Und leider hat er da die Prioritäten nicht ideal gesetzt. Besser wäre, er würde schlechten Wein trinken aber dafür mehr Geschmack in dem beweisen, bei dem, was er schriftlich von sich gibt. Zumindest wäre es für den Ruf der österr. Presse besser. Und für den geistigen Umweltschutz in unserem Land.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.