Brennende PlayStation Vitas alarmieren die Behörden

25. Juli 2012, 12:53
34 Postings

Sony betont, es handele sich nicht um einen Produktfehler

Die japanische Regierung hat eine Untersuchung eingeleitet, die Berichte über brennende PlayStation Vita-Konsolen überprüfen soll. Laut Hersteller Sony seien weltweit bislang 31 Fälle bekannt, bei denen PS Vita-Gehäuse während des Ladevorgangs in Flammen aufgegangen sind: 23 in Japan, acht in den USA, UK und Australien.

Niemand verletzt

Sony zufolge habe man Informationen zu diesen Vorfällen bereits Anfang des Monate an das National Institute of Technology and Evaluation weitergeleitet. Bei all diesen Fällen sei der Ladeanschluss der Vita während des Ladens entflammt. Niemand wurde dabei verletzt.

Selbst verschuldet?

Sony betont, dass das Problem nicht auf eine Fehlfunktion der Handheld-Konsole zurückzuführen sei und man keine Rückrufaktion plane. Vermutet wird, dass die Brandfälle dadurch verursacht wurden, dass Flüssigkeiten mit den Anschlüssen in Kontakt gekommen sind. Daher werde man für den Schaden auch nicht aufkommen. (red, derStandard.at, 25.7.2012)

  • Bild nicht mehr verfügbar
Share if you care.