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Die G-8-Länder haben eine größere Transparenz und gemeinsame Anstrengungen im Kampf gegen Steuerhinterziehung beschlossen
Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle stellt die Frage, ob die EZB wirksam die Geldpolitik gegen die Fiskalpolitik abgrenze
Drei Monate nach den Kredithilfen will Zypern nachverhandeln. Die Euro-Partner blocken ab und streiten über die Bankenabwicklung
Die internationalen Geldgeber fordern von den Banken, mehr gegen die Hypothekenrückstände zu tun
Um möglichst viel von den rund 130 Milliarden Dollar zu haben, denkt Ankara über eine Steueramnestie nach
In Frankreich können die Aktionäre in Zukunft über die Managergehälter abstimmen. Dadurch vermeiden Unternehmen vorerst ein bindendes Gesetz
Ein neues Betriebsgesetz soll dem Schutz ungarischer Einzelbauern, Familienwirtschaften, Einzel- und Gesellschaftsunternehmen dienen
Die Regierung nimmt drei Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen in die Hand und will für niedrigere Stromrechnungen sorgen
Reformtempo, Suche nach Millionen Jobs für junge Arbeitslose, Haushaltsplan: In Straßburg und Brüssel wird gereizt diskutiert
Der Ökonom Reuven Brenner kritisiert, dass zu wenige Lehren aus der globalen Bankenkrise gezogen wurden
Der inländische Konsum ging um 7,7 Prozent zurück, die Wirtschaft schrumpft das vierte Quartal in Folge
Das Bankgeheimnis ist für Ulrich Thielemann eine Schande: Über ökonomische Radikalisierung, Gehirnwäsche und neue Regimes
Jahre nach dem Kollaps will Island die Kapitalverkehrskontrollen aufheben und sucht eine Lösung für das Vermögen von Ausländern
Die Briten würden viele Handelsvorteile verlieren, sollten sie die EU verlassen, außerdem könnten Finanzdienstleister aus London abwandern
Kritiker wittern einen Auftakt zu Sozialabbau und Lohndumping - und auch viele EU-Staaten legen sich quer
Die Proteste richten sich vor allem gegen geplante Erhöhungen der Einkommen- und Mehrwertsteuer
Institutionelle Anleger zahlten für Zeichnen von Anleihe zuletzt sogar kleine Prämie
In Spanien, Portugal, Italien und Belgien gehen die Menschen wegen der Sparpolitik ihrer Länder auf die Straße
Wirtschaftlich schwache Staaten werden durch Olympia und Fußball-Weltmeisterschaften noch schwächer
Sollte die Vorgangsweise im (noch vagen) Sinne Merkels verstärkt werden, macht das die Währungsunion krisenfester
Den Kurs müssen gewählte Instanzen vorgeben, nicht eine Kommission, die nur über mehrere Ecken demokratisch legitimiert ist
Warum ein rigoroses Festhalten an der Budgetkonsolidierungspolitik ebenso verhängnisvoll wäre wie eine abrupte Kurskorrektur
wovor wollts Ihr denn die GR bittschön retten?
Es gibt keine temporäre Krise in GR. Gäbe es die und wäre das Land vor dieser rettbar - dann hätten wir das mit Milliarden und Abermilliarden an Euros und 3 Jahren Rettungspakete schon längst geschafft.
Das Problem das GR hat ist, dass es dauerhaft auf höherem Niveau konsumiert als es produziert.
Das kann man nur mit 2 Dingen lösen
a) dieser Zustand wird geändert (beinharte Reformen)
b) jemand wird für die Differenz geradestehen (wenn das GR nicht kann, wird es ein anderer sein müssen - keine Angst Frau Merkel, sie müssen nichts verheimlichen, ihre Wähler wissen das schon längst...)
Davon kann sich Hollande gleich einmal verabschieden. Frankreich, der wirtschaftliche Verlierer der letzten Jahre, muss wohl selbst gerettet werden. Hollands Primitivstpopulismus wird das kaum besser machen - im Gegenteil
http://www.economist.com/node/21559650
frankreich muss sehr aufpassen, und frau merkel muss es gewahr sein, es ist möglich dass der hollande wie obama starke abhängigkeiten unterliegt und sehr weit davon entfernt ist, seine ideale zu verwirklichen.
dh. sie müsste ihn sogar dort unterstützen, wo sie eigentlich auf der ideologischen gegenseite angesiedelt ist, einfach um eine bessere balance im gesamten zu bekommen, und damit eine bessere synergie (zb von "links" und "rechts").
die krise hier ist auch ein ausdruck der zerstörung oder misslungenen modernisierung der sozialistischen mitte-parteien und führungsriegen in europa. ein teil davon ist, dass sie erzieherisch von den US demokraten korrumpiert sind. ein anderer teil ist dass sie, wie die anderen, generell korruption haben.
mal ganz ehrlich, die zeiten, wo sich die eu-staaten über niedrigverzinste staatsanleihen ihre defizite finanzieren, werden irgendwann vorbei sein, die summen sind schon zu gewaltig, selbst wenn die EZB den banken unlimitiert zu 0% geld zur verfügung stellt wird irgendwann das ausfallsrisiko für die banken zu hoch, die frage ist nur noch, wie nah sind wir am limit?
