Sony entwarnt: Keine brennenden PlayStation Vitas

27. Juli 2012, 11:26
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    foto: donald traill/ ap

Untersuchte Fälle ergaben, dass es sich um einen Kurzschluss handelte

Hersteller Sony hat die 31 gemeldeten Schadensfälle von PlayStation Vita-Konsolen untersucht und ist zum Schluss gekommen, "dass es einen partiellen Kurzschluss gabs, verursacht durch kleine Partikel oder Flüssigkeit am Multi-Use-Port der PS VITA und dem USB Kabel."

Kein Brand

"Der Kurzschluss beschädigte den Multi-Use-Port, was dazu führte, dass das System nicht mehr booten konnte. Es gab keinen Brand.", so Sony in einer offiziellen Stellungnahme. Der Konzern hatte von sich aus einen Report an die Regierungsbehörde NITE herausgegeben. (red, derStandard.at, 27.7.2012)

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5 Postings
Schade.

Hab mich schon auf entsprechende Youtube Videos gefreut.

Fokushima: Es gibt keine Kernschmelze, alles ist im Griff.

Ein Tag später: Es gibt eine partielle Kernschmelze, alles im Griff.

Zwei Tage später: Ok, Kernschmelze und alles ist ausser Kontrolle.

Die japanische Regierung hat unterdessen ebenfallseine Untersuchung eingeleitet

Sie zocken bereits seit tagen aber es brennt noch nix!

Lüge!

Kein Mensch spielt auf der Vita!

hey das gehört zum job anscheinend...

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