Kochen vom Makel des Unemanzipierten befreit

25. Juli 2012, 13:06
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Starköchin hätte sich in jungen Jahren keine Karriere in der Küche vorstellen können

Hamburg - Für Sarah Wiener (49) war Kochen in jungen Jahren eher ein Anti-Thema. "Kochen stand für mich für unemanzipiertes Frauendasein", sagt die heutige Spitzenköchin in einem Interview der Frauenzeitschrift "Brigitte". Sie hätte früher "schallend gelacht, wenn jemand gesagt hätte, dass ich mal Köchin werde". 

Erweckungserlebnis

Heute kocht die Österreicherin für ein Millionenpublikum im Fernsehen und hat fünf Restaurants. Ein "Erweckungserlebnis" war für sie die Arbeit in den Restaurants ihres Vaters. Alles sei ganz einfach gewesen: "Du rührst Mehl, Milch und Eier zusammen und es kommt ein flaumiger Kuchen heraus." (APA, 25.7.2012)

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    Sarah Wiener hat in letzter Zeit viel Grund um ihr Markenzeichen, das breite Lachen, einzusetzen: Hier bei der Eröffnung ihrer Bio-Bäckerei in "Berlin Mitte".

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