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vergrößern 1000x368Admira Wacker - Semmel, Bier und Knacker!!!

Großes Fußballfest in der Südstadt...

Und ein überraschend überzeugender Auftritt der Roten.
Maria Enzersdorf - Admira Wacker Mödling ist in die dritte Runde der Qualifikation für die Fußball-Europa-League gestürmt. Die Südstädter feierten am Donnerstag vor eigenem Publikum gegen Schalgiris Vilnius einen 5:1-(3:1)-Erfolg und schafften nach dem 1:1 aus dem Hinspiel souverän den Aufstieg. Nun wartet am 2. August (daheim) und 9. August (auswärts) Sparta Prag.
Das Weiterkommen der Admira war in keiner Phase des Spiels ernsthaft in Gefahr. Dies lag auch an einem überaus gelungenen Start: In der 4. Minute leistete Sabitzer eine mustergültige Vorarbeit für Schwab, der im Strafraum noch einen Verteidiger aussteigen ließ und im Fallen zwischen die Beine von Schalgiris-Goalie Vitkauskas zum 1:0 traf.
Frühe Vorentscheidung
Zehn Minuten später stand es bereits 2:0 für die Gastgeber. Im Zuge eines Eckballs von Jezek wurde Drescher von Jankauskas zu Boden gerissen, den dafür verhängten Elfmeter verwertete Jezek souverän.
Kurz darauf folgte die einzige brenzlige Phase für die Südstädter. Goalie Tischler verschätzte sich bei einer Freistoßflanke der Litauer und der Ball sprang vom Knie von Kuklys ins Tor. Wirklich nervös wurden die Kühbauer-Schützlinge deswegen aber nicht - schon in der 25. Minute ließ Windbichler per Kopf nach Jezek-Corner einen Sitzer aus.
So dauerte es bis zur 31. Minute, ehe das vorentscheidende 3:1 fiel. Ouedraogo versenkte einen Querpass von Sabitzer per Fersen-Direktabnahme im Netz. Allerdings hatte der sehenswerte Treffer einen Schönheitsfehler, denn Sabitzer war zuvor im Abseits gestanden.
Klassenunterschied
Für den Ausgang des Duells wäre aber wohl auch eine Aberkennung des dritten Admira-Tores unerheblich gewesen, zu groß war an diesem Tag der Klassenunterschied zwischen den Niederösterreichern und den Litauern. Dies wurde wieder in der 52. Minute augenscheinlich, als sich Ouedraogo mit einer starken Einzelaktion in Szene setzte und auf Jezek passte, der seinem Gegenspieler im Strafraum noch ein "Gurkerl" verpasste und abgebrüht zum 4:1 einschoss.
Auch danach hatte die Admira das Match klar unter Kontrolle und zeigte sich im Vergleich zur 0:2-Heimniederlage am Sonntag gegen Ried klar verbessert, wohl auch dank des Spielverlaufs: Mit der schnellen Führung boten sich genau jene Räume, welche die Admira für ihre große Stärke - das schnelle Spiel nach vorne - benötigt.
Höchster Europacup-Sieg der Vereinsgeschichte
Diese Qualität bewiesen die Hausherren vor den Augen von ÖFB-Teamchef Marcel Koller wieder in der 70. Minute, als der eingewechselte Hosiner einen zügig vorgetragenen Angriff mit einem Flachschuss ins lange Eck zum 5:1 abschloss. Damit war der höchste Europacup-Sieg in der Vereinsgeschichte der Admira perfekt. (APA, 26.7.2012)
Europa-League-Qualifikation - 2. Runde, Rückspiel:
FC Admira Wacker Mödling - Schalgiris Vilnius 5:1 (3:1)
Maria Enzersdorf, 3.980, SR Leontios Trattou (CYP). Hinspiel 1:1 - Admira mit Gesamtscore von 6:2 in der 3. Runde gegen Sparta Prag (2. August/heim, 9. August/auswärts).
Torfolge:
1:0 ( 4.) Schwab
2:0 (14.) Jezek (Elfmeter)
2:1 (21.) Kuklys
3:1 (31.) Ouedraogo
4:1 (52.) Jezek
5:1 (70.) Hosiner
Admira: Tischler - Plassnegger, Windbichler, Drescher, T. Weber - Sabitzer (82. Seebacher), Mevoungou, D. Toth, Jezek (62. Schick) - Ouedraogo, Schwab (56. Hosiner)
Schalgiris: Vitkauskas - Freidgeimas, Jankauskas, Skerla, Vaitkunas (42. Svrljuga) - Pek, Peric, Kuklys (57. Nagumanow), Radavicius - Elliot, Bilinski (74. Komolow)
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ob salzburg bzw seine fans 'glücksbringend' seien.
natürlich sind sie es. denn lachen macht immer glücklich.
und es gibt kaum etwas, worüber ich so sehr gelacht habe in letzter zeit, wie über didi düdelschitz, seine düdellionäre und die düdelfans. danke vielmals!
langweilig dieses forum. wenn es keine überraschungen im fußball geben kann, dann brauch ma eh nimmer zusehen, sondern lassen uns alles von einem computer berechnen usw.. im cup haben regionalligisten auch schon 1 bundesliga clubs geschlagen, das liest man dann aber nicht jeden tag hundert mal.
Aber eine Input-Output-Rechnung dürfen Sie nicht anstellen, weil dann wäre Red Bull ein Mini-Zwergerl.
RB hätte als einziger Verein Österreichs die Möglichkeiten, in Europa mitzumischen. Aber was macht man aus den Möglichkeiten? Blamagen der Sonderklasse und ewige Schönrednerei, ohne dass eine durchgängige Strategie erkennbar wäre.
"nie auch nur annähernd erreicht" ist etwas übertrieben formuliert. Entweder erreicht man die CL-Gruppenphase, oder eben nicht. Bis auf dieses Jahr nach der Blamage hat RBS immer in den Play-Offs gespielt. Gegen Haifa, war es recht klar, ansonsten war es teilweise vom Spielverlauf her recht eng.
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