Sony entwarnt: Keine brennenden PlayStation Vitas

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    foto: donald traill/ ap

Untersuchte Fälle ergaben, dass es sich um einen Kurzschluss handelte

Hersteller Sony hat die 31 gemeldeten Schadensfälle von PlayStation Vita-Konsolen untersucht und ist zum Schluss gekommen, "dass es einen partiellen Kurzschluss gabs, verursacht durch kleine Partikel oder Flüssigkeit am Multi-Use-Port der PS VITA und dem USB Kabel."

Kein Brand

"Der Kurzschluss beschädigte den Multi-Use-Port, was dazu führte, dass das System nicht mehr booten konnte. Es gab keinen Brand.", so Sony in einer offiziellen Stellungnahme. Der Konzern hatte von sich aus einen Report an die Regierungsbehörde NITE herausgegeben. (red, derStandard.at, 27.7.2012)

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