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Nevada - "The winner takes it all" heißt nicht nur ein Evergreen der Schwedenpopper ABBA, sondern gilt auch für das Wahlsystem der USA: Wer die Nase in einem Bundesstaat vorne hat, bekommt alle Stimmen der sogenannten Wahlmänner gutgeschrieben, egal wie groß der Vorsprung ist. Darum fokussiert sich auch bei der Präsidentschaftswahl im November die Aufmerksamkeit auf die sogenannten Swing States, also Staaten, die weder für die Demokraten von Präsident Barack Obama noch für die Republikaner von Mitt Romney sichere Bänke sind.

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Die Grand Old Party identifiziert in einem Bericht die Gründe für ihre Niederlage - Nicht alle in der Partei sind mit dem Ergebnis zufrieden
Insgesamt 332 Wahlmänner für Amtsinhaber, 206 für Romney
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"Das Beste kommt noch für die Vereinigten Staaten von Amerika"
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Begeisterung in Kenia, Erleichterung in Peking, Lob aus Moskau: Obamas Wiederwahl wurde positiv aufgenommen
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US-Präsident will Impulse für Wirtschaftswachstum
Klamme Bundesstaaten wie Kalifornien dürfen nach Referenden auf höhere Steuereinnahmen hoffen
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Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
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Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
Amtsinhaber gelingen entscheidende Siege in den Swing States - Romney gesteht Niederlage ein
Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
Obamas Sieg könnte richtungsweisend für die Zukunft der Republikaner sein
Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
Es ist unmöglich, die Swing States richtig einzuschätzen, aber diese Einteilung ist ein Mist:
In Missouri hat 2008 sogar John Mc Cain gegen Obama gewonnen, und der hat ne verheerende Niederlage mit einem Swing von -8% eingefahren. Da braucht keine Partei was investieren, wenn Romney dort nicht sowieso gewinnt, braucht er nicht antreten.
Andererseits listet der Standard Wisconsin nicht als Swing State. Ausgerechnet einen Mann aus Wisconsin hat sich Romney aber gerade als "Vize" ausgesucht, weil er dort angreifen will und dafür "Heimvorteil" haben will.
Hab grad erst bemerkt, dass es links oben eine Leiste gibt, in der tatsächlich die nach aktueller Einschätzung wichtigsten 9 Swing States genannt werden. Genau auf das Ergebnis wär ich auch gekommen. Nur die Grafik ist Schwachsinn - aber halt leider das, was ins Auge springt. Bitte ändern, liebe Standard Leut, wenn ihrs ganz offensichtlich selber wisst.
ist nicht von PPP, sondern von Baydoun Foster (ein unbekanntes Institut, die auch Hoekstra im Senatsrennen vor der Demokratin Stabenow haben, was sehr ungewöhnlich ist, denn in allen vorherigen Umfragen lag Stabenow um mehr als 10% vorne).
Daher ist die Michigan-Umfrage mit Vorsicht zu genießen !!!
PPP hat gestern aber eine neue Virginia-Umfrage herausgebracht, und in der liegt Obama 5% vorne. Mit Virgil Goode als Option liegt Obama sogar 8% vor Romney. Virgil Goode war ja mal republikanischer Kongressabgeordneter und tritt jetzt für die Constitution Party an. Die Republikaner versuchen jetzt alles, um Goode an der Wahlteilname in Virginia zu hindern und haben ihn sogar wegen gefälschter Unterschriften angeklagt ...
Völlig irrelevant die aktuellen Umfragen. Romney genießt gerade seinen VP-Bump und nächste Woche ist dann die Convention, da geht es auch nochmal in den Umfragen nach oben. War vor vier Jahren bei McCain genauso, gewonnen hat er dann aber trotzdem nicht.
Von wegen "VP-bump":
www.gallup.com/poll/1565... cally.aspx
Und Sie nehmen weiter an, dass nach dem Akin Skandal am vergangenen Sonntag die heute beschlossene Parteitagsrichtlinie der Republikaner, dass naemlich selbst nach Vergewaltigung und Inzest Abtreibung ausnahmslos gesetzlich strafbar werden soll, ein Geheimnis bleiben wird ? Oder zumindest der Mehrheit der amerikanischen Waehlerinnen gleichgueltig ist ?
ist die Abtreibungsfrage aber eine Frage, in der die GOP sehr wohl den Nerv der Mittelschicht trifft.
die meisten amerikaner sind sehr wohl der Meinung, dass Abtreibung nur in sehr wenigen Ausnahmefällen erlaubt sein sollte.
bei dem US-Wahlsystem, das keine dritte Partei hochkommen lässt. Die USA haben ein Mehrheitswahlrecht und kein Proporzwahlrecht wie Österreich. Möge uns die Vernunft davor bewahren, ein Mehrheitswahlrecht einzuführen. Das Prinzip "the winner takes ist all" rückt die USA demokratisch in die Nachbarschaft anderer unangenehmer Ein-Partei-Staaten. Am demokratischesten funktioniert das schwedische System, wo auch mal eine Minderheit die Regierung bilden kann, aber immer eine Mehrheit im Parlament suchen muss. Beispiel von früher: Soz.dem + Bürgerliche beschließen das Steuerrecht, Soz. dem und Grüne entscheiden in Umweltfragen, Soz.dem und Kommunisten und Liberale in sozialen Fragen. Leider haben die Soz.dem. jetzt ein Nachfolgeproblem.
Bei Klubzwang könnte man sich 90% der Abgeordneten sparen, da es ohnehin keine Meinungsvielfalt geben kann. Fällt uns Österreichern denn gar nicht auf, wie undemokratisch Klubzwang ist? Vielleicht könnte man darüber nachdenken, ob man nicht lieber eine direkt gewählte Expertenregierung als eine parteigebundene Politikerregierung hätte? Und auch in der Gesellschaft Stellen nach Eignung statt nach Parteizugehörigkeit vergeben würde? In Schweden kann man die Meriten seiner Konkurrenten ansehen und erfolgreich überklagen, wenn man ungerecht übergangen wurde. Da bekommt man dann die richtigen Kanditaten, die ihre Arbeit können.
Glaube nicht, dass Romney/Ryan eine Chance in Florida hat, sobald erstmal die Obama-Werbespots losgehen, wo dann Tag und Nacht die Medicare-Kürzungen von Ryan thematisiert werden. Es wird zwar knapp werden, aber Obama sollte Florida gewinnen können. Allerdings braucht er es nicht, solange er Ohio und Pennsylvania kriegt. Florida wäre nur die Absicherung, sollte da oben irgendwas schief gehen.
Odo, was sagen Sie eigentlich dazu, dass jemand aus Ihrer Partei von "legitimate rape" spricht? Any comment?
Wer nicht weiß, wovo ich spreche:
http://www.youtube.com/watch?v=joxny3rco_4
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