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Der Eurobus - diesmal wohl ein wenig auch auf "Werbetour" für die Währung.
Wien - Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) baut bei ihrem im Sommer durch Österreich tourenden Euro-Bus das Dienstleistungsangebot aus. Im Mittelpunkt der elften Euro-Info-Tour stehen diesmal nicht nur die Sicherheitsmerkmale oder das Einsammeln von alten Schilling-Restbeständen, vielmehr sollen die Besucher auch mehr über die makroökonomische Bedeutung der Währung erfahren können.
In einer eigenen Euro-Info-Straße wird etwa die Bedeutung des Euro für Preisstabilität, Jobs und Wachstum erläutert. Auch die neuen Euro-Überweisungen werden thematisiert. Der Euro-Bus wird vom 27. Juli bis 7. September (hier geht es zum Tourplan) in allen Bundesländern unterwegs sein. Wie üblich können sich die Besucher aber auch wie bisher über die Sicherheitsmerkmale des Euro-Bargeldes informieren oder alte Schilling in Euro umtauschen.
Bei den letzten zehn Touren haben 362.000 Österreicher die Informationsangebote der Nationalbank genutzt. 340.000 mal wurden Schillinge in Euro umgewechselt, ein Service, der noch immer nachgefragt wird. Für Schulkinder sowie Handelsangestellte wurden mit der "Euro-Kids-Tour" und der "Euro-Shop-Tour" zudem eigene zielgruppengerechte Informationsangebote entwickelt. (APA, 26.7.2012)
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ist das der?
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brauchts nicht rumführen.
die kauf ich euch ab mit aufpreis, liebe eurobusfahrer.
(nur die bis 1973 mit hohem silberanteil, als münzgeld noch geld war).
aber bald sind die eurokupferlinge auch mehr wert als draufsteht. ois relativ, stärke durch stärke (ats) oder stärke in der schwäche (euro) gell.
über die Themen Geldschöpfung, Giralgeld und Geldmengenausweitung aufgeklärt? Wird über die Auswirkungen des Zins auf Umverteilung von Vermögenswerten hingewiesen? Wird die reale Inflationsrate jenseits des Warenkorbes vorgerechnet?
In dem Bus bekommen Sie Märchen wie "Euro für Preisstabilität" aufgetischt. Dabei kann jeder leicht nachrechnen, dass der Euro seit Einführung im Durchschnitt aller Preise mehr als 35% an Wert verloren hat. Bei einigen Gütern wie Immobilien ist die Wertverlust des Euro über 300%.
Aber die Knallköpfe erklären "Euro steht für Preisstabilität". Da können nur Münchhausen-Lügengeschichten raus kommen.
"Bei einigen Gütern wie Immobilien ist die Wertverlust des Euro über 300%."
HAHAHAHAHA - Der war gut!
Auch nicht schlecht:
"[...] dass der Euro seit Einführung im Durchschnitt aller Preise mehr als 35% an Wert verloren hat"
Rechnen's mal die Inflationsrate unter dem geliebten Schilling von 1990-2000 nach, da kommen's auch auf 27%. Was genau irritiert sie daran gar sooo sehr?
Die Entwertung wird also irgendwo zwischen der offiziellen Inflation und den 80% liegen. Wo kann sich jeder selbst versuchen auszurechnen. Kommt ganz darauf an, was man als Referenzwert betrachtet.
Das nicht, die Entwertung des Geldes sieht man ja auch nicht bei jedem Ding gleich stark. Denn es gibt ja auch noch Angebot und Nachfrage und auch Verdrängungsprozesse.
Aber versuchen's einmal Gold zu kaufen. Sie werden sehen, dass ich recht habe ;-)
Aber wenn Ihnen die EZB-Clowns erklären, dass Preisstabilität bei 2% Inflation herrscht, dann glauben Sie das sicher.
Dabei ist 2% Steigerung jedes Jahr eine exponentielle Steigerung die immer mehr und immer gewaltiger steil ansteigt. Stärker als jede noch so hohe Potenzfunktion. Das ist alles andere als stabil.
Sie glauben also sehr selektiv und Hinterfragen nur selektiv. Das ist Schlecht.
Jetzt können alte Schilling-Restbestände gegen Euro eingetauscht werden. Und wer weiß? Vielleicht kann man bald alte Euro-Restbestände gegen Nordeuro eintauschen.
Wie heißt es beim Lotto so schön? Alles ist möglich.
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