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Auch Elton John gehört zu den Unterstützern eines schärferen Urheberrechts
In Großbritannien wurde 2010 der Digital Economy Act verabschiedet, welcher das Urheberrecht besser schützen soll. Das Gesetz wurde laut Heise allerdings noch nicht umgesetzt. Elf britische Musiker haben jetzt einen offenen Brief an Premierminister David Cameron geschrieben, um das Gesetz voranzutreiben. Dieses soll unter anderem nach mehreren Verwarnungen "technische Sanktionen" durchführen, sollte man wiederholt rechtswidrig handeln. Der Telegraph hat den Brief veröffentlicht.
"Bis an den Rand" bestrafen
In diesem Brief meinen die Autoren, dass die Kreativbranche zwei Mal so schnell neue Arbeitsplätze erzeugt wie der Rest der Wirtschaft. Als eine digital versierte Nation ist Großbritannien laut Absendern bestens positioniert, um kreative Exporte zu erhöhen. Das würde allerdings nur funktionieren, wenn im Heimatland gute Rahmenbedingungen für den Urheberrechtsschutz geschaffen werden. Illegale Online-Aktivitäten sollten demnach "bis an den Rand" bestraft werden.
Google begünstige Musikpiraterie
Unterschrieben wurde der Brief unter anderem von Elton John, Simon Cowell, Pete Townshend und Andrew Lloyd-Weber. Der Verband der britischen Musikindustrie beschuldigte bereits vor einiger Zeit Google, die Musikpiraterie zu begünstigen. (iw, derStandard.at, 25.7.2012)
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Habe ich alles auf Platte und CD. Beste Klangqualität, keine Kompression, keinerlei digitale Verhunzung vom Tonträger bis zum Lautsprecher.
Und alles vom eigenen Geld bezahlt.
Illegal Laden ist für digitale Kretins und Bubis ohne Taschengeld.
Also für mich ist es ein Rätsel wie sich Stars die schon Millionen verdient haben, für jeden Auftritt Millionen bekommen sich noch beschweren können.
So ein hohes Honorar für so Geringe Leistungen?
Nicht mal ein Album Pro Jahr mit zwei Singels und
der Rest wird mit zweitklassigen Titeln gefüllt.
Das ist die Praxis.
Kann man diese Insel nicht versenken? Man sollten diesen Tr.otteln mal verklickern, daß deren Überwachungsfantasien in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts geboren wurden ...
ich bin mittlerweile glücklich bei archive.org angelangt. dort findet man im live music archive durchaus interessantes von unbekannten künstlern. und manche haben sogar cds herausgebracht:
http://archive.org/browse.ph... %2Fcreator
http://archive.org/details/JonShain
http://archive.org/details/J... rianShafer
http://archive.org/details/S... ollenwerck
http://archive.org/details/ViennaTeng
http://archive.org/details/C... otteMartin
eine herrliche seite. allerdings empfehle ich einen guten download-manager.
Ich persönlich, würde kein einziges aktuelles Musikvideo kennen wenn es nicht auf Youtube verfügbar wäre. Die letzten CDs die ich mir gekauft habe, habe ich mir letztendlich gekauft weil ich mir einige Lieder der Künstler auf Youtube angehört habe...ansonsten hätte ich garnix gekauft ;)
ist das durchschnittsalter dieser truppe. die haben einfach nicht verstanden, dass das uhrheberrecht einfach nicht mehr zeitgemäß ist. außerdem gibt es ne studie die besagt, dass filesharing ein business enabler ist statt dass es die musikindustrie vernichtet. zusätzlich gibts da noch die aussage, dass lieder die illegal runtergeladen wurden und dann zu keiner kaufentscheidung geführt haben sowieso nie gekauft worden wären...
danke für die liste - ich werde meine Nicht-Kauf-Liste erweitern.
Ich hätte aber einen alternativ-vorschlag: 50% der einnahmen dieser urheberrechtsgebeutelten künstler werden verwendet, um junge künstler zu unterstützen.
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