Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Während Premier Cameron eine gesellschaftliche Strategie entwickeln lässt, hält sich Kanzler Faymann bedeckt
Österreichs Olympia-Debakel sollte Anlass sein, nicht nur zu streiten, sondern Sportnationen zu studieren
Olympia 2016 in Rio de Janeiro wird spannend. Wer beerbt Michael Phelps als Superstar? Wie kann Österreich aufs Stockerl zurückkehren? Das ÖOC fordert mehr Macht, will auf Schröcksnadels Hilfe verzichten
85 Staaten durften Edelmetall bejubeln
Olympia-Verband bot sich dafür an - Kritik an "Gießkanne" des Sportministeriums - "Gezieltes Fördern der Spitzenathleten"
Während Britannien in Erfolgen schwelgt, hat die Diskussion über die Konsequenzen für den Spitzen- und Breitensport begonnen
China, die aus dem sportlichen Nichts zur olympischen Supermacht aufgestiegene Nation, verstrickt sich in selbstquälerische Debatten über Gold, Sport und Vergangenheitsbewältigung. Die neue Nachdenklichkeit hält auch im Jubel an.
BSO-Chef Wittmann nimmt den Sportminister in die Verantwortung - ÖOC warnt vor frühzeitiger Panik und kritisiert Wirbel
Frauenrechtlerinnen fordern IOC auf, "Flirt" mit radikalen Regimes zu beenden
Minister über bisherige Ausbeute verärgert: "Olympiatourismus ist nicht das Ziel"
Olympia-Vierter hat Funktionären bereits in Debrecen gedroht, ihnen medial "den Arsch aufzureißen" - "Solange ich Erfolge habe, kann ich das sagen" - Ex-Aktive sollen leitende Positionen im Schwimmverband bekleiden
Beinahe ratlos reagiert die Sportwelt darauf, dass China sich aufgeschwungen hat, die größte Sportnation der Welt zu werden. Man kritisiert Doping, Drill und Zwang, damit aber implizit auch den traditionell westlichen, rekordjagenden Showsport.
Die XXX. Olympischen Sommerspiele in London sind eröffnet. Die besten Aufnahmen der Eröffnungszeremonie als Ansichtssache
Der englische Sportsoziologe und Buchautor Mark Perryman zieht gegen Olympia ins Feld - Viele Londoner hätten ein "mulmiges Gefühl" und die Ansicht, die Spiele brächten ihnen gar nichts
Mit einer 34 Millionen Euro teuren Show werden am Freitag die XXX. Olympischen Spiele eröffnet. Wer das Feuer entzünden darf, soll bis zuletzt geheim bleiben. Was bleiben wird vom 16-tägigen Rummel, ist offen. Unvergessliches möglicherweise
Er ist froh, sich diese Ehre "nicht verhaut" zu haben: Markus Rogan führt Österreichs Mannschaft bei der heutigen Olympia-Eröffnung als Fahnenträger an
Michael Phelps und Usain Bolt werden als Stars der Sommerspiele prognostiziert. Doch kann London für sie auch von nachhaltigem Wert sein? Abwarten, Tee trinken. Viel verändert hat sich seit Montreal 1976, wo Nadia Comaneci zur Traumnote 10 turnte
Olympia-Organisationschef Sebastian Coe glaubt, dass die britische Begeisterung noch kommt
Die Sponsoren der Olympischen Spiele pochen auf ihre Exklusivrechte. Dabei kommt es im Umfeld immer wieder zu Streitigkeiten
Bundespräsident Heinz Fischer verabschiedete 70 SportlerInnen, die Österreich bei den Sommerspielen in London vertreten werden. Er wollte sie "anspornen und auch für die Zeit nach Olympia ermutigen"
Dass die Paradeuniformen des Team USA für die Olympischen Spiele ausgerechnet in China geschneidert wurden, sorgt in Wahlkampfzeiten für Empörung. Sogar die Abfackelung der schicken Kollektion wird gefordert
London darf als erste Stadt zum dritten Mal die Olympischen Spiele ausrichten. Tragödien und Heldengeschichten wird es auch diesmal geben. Und das Soso-lala: Österreich war ja auch 1908 und 1948 in London mit dabei
Am 27. Juli werden die Olympischen Spiele eröffnet - In London hält sich die Vorfreude in Grenzen. Verkehr und Sicherheit bereiten Probleme - Viele Bewohner suchen das Weite
Zum bereits dritten Mal hat Heinz Fischer ein Team zu Sommerspielen verabschiedet. Bei Tamira Paszek erkundigte sich der Bundespräsident, ob der Aufschlag eh gut klappt
die Republik Österreich wieder einmal als Tiroler Haus auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten geworfen wird...
