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Noch vor ein paar Tagen hat ein Analyst des Forschungsinstituts Gartner Windows 8 als schlecht bezeichnet. Nun hat der zuständige Gartner-Analyst diese Aussage laut Heise revidiert.
Medien zitieren Berger ohne Kontext
Das Wort "schlecht" hat Gartner-Analyst Gunnar Berger zwar zurückgezogen, seine Kritik an der Touch-Ausrichtung des neuen Systems, das im Oktober kommt, bleibt jedoch bestehen. Der Grund für die Entfernung dieser Worte war vermutlich das Zitieren von Bergers Satz in den Medien ohne Kontext.
Zu sehr auf Touch-Geräte ausgerichtet
In einem neueren Blogpost versucht Berger seine Analyse zu erklären, nachdem viel Aufregung um seine Analyse entstand. Für Enterprise-Kunden empfand er in einem älteren Blogpost Windows 8 als schlecht. Die Erklärung dafür ist jene, dass Berger Windows 8 als zu touch-lastig empfindet und denkt, dass Unternehmen damit Probleme haben werden. So habe er fragen müssen, wie mit einer Maus das Menü wieder erscheint. Berger kann sich nicht erinnern, wann er das letzte Mal jemanden hat fragen müssen, wie ein Betriebssystem funktioniert. (iw, derStandard.at, 26.7.2012)
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Naja, MS kann eigentlich gar nicht mehr anders. Die müssen zusehen, dass sie den Spagat zwischen Mobile und Desktop schlagen. Technisch ist da einiges interessant, Storage Spaces z.B., neuer iSCSI Initiator, Server 2012 und Essentials sind auch gelungen... Das einzig schlechte ist eigentlich nur, dass man nicht zwischen Metro und Desktop GANZ frei wählen kann.
Bitte, was ist das für ein bescheuertes Statement?
Ich nehme an, irgendwann in seinem Leben hat der Herr Berger erlernt wie man ein OS benützt. Ich bezweifle dass er aus dem Mutterleib heraus schon gewusst hat wie Windows funktioniert.
Um zum Punkt zu kommen. Ja, wenn sich Dinge weiterentwicken muss man auch manchmal neue Sachen lernen. Etwas das man mit Fortschritt in Kaufe nehmen muss.
Traurig, einmal in 15 Jahren OS-Geschite was neues lernen…
Mir geht es genau so: Ich habe noch verschwommene Erinnerungen an die Zeiten, wo ich mit PDP11 und DG Eclipse gearbeitet habe. Da musste man wirklich noch dicke Handbücher wälzen und, wenn man gar nicht mehr weiter wusste, einen Guru anrufen
Irgendwann sind die Betriebssysteme dann selbsterklärend geworden. Und jetzt weiß ich halt nicht mehr, ob ich das letzte mal vor 15 oder 20 Jahren wen nach elementaren Dingen fragen musste. Obwohl ich noch ganz rüstig bin.
Wenn Windows 8 es jetzt wirklich wieder erfordert, so wie in grauer Vorzeit irgendwen zu fragen, wie man damit arbeitet, ist das eben ein Rückschritt zum Entwicklungsstand, an den man sich nur noch vage erinnert,
Trotzdem oder? Dann solltens vielleicht einen Guide anhängen der die Neuerungen schön erklärt und eine kleine Einführung in´s System bietet ... neeeeee machma nicht! Sind ja Microsoft!
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