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Spaniens Marine wartet länger als geplant auf vier neue U-Boote. Der Grund: Sie haben an die 100 Tonnen Übergewicht
Die Lage der Kinder in Griechenland wird wegen der schweren Finanzkrise immer schlimmer
Die Briten würden viele Handelsvorteile verlieren, sollten sie die EU verlassen, außerdem könnten Finanzdienstleister aus London abwandern
Die internationalen Geldgeber fordern von den Banken, mehr gegen die Hypothekenrückstände zu tun
Das Bankensystem des Eurolandes soll laut Studie noch anfälliger sein als befürchtet. Die Hilfskredite werden dennoch ausgezahlt
Uneinigkeit über Sparkurs - OECD: Schwächen im Bankensektor als Kardinalproblem
Kritiker wittern einen Auftakt zu Sozialabbau und Lohndumping - und auch viele EU-Staaten legen sich quer
Um möglichst viel von den rund 130 Milliarden Dollar zu haben, denkt Ankara über eine Steueramnestie nach
Die Proteste richten sich vor allem gegen geplante Erhöhungen der Einkommen- und Mehrwertsteuer
In der EU weisen Slowenien und Spanien derzeit die größte wirtschaftliche Schieflage auf. In Österreich stiegen die Arbeitskosten stark
Auch die Finanzminister der G-7-Staaten suchten Rezepte zur Erholung und Steuerfluchtbekämpfung
Ein neues Betriebsgesetz soll dem Schutz ungarischer Einzelbauern, Familienwirtschaften, Einzel- und Gesellschaftsunternehmen dienen
Italien könne es sich nicht leisten, auf die bereits beschlossene Immobiliensteuer zu verzichten, sagt der Ökonom Tito Boeri
Institutionelle Anleger zahlten für Zeichnen von Anleihe zuletzt sogar kleine Prämie
Bonuszahlungen gedeckelt, höhere Vorsorge gegen Risiken
Am 1. Mai zelebriert die Sozialdemokratie das Hochamt der Arbeit. Das dazugehörende Te Deum klingt vorm Hintergrund der europäischen Krise freilich etwas nachdenklicher als sonst
Die Macht der Gewerkschaften soll vor allem im Öffentlichen Dienst und bei Staatsbetrieben beschnitten werden
Frankreich probiert sich am Fall Österreich in Betrugsbekämpfung, die heimische Regierung reagiert verstimmt
Slowenische Regierung sieht trotz Unkenrufen keine Notwendigkeit für Rettungsschirm
Im Vorjahr wurden im spanischen Gesundheitssektor 7,3 Milliarden Euro gekürzt, Infektionskrankheiten und Todesfälle sind die Folge
wurde von hunderten Millionen EuropäerInnen in vielen Jahrzehnten erarbeitet.
Mit dem € wurden dann diese Gelder alle an die EZB überwiesen.
Die EZB gibt das Geld praktisch zinsenfrei den Banken, die mit einem Aufschlag von bis zu 6% dieses Geld den Staaten weiterverleihen und so ein riesiges Körberlgeld machen. Ohne Arbeit.
DAS will ich nicht mehr zahlen!!
Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund, die Staaten von der direkten Finanzierung aus den EZB-Töpfen auszuschließen. Es ist ja schließlich eh unser Geld.
Der größte Konstruktionsfehler des € sind diese schwachsinnigen, neoliberalen EZB-Statuten, die den Bürger enteignen und zum Zinswucherzahler fürs eigene Geld machen.
ein südler mit den methoden der angelsachsen grad das richtige macht, was die us-brit. märkte verlangen (samt ratingagenturen).
mag sein, dass es richtig ist, dass es zeit verschafft und wir überleben - irgendwie. dass wir mit einem blauen auge davonkommen, wie nach der dot.com blase ist ausgeschlossen.
dass wir uns zeit kaufen ist fix.
dass der knall dann grösser ist, als ein austeritätsprogramm - was das richtige für die nordler wäre - ist auch klar. der süden kann nicht mehr sparen, darum passen wir nicht zusammen.
unsere therapien sind zu verschieden. und der wille, die härte fürs sparen, selbstkasteiung hat kein südler und kein franzose.
darum werden uns die kosten für den eurozinnober wieder "teilen" müssen. wie ein naturgesetz.
Witzig, gerade den entsprechenden Artikel auf faz.de sowie Kommentare darunter eingesehen.
Wenn man das liest, glaubt man in Deutschland ist irgendwie neues Neuronalgift in die Umwelt gelangt.
Selbst wenn die Eurorettung funktioniert, technisch, ist mit so einer hirnlosen, selbstgerechten, unehrlichen meute keine Gemeinschaft zu machen.
