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Das ZDF stellt die Erfolgsserie "Ein Fall für zwei" ein. Das berichtete das Medienmagazin dwdl.de am Donnerstag.
Bereits vor einiger Zeit hatte Claus Theo Gärtner seinen Abschied verkündet. Der 69-Jährige war seit dem Start am 11. September 1981 als Privatdetektiv Josef Matula Teil der Serie. Seine Partner, die Rechtsanwälte, wechselten mehrfach.
Gärtners Rolle wird nicht nachbesetzt, die Serie endet mit der 300. Folge, die im Herbst ausgestrahlt wird. (red, derStandard.at, 26.7.2012)

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Fall für 2 und Columbo waren immer meine Liebsten Krimiserien. Claus Theo Gärtner ist einzigartig, er IST Matula, die Folge lebt und stirbt mit ihm. Von daher eine gute Entscheidung.
Insgesamt ein sehr schöner Abschluss, der nicht oft gelingt. Nach 300 Folgen kann man schon von einem gelungenen Lebenswerk sprechen!
PS Ich finde, dass Gärtner sein Talent in den Folgen nicht immer ausspielen konnte, es hing immer von Drehbuch und Regie ab. Ein Kinofilm mit ihm als "deutscher James Bond" wäre fantastisch !
Wieso bleibt eigentlich Günter Strack unerwähnt ?
Zu seiner Zeit war die Serie am besten. Auch das Musik Arrangement.
Krimiserie mit der besten Musik gilt natürlich nur für Deutschland/Europa.
International bleibt das Intro der Strassen von San Francisco unübertroffen. Dahinter das von Remington Steele.
Das Intro von "Polizeiinspektion 1" bitte nicht vergessen!
http://www.youtube.com/watch?v=i72nWOD0lzM
dass die in der Serie schöne Bilder von Frankfurt machen konnten. Wenn man das Original kennt, dann glaubt man, man ist in der falschen Stadt.
Kommissar Rex in Wien hatte es da um Vieles einfacher.
Unabhängig davon, es war die richtige Sendung für Freitag abends, unterhaltend, leicht spannend, entspannend und man musste nicht mitdenken. Und immer wieder gute Gastauftritte. Irgendwie schad.
anscheinend ahnt das zdf schon, was die neuauflage von "wetten dass" für ein desaster werden wird. schade finde ich es allerdings, daß es nbald keine der klassischen freitag krimiserien geben wird. "Der Alte" ist auch nicht mehr das was er einmal war. Jetzt bleibt eigentlich nur mehr das ganze schwindliche "Soko"-Zeugs.
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