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Die Situation Mittwochabend im Gebiet Neutal im Bezirk Oberpullendorf (Burgenland).

In Teilen von Graz kam es durch die heftigen Regenfälle zu Überflutungen.
Graz/Eisenstadt/Wr. Neustadt - Heftiger Regen hat am Mittwochabend für zahlreiche Feuerwehreinsätze in den südlichen und östlichen Landesteilen gesorgt. Im Osten von Graz traten Bäche über die Ufer und überschwemmten mehrere Straßenzüge, im Burgenland wurden zahlreiche Keller geflutet. In der Buckligen Welt kam es zu Murenabgängen.
Ein heftiger Platzregen ließ im Grazer Bezirk St. Peter den Petersbach aus seinem Bett quellen, das Kanalnetz konnte das Wasser kurzfristig nicht mehr vollständig aufnehmen. An einigen Stellen wurde die Asphaltdecke angehoben.
Auch in Stifting, Kainbach und Hart traten Bäche über die Ufer und überschwemmten Tiefgaragen und Kellerabteile. In den frühen Abendstunden mussten die Einsatzkräfte zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken, berichtete Thomas Meier, Sprecher des Feuerwehrverbandes.
Gewitter mit Folgen in Niederösterreich und Burgenland
Heftige Gewitter mit wolkenbruchartigen Regenfällen haben Mittwochabend auch in Niederösterreich für mehrere Einsätze gesorgt. Entlang der B55 im Gemeindegebiet von Kirchschlag in der Buckligen Welt (Bezirk Wiener Neustadt) gingen einige Muren ab. Die Fahrbahn war laut Sicherheitsdirektion auf einer Breite von acht Metern einen halben bis einen Meter hoch mit Geröll blockiert. Die Verbindung war in der Folge, auch wegen der von der Straßenmeisterei und der Feuerwehr durchgeführten Aufräumungsarbeiten, von 21 Uhr bis 1 Uhr nur erschwert passierbar.
Im Bezirk Oberpullendorf (Burgenland) rückten 19 Wehren aus, um Dutzende überflutete Keller und Straßen von den Wassermassen zu befreien. "Sämtliche Ortschaften von Sieggraben bis hinunter nach Weingraben hatten mit Überflutungen zu kämpfen", sagte eine Sprecherin der Landessicherheitszentrale Burgenland (LSZ) am Donnerstag. Die Einsätze von Mittwochabend dauerten laut LSZ bis etwa 1 Uhr. "Seit heute Früh sind einige Feuerwehren mit Nacharbeiten beschäftigt", so die Sprecherin.
Bereits Mittwochfrüh standen ebenfalls im Bezirk Oberpullendorf einige Keller unter Wasser, die Feuerwehren waren mit Pumparbeiten beschäftigt. Gegen 20 Uhr setzte dann erneut sehr starker Regen ein. "Binnen kürzester Zeit kam sehr viel Wasser runter", sagte die Sprecherin. In Markt St. Martin musste die Feuerwehr auch wegen eines Blitzschlags ausrücken. Auch im Nordburgenland kam es zu einigen Alarmierungen wegen Überflutungen. (APA/red, derStandard.at, 26.7.2012)
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"verrückt" würde besser passen - ich hab die Regenwolke von meiner Wohnung aus in ca. 1km Entfernung gesehen.
Ein arges Naturschauspiel - kennt ihr die Zeichentrickfilme wo einer unter einer Wolke steht und die ergießt sich vollgas über ihn? So ungefähr war es - hat auf den Ries-Hang runtergeprasselt wie eine Sintflut und rundherum war´s "trocken".
Ich seh´ für den Großraum Graz, etc. auch keine große Änderung in den nächsten Wochen. Es ist einfach zuviel Feuchtigkeit im Boden. Der Wasserdampf steigt auf und dann gibt es das beinahe tägliche Abendgewitter, brrrr.
Das löst sich halt erst langsam auf...
Ja, war recht lustig gestern.
Bin am Abend dann Richtung Andritz gefahren.
Um den Hauptbahnhof bis zur Kalvarienbrücke wars komplett trocken, durch die Unterführung durch, Grabenstraße war komplett nass.
Aber nur bis zur A1 Tankstelle, dann war wieder alles trocken. Bis zur Radegunderstraße, da wars wieder nass.
“traten Bächer über die Ufer“
“Im Bezirk Oberpullendorf (Burgenland) rückten 19 Wehren, um Dutzende überflutete Keller und Straßen von den Wassermassen zu befreien.“
Ich bitt euch, legts euch endlich ein Lektorat zu, das zumindest einmal flüchtig über jeden Artikel drüberliest...
Platzregen wird sich nie verhindern lassen. Siehe Ueberschwemmungen letztes Jahr mittem im 7.Bez in Wien.
Bei 40l/m2 in einer halben Stunde gibt es quasi keinen Schutz.
Wenn allerdings permanente Gefahr besteht (z.b. im Paltental) und es nur eine Frage der Zeit ist bis die naechste Mure auch noch die restlichen Haeuser wegraeumt ... das ist eine ganz andere Angelegenheit. Dafuer gibt es eben die Zonierung.
dachte auch, ich bin im falschen Film - Sturzbäche alle Querstraßen der Simmeringer Hauptstraße runter...war ein feeling wie einst in Indien zur Monsunzeit (halt 15 Grad kühler, aber regenmäßig ähnlich) - jetzt gehts hier wieder los es tröpfelt und grollt schon...wo das Wasser JETZT reinsickern soll, wird spannend ^^
Sofort absiedeln und Gebäude abreißen lassen, so wie es in manchen alpendoerfern gefordert wird,...
Ps Ortskaiser verklagen denn diesen trifft die Schuld, dass überhaupt an solch gefährdeten Orten gebaut wurde. Immerhin ist keine 10Meter hohe eure abgefangen.
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