... und weil die Westwood sich einen 25 Jahre jüngeren Tiroler Stecher eingezwickt hat, muss sie dazu auch noch frohe Miene machen.
Die Tiroler Schützen hätte ich als security glatt als Terroristen festgenommen.,,
Parteienfoerderung verdoppelt: CHECK
Dienstwaegen upgegradet: CHECK
Fliegt auf Steuerkosten zu jedem Sauaustreiben von der Bilderberg-Konferenz bis zu Olympia: CHECK
Hat irgendwelche Probleme geloest seit er im Amt ist: NOPE, das leider nicht.
weil international bescheingt man unsere, zugegeben etwas seltsamen Regierung, durchaus gute Noten in dieser Krise, und ein Blick über den Tellerrand hat dem gelernte Österreicher noch nie geschadet.
Was soll er denn auch machen? Das ist leider auch Teil seiner Aufgaben, den Offiziellen zu machen und zu lächeln, auch wenn ihm nicht danach ist.
Wesentlich schlimmer find´ich Alibiaktionen gummibestiefelter Leistungsträger nach Katastrophen.
Und eine wirkliche Katastrophe ist, dass sich unsere innenpolitische Landschaft durch Schüssel und seine blaunen Spießgesellen nun vollends zur Kloake verkommen ist.
Aber ich versteh´schon, ein bisserl SP-Bashing muss irgendwie immer sein.
Sehr konstruktiv.
Soviel zum "gelernten Oesterreicher"
Eine schwaechere Regierung hab ich noch nie gesehen. Keine Aussenpolitik. Mitlaeufer bei allem ohne eigene Meinung und Prinzipien (von Osterweiterung, Europolitik, Eurobonds). Durchgehend Parteifunktionaere, die nie eine einzige Stunde in der Privatwirtschaft gearbeitet haben (und dort auch keine Chance haetten). Dafuer im internationalen Vergleich absolute Spitzenverdiener. Fischer verdient mehr als Obama. Faymann mehr als Merkel.
Oesterreich geht es gut TROTZ dieser Politiker nicht wegen den Pappnasen Faymann, Spindelegger und Co.
ich bin in österreich, uk, ukraine und china wirtschaftlich tätig. je älter ich werde, desto mehr konzentriere ich mich wieder auf österreich.
in london kochen sie auch nur mit wasser, und in der ukraine hab ich nur ärger mit den mitschneidern.
china ist zu vergessen. ich glaub, die stehen auf mittlere sicht vor einer implosion, und die gier ist dort noch ausgeprägter als bei uns.
summa summarum, ich bin froh in österreich verankert zu sein.
ist eine arge Beleidigung fuer die Letztgenannten. Der Schuessel hatre eine miese Personalauswahl mit Grasser & Co. Abgesehen vom IQ Unterschied war Schuessels Regierungsagenda um einiges ambitionierter als jene der Grinsekatze und Onkelbriefschreiber.
Faymann ist MIT ABSTAND der schlechteste (geistig minderbemittelste und politisch untalentierteste) Kanzler der 2. Republik!
sich mit seinen Multinicks selbst beweihräuchert, hat den Anspruch schon lange aufgegeben, ernst genomen zu werden.
Sehen sie sich die Werte der anderren Länder in dieser Krise an, und Sie werden bemerken, dass Ö, trotz seiner seltsamen 'Regierungsmannschaft, immer noch Europameister ist. Auch in Sachen Korruption. Und das haben wir nicht zuletzt Wolfi dem Schüsserl zu verdanken.
Sie verwechseln mich mit jemandem aus ihrem Freundeskreis oder Familienkreis.
Ein Schelm der bei diesen dummen Unterstellungen vermutet, die 27 Followers waeren selbstfabriziert.
Haben Sie mit Ihrer Zeit nichts besseres zu tun?
Ich kann jedoch nun klar erkennen, warum Sie sich zu Faymann so hingezogen fuehlen. Wer glaubt, Oesterreich waere "Europameister" hat keinen anderen Kanzler verdient.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.