S1 nach Lkw-Unfall bei Vösendorf stundenlang blockiert

25. Juli 2012, 16:39
  • Der Lkw mit 14 Tonnen Ladegut blockierte die gesamte Fahrbahn.
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    foto: florian schützenhofer/pressestelle bfk mödling

    Der Lkw mit 14 Tonnen Ladegut blockierte die gesamte Fahrbahn.

Schwerfahrzeug war umgekippt

Mödling - Nach einem Verkehrsunfall kurz vor dem Tunnel Vösendorf in Fahrtrichtung Schwechat ist am Mittwoch die Wiener Außenring Schnellstraße (S1) für fünfeinhalb Stunden gesperrt gewesen. Ein Sattelzug und ein Pkw waren kollidiert, berichtete das Bezirksfeuerwehrkommando Mödling. Das Schwerfahrzeug kippte um und blockierte alle Fahrstreifen.

Die Karambolage hatte sich kurz vor 10.00 Uhr aus vorerst ungeklärter Ursache ereignet. Der Pkw blieb laut Bezirkskommando mit Totalschaden in der Leitschiene stecken. Der Lenker musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehr barg den Pkw, entlud den Sattelzug und stellte das Schwerfahrzeug schließlich mit einem Kran für den Abtransport wieder auf. (APA, 25.7.2012)

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Bei den Arbeitsbedingungen der Fahrer ist es eigentlich ein Wunder, dass nicht mehr passiert!

Auf die Schiene mit den Brummis!

Es sind viel zu viele unterwegs!

edy logistics ist ein rumänisches Unternehmen. Noch Fragen?

PS: Nicht gerichtet gegen rumänien als Land oder Rumänen, sondern gegen die Möglichkeit, von dort aus die Sozialstandards bei den Mitarbeitern sowie die Sorgfaltspflicht bei der Gerätschaft soweit heranzusetzen, dass am Ende so etwas passiert, nicht zum ersten Mal.

Nur zur Info, der PKW-Fahrer war schuld, er hat falsch überholt.

haben sie eine ahnung von der speditionbranche?
haben sie den unfall selbst aufgenommen, oder den unfallbericht gesehen??
haben sie schon mal überlegt, dass fast alle HU-RO-SRB-BG etc lkws, aus den grössen häfen und verteilerzentren kommend und fahrend über österreich fahren müssen , und die unfalllhäufigkeit evtl darauf zurückzuführen ist??

ein logistiker/spedition, ist nicht unbedingt der fahrer auch. ein vielzahl der fahrten wird durch frächter durchgeführt, sehr oft von kleinstfirmen, wo der chef selbst fahren muss. oft haben diese fahrer nichts, ausser den lkw, die wohnen, leben und sterben drinnen. aber ihrer meinung nach sind es die sozialstandards..

Sie haben das Problem ja selbst angesprochen. Keiner sagt etwas anderes.

sie schon.
wie angeblich in diesem fall auch, ein pkw einen sattelschlepper schneidet, oder ihn zum notbremsen genötigt - was sehrt oft der fall ist - und die strasse nass ist kann es mal vorkommen, dass 24 tonnen anders rutschen als erwartet.das hat wenig mit sozialenumständen zut un, oft nur mit viel glück.

Der LKW Transport ist immer noch VIEL zu billig, Maut auf das 100fache erhöhen und schon werden unnötige Transporte nicht mehr durchgeführt und die wichtigen mit der Bahn.

Und dann kommt das große Weinen,

wieso Lebensmittel plötzlich wieder 10% teurer werden und man sich das Leben ja nicht mehr leisten kann.

10% mehr zahl ich gerne wenn alle LKWs von den Straßen verschwinden

ja du, aber andere vielleicht nicht (gerade solche die es sich nicht leisten können)

Dann eben eines von 10 Schnitzel streichen und schon geht es sich aus.
Gesünder
Billiger
Besser für die Umwelt (weniger LKWs)

Ja aber es geht ja nicht nur um die Schnitzel ... im Endeffekt würde ja alles teurer werden (weil dein Gemüse aus dem Marchfeld kommt ja tw. auch noch per LKW ...)

Fahrrad power!

Da wird die ÖBB aber etwas dagegen haben, die sind doch der größte LKW Frächter in Österreich.

Aber sie wissen wie es kommen würde

Statt auf die Bahn umzusteigen, wird man die Kosten auf die Kunden wieder abwälzen, somit wird alles wieder teurer...

schon wahr. aber für die transportieren waren aber dann nicht gewillt als endverbraucher die eingepreisten mehrkosten zu bezahlen. der hund beisst sich da wieder mal in schwanz. und ich behaupte, jeder, der das jetzt liest, ist in irgendeiner weise (bewusst/unbewusst) 'mitschuldiger'.

Glauben sie wirklich das eine Preiserhöhung bei den Transportkosten sich in irgendeiner Weise am Gehalt des Fahrers niederschlägt. Das kassiert schön weiterhin der Chef ein.

wo steht denn, das der lkw an dem unfall schuld ist?

Wen interessieren Fakten? Der Stammtisch rülpst.

Schaut so aus als hätte der PKW den LKW geschnitten

http://www.fireworld.at/cms/story... 991&menu=4

Aber wenn man bedenkt: 7 freiwillige Feuerwehren 5,5 Stunden wegen eines ..... (egal welcher der beiden Lenker schuld ist) dort arbeiten, die meisten Feuerwehrleute von ihrem Arbeitsplatz weggerufen, Chef darf zahlen oder Feuerwehrmann opfert Urlaub....

Von den Abdrücken her passts.

Der PKW steckt mit der vorderen rechten Front in der Leitplanke und hat die Abrücke der Zugmaschine in der rechten Seite.

Beim Überholen dürfte sich der Fahrer des PKW überschätzt haben (es war Starkregen zu diesem Zeitpunkt), das Heck dürfte beim Wiedereinreihen nach rechts ausgebrochen sein und die Zugmaschine hat ihn links fahrerseitig (sieht man schön am 2. Bild)erwischt.

Wir hatten das auf unserer Schnellstraße mit der FW auch schon, mit überhöhter Geschw. abgerutscht und das wars. Bodenmarkierungen gibts auch genug.

Danach hat der LKW Fahrer nach rechts (Fahrtrichtung) verrissen und dann wieder zurück. Auch: purer Reflex. Das würde zum angespitzten Winkel passen in dem das Zugfahrzeug in der Leitplanke steckt.

Hellseher? Kaffeesud?

woran sehen sie, dass der pkw den lkw geschnitten hat?

Ich hab nicht geschrieben, dass der PKW-Lenker das getan hätte,

aber dass es so aussieht.
Grund: Schäden an den linken Türen (die stammen nicht vom Aufprall an die Leitplanke) und der Unfallort - Einfädelspur.

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