Im Test: Hyundai i30

Ansichtssache |

Mit dem i30, Version 2012, steht Hyundai auf Augenhöhe mit dem europäischen Mitbewerb

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foto: christian fischer

Das Armaturenbrett vermittelt, wie das ganze Wageninnere, einen hochwertigen Eindruck, alle Instrumente und Schalter liegen in Blick-und Reichweite. 1490 Euro für Navigationsgerät mit Rückfahrkamera sind als Sonderausstattung zu empfehlen: Selbst im Kleingassengewühl an der französischen Riviera gab es keine einzige Fehlmeldung. Das Schlussurteil über den Hyundai i30 klingt ganz einfach: Mehr Auto braucht man eigentlich nicht. (Peter Urbanek, AutoMobil, DER STANDARD, 27.7.2012)

Link: Hyundai; Service: Hyundai Gebrauchtwagen; Gratis Gebrauchtwagen inserieren auf derStandard.at/AutoMobil

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