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Berlin - Die Euroländer erwägen einem Zeitungsbericht zufolge, mit Hilfe des Rettungsfonds EFSF spanische Staatsanleihen von privaten Banken zu kaufen und so die Zinsen für das südeuropäische Land zu senken. Die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe) zitierte einen EU-Diplomaten mit den Worten: "Falls Madrid einen Antrag stellt, sind wir bereit zu handeln." Man hoffe, damit die Märkte zu beruhigen.
Die Rendite für am Markt gehandelte zehnjährige spanische Anleihen beträgt zurzeit über sieben Prozent. Manche Experten gehen davon aus, dass Spanien die hohen Risikoaufschläge nicht dauerhaft bewältigen kann und als gesamtes Land internationale Hilfen in Anspruch nehmen muss. Bisher wurden der Regierung bis zu 100 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds EFSF zugesagt, um marode Banken in dem Land zu sanieren, das noch immer unter einer geplatzten Immobilienblase und einer hohen Arbeitslosigkeit leidet. Die Europäische Zentralbank hatte bereits Staatsanleihen von Problemländern in der Eurozone gekauft. Dieses Programm ruht aber gerade. (APA, 26.7.2012)
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spaniens marode cajas ist ein weiterer von unzähligen beweisen für das monumentale scheitern öffentlichen wirtschaftens.
die communidad hält sich eine bank, wo in geschäftsleitung, aufsichtsräten, hohes und mittleres management irgendwelche unfähigen freunde/politiker/gewerschafter sitzen. diese fahren die bank verlässlich an die wand (siehe hypos in ö) wie sie es mit noch jedem staatsbetrieb gemacht haben. das ganze ohne echte prüfinstanzen.
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