- und was machen Staaten wie Griechenland?
http://www.heute.at/news/wirt... 662,755029
The following bankers are calling for the big banks to be broken up:
http://www.zerohedge.com/contribut... iant-banks
http://www.krone.at/Welt/Roes... ory-329317
Nur der deutsche Wirtschaftsminister spricht mit den Griechen Tacheles! Wir warten schon 3 Jahre lang auf Reformen bei der Steuerverwaltung, bei Verwaltung der Auszahlung an tote Pensionisten, an sehende Blinde usw., wir warten schon drei Jahre auf Privatisierungen, wir warten schon 3 Jahre darauf, dass eine griechische Regierung sich die Ölfelder vor der griech.-zypriotischen Küste wieder zurückholt von den Amerikanern und Israelis! Was haben die Griechen bis her gemacht? Ausser Kürzungen nichts von all dem!!!!
Merkel und Hollande beschließen - und die österreichischen Steuerzahler zahlen
http://derstandard.at/133963949... hutzschirm
"Grüne besiegeln Ja zu ESM-Schutzschirm
3. Juli 2012,
Die Grünen einigten sich mit der Regierungsspitze, jetzt kann der bisherige Schutzschirm um 19,5 Milliarden aufgestockt werden"
ich würds so machen wie Kostolany es geraten hat: die Aktien (die Eurozone) unter das Kopfkissen, 10 Jahre schlafen und dann aufwachen und nachschauen....
also 4 Jahre sind schon vorbei...bin mal gespannt wer dann 2018 die Überraschung auspackt :-) und wieviele Euroländer es dann noch gibt.
Die EZB kann ja Geld drucken wie lang sie will. Die dann aufkommende Inflation nützt den Staaten zum Abbau der gigantischen Staatschulden während der einfache Todel nicht mehr weiss was mit seinem mikrigen Ersparten zu tun ist"! Es lebe der Todel, also wir alle!!!!!!
Realität ist:
Entweder wird schüpfen uns als Staat unser eigenes Geld
oder die FI, die sich nun auch für den Langsamdenker als unfähig beweist, kassiert weiterhin ZINSEN, ZINSEN, ZINSEN dafür, dass wir unser Geld nicht selbst Schöpfen.
BGE versteht sich.
Ich finde es sehr gut dass sich Merkel jetzt doch mit Hollande arrangiert nachdem sie im Wahlkampf den Sarkozy gepusht hat und vollmundig dem Hollande den politischen Mittelfinder gezeigt hat.
Das war rückblickend betrachtet ein Fettnapf der Sonderklasse und trotzdem ist sie sich nicht zu gut um jetzt doch mit ihm gemeinsame Sache zu machen.
Man kann viel über die Merkel sagen, aber sie ist durch und durch pragmatisch und hat kein wirklich spürbares Ego.
Sie hat offenbar keine andere Wahl... Hollande wird den Investmentbanken, den Zockermärkten das Leben schwer machen. Merkel blockiert noch aber der Druck von der Eu Zone ist zu groß, im Endeffekt werden die Finanzmärkte wieder reguliert werden , das ist gut so.
allerdings wird das noch dauern, ev ist Merkel Dan schon weg...
"Entweder wir gründen einen europäischen Einheitsstaat oder wir kehren zurück zu nationalen Währungen. Da aber kein Politiker den Mut und die Macht zu einer großen Lösung hat, bleiben wir auf der schiefen Ebene."
Des Pudels Kern, entkernt von Charles Blankart
dadurch das unsere Politiker immer wieder Kompromisse in Wirtschaftlichen belangen eingegangen sind haben sie ohne es am anfang zu ahnen eine Rote Linie überschritten die sie Teuer zu stehen kommen wird und für das sie sich Verantworten müssen eines Tages! Durch richtige Radikale schritte hätte man die ganze Krise vermeiden können stattdessen wurden nur Kompromisse eingegangen mit dem sie denn Untergang der Eu Währung und der Union eingeläutet haben!
absoluter blödsinn.
es gab verträge die das überschreiten dieser roten linien verboten hatte.
politiker haben ihre eigenen verträge und gesetze gebrochen im namen der "solidarität".
diese verträge und gesetze wurden nicht vom heiligen geist ausgehandelt und niedergeschrieben.
aber hauptsache solidarisch sein und die schuld dann dem kapitalismus zuschieben.
kapitalismus, der jetzt als sündenbock herhalten muss, hätte bedeutet, dass pleiteläden endlich pleite gehen.
selbstverständlich hätte das auch bedeutet, dass der bürokratische wasserkopf gesprengt worden wäre.
politiker hatten keine ahnung...sorry, riesenschwachsinn
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