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Pensionisten werden bei Otto zu Beratern abberufen.
Hamburg - Der Hamburger Handels- und Dienstleistungskonzern Otto mobilisiert seine Pensionisten. Als Antwort auf den demografischen Wandel sollen die ehemaligen Otto-Angestellten mit befristeten Verträgen Lücken und zeitweise Engpässe im Arbeitsprozess schließen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Hamburg mit. Dazu habe Otto eine eigene Tochtergesellschaft gegründet.
Die Pensionisten würden je nach ihrer früheren Berufstätigkeit operativ bei Projekten oder als Berater eingesetzt. Davon profitierten beide Seiten, denn die ehemaligen Mitarbeiter würden gern noch gebraucht und freuten sich über einen Zusatzverdienst zur Pension. Das Unternehmen nutze den Erfahrungsschatz der Senioren, die zudem ohne Einarbeitungszeit eingesetzt werden könnten. (APA, 25.7.2012)
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anstatt neue Mitarbeiter einzustellen, greift man auf Pensionisten zurück. Von wegen Berater - gerade in der heutigen Zeit ist man wenn man nicht mehr im Arbeitsprozess für 1-2 Jahre steckt recht schnell weg (EDV, Abläufe). Ich denke, es würde viele 50-jährige (die noch aktiv im Dienst sind) geben, die sich über eine Aufstieg in Richtung Beratertätigkeit freuen würden. Aber ich kenn das aus eigener Erfahrung im Unernehmen, zuerst wurde Personal nicht lang nicht nachbesetzt und Überstunden bis zum Erbrechen verlangt und irgendwann brannte der Hut. Dann holte man Leute die 10 Jahre in Pension waren, die dann einen Schock bekamen, weil sich alles verändert hat - die Welt dreht sich eben.
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