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vergrößern 700x470Der Lkw mit 14 Tonnen Ladegut blockierte die gesamte Fahrbahn.
Mödling - Nach einem Verkehrsunfall kurz vor dem Tunnel Vösendorf in Fahrtrichtung Schwechat ist am Mittwoch die Wiener Außenring Schnellstraße (S1) für fünfeinhalb Stunden gesperrt gewesen. Ein Sattelzug und ein Pkw waren kollidiert, berichtete das Bezirksfeuerwehrkommando Mödling. Das Schwerfahrzeug kippte um und blockierte alle Fahrstreifen.
Die Karambolage hatte sich kurz vor 10.00 Uhr aus vorerst ungeklärter Ursache ereignet. Der Pkw blieb laut Bezirkskommando mit Totalschaden in der Leitschiene stecken. Der Lenker musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehr barg den Pkw, entlud den Sattelzug und stellte das Schwerfahrzeug schließlich mit einem Kran für den Abtransport wieder auf. (APA, 25.7.2012)
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edy logistics ist ein rumänisches Unternehmen. Noch Fragen?
PS: Nicht gerichtet gegen rumänien als Land oder Rumänen, sondern gegen die Möglichkeit, von dort aus die Sozialstandards bei den Mitarbeitern sowie die Sorgfaltspflicht bei der Gerätschaft soweit heranzusetzen, dass am Ende so etwas passiert, nicht zum ersten Mal.
haben sie eine ahnung von der speditionbranche?
haben sie den unfall selbst aufgenommen, oder den unfallbericht gesehen??
haben sie schon mal überlegt, dass fast alle HU-RO-SRB-BG etc lkws, aus den grössen häfen und verteilerzentren kommend und fahrend über österreich fahren müssen , und die unfalllhäufigkeit evtl darauf zurückzuführen ist??
ein logistiker/spedition, ist nicht unbedingt der fahrer auch. ein vielzahl der fahrten wird durch frächter durchgeführt, sehr oft von kleinstfirmen, wo der chef selbst fahren muss. oft haben diese fahrer nichts, ausser den lkw, die wohnen, leben und sterben drinnen. aber ihrer meinung nach sind es die sozialstandards..
sie schon.
wie angeblich in diesem fall auch, ein pkw einen sattelschlepper schneidet, oder ihn zum notbremsen genötigt - was sehrt oft der fall ist - und die strasse nass ist kann es mal vorkommen, dass 24 tonnen anders rutschen als erwartet.das hat wenig mit sozialenumständen zut un, oft nur mit viel glück.
schon wahr. aber für die transportieren waren aber dann nicht gewillt als endverbraucher die eingepreisten mehrkosten zu bezahlen. der hund beisst sich da wieder mal in schwanz. und ich behaupte, jeder, der das jetzt liest, ist in irgendeiner weise (bewusst/unbewusst) 'mitschuldiger'.
http://www.fireworld.at/cms/story... 991&menu=4
Aber wenn man bedenkt: 7 freiwillige Feuerwehren 5,5 Stunden wegen eines ..... (egal welcher der beiden Lenker schuld ist) dort arbeiten, die meisten Feuerwehrleute von ihrem Arbeitsplatz weggerufen, Chef darf zahlen oder Feuerwehrmann opfert Urlaub....
Der PKW steckt mit der vorderen rechten Front in der Leitplanke und hat die Abrücke der Zugmaschine in der rechten Seite.
Beim Überholen dürfte sich der Fahrer des PKW überschätzt haben (es war Starkregen zu diesem Zeitpunkt), das Heck dürfte beim Wiedereinreihen nach rechts ausgebrochen sein und die Zugmaschine hat ihn links fahrerseitig (sieht man schön am 2. Bild)erwischt.
Wir hatten das auf unserer Schnellstraße mit der FW auch schon, mit überhöhter Geschw. abgerutscht und das wars. Bodenmarkierungen gibts auch genug.
Danach hat der LKW Fahrer nach rechts (Fahrtrichtung) verrissen und dann wieder zurück. Auch: purer Reflex. Das würde zum angespitzten Winkel passen in dem das Zugfahrzeug in der Leitplanke steckt.
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