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Der Computerzubehör-Hersteller Logitech ist im ersten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Das Schweizer Unternehmen verbuchte unter dem Strich einen Verlust von 52 Millionen Dollar (42,9 Mio. Euro). Im Vorjahr war es noch ein Minus von 30 Mio. gewesen.
Restrukturierungskosten
Der Betriebsverlust belief sich auf 59 Mio. Dollar nach einem Verlust von 45 Mio. vor einem Jahr, wie Logitech am Donnerstag mitteilte. Als Hauptgrund für die Einbußen nennt das Unternehmen bereits angekündigte Restrukturierungskosten über 31 Mio. Dollar. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf 469 Mio. zurück.
Der weltgrößte Hersteller von Computerzubehör wie Mäusen, Joysticks, Web-Kameras und Lautsprechern konnte in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika mehr absetzen; hier legten die Detailhandelsverkäufe um 17 Prozent zu. In Asien blieb das Geschäft stabil, während in Nord- und Südamerika die Verkäufe um 11 Prozent zurückgingen. (APA, 26.07. 2012)
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