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Wie CNET am Dienstag berichtete, hat die Polizei in Washington D.C. eine Anordnung erlassen, die der Öffentlichkeit offiziel das Recht gibt, die Arbeit der Polizei auf Video, Foto und Audio festzuhalten.
Vorsichtigere Polizei
Vor allem seit gewalttätige Auseinandersetzungen mit Polizisten in der Öffentlichkeit zugenommen und teilweise zum Tod von Demonstranten geführt haben, ist der Wunsch am Festhalten der Polizeiarbeit gestiegen. Laut CNET sind Polizisten seit der Einführung solcher Geräte immer vorsichtiger geworden.
Verhaftungen und Verbote
Cathy Lanier, Chefin der Washingtoner Polizei, kündigte an, dass Polizisten mit dieser Tatsache umgehen lernen müssen. Sie gab eine "Dos and Don'ts" Liste heraus, die ihre Mitarbeiter anweist, wie mit fotografierenden und filmenden Außenstehenden umgegangen werden soll. Die Anweisung kommt nach einer Diskussion rund um Jerome Vorus, der von der Polizei aufgefordert wurde, das Fotografieren einer Verkehrskontrolle einzustellen. Auch Verhaftungen für das Aufnehmen von Videos und Fotografieren von Polizei-Beamten wurden heftig kritisiert. Viele Gerichte haben in mehreren Fällen zugunsten der Fotografen entschieden.
Keine Verhaftungen und Löschungen
Lanier ordnet ihren Mitarbeitern an, das Aufnehmen der Polizeiarbeit zu erlauben, sofern diese keinen Einfluss auf die unmittelbare Arbeit der Beamten hat oder solange keine Straftaten festgehalten werden. Auch das Ausweisen der betroffenen Personen, das Anordnen der Löschung von den Geräten oder das Verhaften und Festhalten der Fotografierenden soll in Zukunft unterlassen werden. (iw, derStandard.at, 25.7.2012)
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haben Videoaufnahmen bei der amerikanischen Justiz bisher durchgehend wenig Beweiswürdigung erhalten, oder Konsequenzen bewirkt.
Mal hoffen, dass sich das ändert...
Falscher Titel - sowas wie die "US Polizei" gibt's nicht (sondern viele Wachkörper), das Ganze gilt nur in DC.
Wesentlich wichtiger ist, daß das endlich einmal vom Höchstgericht geklärt wird - meines Wissens nach gab#s zumindest schon ein positives Urteil von einem Berufungsgericht.
Denn in anderen US-Jurisdiktionen werden Leute teilweise mit jahrezehntelangen (!) Haftstrafen bedroht, weil sie einen Polizisten filmen.
Da könnte sich die Polizei und vor allem die Justiz einiges abschneiden, denn diese erlaubt keine Fotos und erzwingt teilweise sogar das Löschen von Fotos. Besonders Justizbeamte gehen hier teilweise vor, man kann es kaum glauben - selbst erlebt.
Dokumentiert man bei einer Amtshandlung ein Fehlverhalten, so wird man eher dafür rechtlich belangt als das Fehlverhalten abgestellt.
Darum spielt mein Handy nun alles automatisch und sofort ins Internet, dann können Beamten zwar das Handy löschen, nur die Fotos sind gesichert und werden prompt öffentlich gemacht!
http://www.nowpublic.com/world/war... -continues
http://www.wired.com/threatlev... to-record/
Leider hat sich das noch nicht in allen US Staaten herumgesprochen…
"... hat die Polizei in Washington D.C. eine Anordnung erlassen, die der Öffentlichkeit offizielL das Recht gibt, ..."
Dieses Recht hatte die Öffentlichkeit schon immer, die Beamten werden lediglich angewiesen es auch zu respektieren! (Oder machen in den US die Polizeichefs Gesetze?)
Steht eh im cnet-Artikel, dass schon öfter erfolgreich gegen derlei Bevormundung geklagt wurde.
Richtig & wichtig.
Aktuell sollte man sich mal anschauen, mit was für Geschossen die Polizei in Anaheim gegen Demonstranten vorgeht -> https://www.facebook.com/CivilResistance
http://latimesblogs.latimes.com/lanow/201... rit=649324
.. in österreich müssen sie auch zuerst daran mitwirken eine straftat zu verhindern, so sie können .. nur mit der kamera draufhalten erfüllt diesen zweck nicht und kann somit in genau diesem punkt probleme für sie verursachen, wenn sie dann auch noch so klug sind die aufnahmen der straftat zu veröffentlichen
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