Nicht nur in die Krise kommt Bewegung, auch in das Krisenmanagement. Die offiziellen Euro-„Retter“ betreiben noch immer einen doppelten Etikettenschwindel. Nicht der Euro steckt in der Krise, sondern die Staaten, die ihm schaden (wie Griechenland, Portugal, Irland und demnächst noch andere). Und dieser Schaden ist mit Geld und noch mehr Geld nicht zu beheben. Denn erstens kommt dieses Geld bei den Staaten, die sich selber in die Schuldenfalle manövriert haben, nicht an. Es bleibt bei den Banken hängen und soll diese vor ihren selbst-verschuldeten Verlusten „retten“. Und zweitens, selbst wenn dieses Geld bei den Staaten ankäme und dazu beitrüge, dass sie ihre Rückzahlungen strecken oder zeitweise aussetzen könnten (was unsere Bundesregie
wenn man von reserven lebt, von früchten der vergangenheit, was beiseite hat für schlechte zeiten, dann ...
nimmt man die aus, die in saus und braus lebten.
schade, ein paar sorgen vor, viele nicht. wenns drauf an kommt, werden sich die daran erinnern.
Najo, er hat aber auch gesagt "Innerhalb des Mandats" - und da hat die *Politik* bei der Gründung der EZB ziemliche Ketten angelegt. Allerdings könnte die EZB den einen oder anderen Regelverstoss durchaus argumentieren, wenn dadurch die Einhaltung einer anderen Regel ermöglicht wird.
Schrecklich weit. Nach dem Wähler mit dem Euro wird mit den Rettungsfonds das Parlament entmachtet. Es wird die Europa-Politik, die in Brüssel gemacht wird, nur noch abnicken. Was wir mit der so genannten „Eurorettung“ seit einem Jahr erleben, ist eine ständige Umgehung und Übergehung des Parlaments. All die Maßnahmen, die so viel Geld kosten, und zwar immer mehr und immer mehr, müssten ja parlamentarisch abgesegnet werden. Und das werden sie im besten Falle im Nachhinein, wenn in Brüssel alles schon beschlossen ist. Außerdem wird ständig das Wort gebrochen. Dieses ist ja schon der dritte Wortbuch, den ich in der „Eurorettung“ erlebe. Erst hieß es: Nur Griechenland. Die Beträge waren relativ begrenzt, wenn man 110 Milliarden Euro als „Pea
und wer beruhigt die Steuerzahler in den Staaten die noch Bürger hat die ihre Steuer bezahlen und nicht hinterziehen und die am Ende immer alles bezahlen müssen?
ich möchte keinen einzigen Anleger beruhigen, die gehen mir schlicht am Allerwertesten vorbei!
Ein ganz tolles Konzept, in Italien vielfach bewährt und die Schuldenstaaten müssen sich nicht mit so unlustigen Einsparungsauflagen herumschlagen.
"... dann kauft sie Krisenländern wie Spanien und Italien die Zeit, die sie für die Umsetzung ihrer Reformen brauchen."
Und wenn sie nie die Reformen umsetzen, läuft die Notenpresse halt ewig.
mit den Südländern und deren Politk gehen alle
gemeinsam den Bach hinunter. Schulden mit neuen
Schulden zu "kurieren" ist der Weg in die
inflationäre Katastrophe.
Und die Fiskalunion, falls diese kommt, wird alle
"Nordländer" auf das Niveau der Südländer bringen.
Schöne Aussichten - Dank EU und deren
ach so tollen Lenkern.
ist schon klar, dass die situation komplex ist - so komplex aber auch wieder nicht.
seit 3 Jahren profitieren ein paar länder über die verhältnisse von der krise - und sind zu dumm, die krise wirksam einzugrenzen. andere länder wie italien, die schon lange ihre hausaufgaben machen, leiden darunter. das ist das konzept für einen totalzusammenbruch.
greift die ezb jetzt nicht endlich ein, da die staaten (in erster linie D, FL, NL, zum Teil auch A) zu stupide sind, dann werden alle den bach runter gehen.
Die Gottheit der Teilchen wurde entdeckt! Erst kürzlich sagten die Heiligen der Zentralbanken in China, Europa und Großbritannien, sie würden handeln, wie es nur ein Wunder sein könnte. Die Weltwirtschaft pfeift, klappert und rüttelt, weil sie mit zu vielen Schulden vergiftet wurde. Die Zentralbanker bieten eine Heilung – noch mehr Schulden!
Applaudieren wir doch er mit der EZB rettet uns vor dem Grossen Verfall der menschlichen materiellen Werte....Hilspaket QE3 gestern in den USA angeklungen heute rettet man die Ganze Welt vor dem Schuldenkollaps...Bravo Leute hinhoeren genau hinhoeren die Goetter haben das Fuellhorn die "Schleuse" wieder geoeffnet.....bravo Hut ab.
Was soll er sonst sagen: "Etwa: Heute stehen wir einen Schritt vor dem Abgrund morgen sind einen Schritt weiter?"
Erinnern wir uns was unsere Politiker gesagt haben: Die Haftungen sind ein Geschäft für Österreich, Griechenland braucht keinen Schuldenschnitt usw.
http://www.wienerzeitung.at/meinungen... ttung.html
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