Ihr Leserkommentar zur Community

27. Juli 2012, 08:33
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    foto: jorma bork / pixelio.de

Haben Sie Lust, einen Aspekt der Community zu beleuchten, der bisher zu wenig Beachtung erfahren hat?

Liebe Community,

In Postings geben Sie uns immer wieder Feedback zur Community von der/die/daStandard.at. Wir schätzen Ihre Beiträge sehr, zum Beispiel diesen von That Guy…

"@ derStandard.at/Community: Hoffe hier bin ich richtig mit einem Feature-Vorschlag:

Es gibt immer wieder Meldungen, die für ein paar Tage/Wochen intensiv durch die Medien geistern (on- wie auch offline) und anschließend stark an Bedeutung verlieren.

Etwa wenn es zu langen Ermittlungen/Prozessen kommt oder andere Groß-Ereignisse diese einfach in den Schatten stellen.

Öfters denk ich mir immer wieder "da war mal was" oder "was wurde eigentlich aus..." und finde auch online keine weiterführenden Infos, bzw. Berichterstattung. (Geschweige von den ganzen Meldungen die ich bereits komplett vergessen habe).

Würde es klasse finden, wenn auf einer Seite User immer wieder "Follow-up" Vorschläge posten könnten, aus denen dann die Redaktion 1 pro Woche/Monat/etc. nachgeht und über den aktuellen Stand informiert."

Solche Anregungen sind wertvoll, aber Postings sind in der Länge begrenzt. Für eine ausführliche Argumentation Ihres Blickwinkels auf die Community bleibt da oft nicht genug Platz. Deshalb möchten wir Ihnen anbieten, einen Leserkommentar zu einem Community-Thema zu schreiben. Ein Beispiel für einen Community-Leserkommentar finden Sie hier "Posting versus Kommentar: Von sinnvollen und sinnlosen Meinungsäußerungen".

In der Themenwahl sind Sie vollkommen frei: Sie können zum Beispiel  das Verhalten vom MitposterInnen unter die Lupe nehmen, unsere Forenmoderation kommentieren oder neue Wege für eine aktive Beteiligung von LeserInnen vorschlagen. Wichtig ist, dass Sie einen Aspekt der Community aus Ihrer Sicht beleuchten, der bisher vielleicht zu wenig Beachtung erfahren hat.

Bei der Formulierung von Leserkommentaren ersuchen wir Sie, diese Kriterien zu berücksichtigen. Wenn Sie in Ihrem Leserkommentar konstruktive Kritik an uns üben (was ausdrücklich willkommen ist!), dann bitten wir Sie, diese respektvoll, sachlich und konkret zu formulieren.

Schicken Sie einfach Ihren Community-Leserkommentar an diese E-Mail-Adresse: community@derStandard.at. Wir – die Redaktion und die anderen UserInnen –  freuen uns, Ihre Sicht kennenzulernen! (Christian Burger, derStandard.at, 27.7.2012)

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4 Postings
idee

jeder poster hat ein mal im monat die möglichkeit, in einer neu einzurichtenden rubrik ein thema seiner wahl zur diskussion zu stellen.
ich kenne das aus einem leider längst verblichenen deutschen forum. da konnte man ohne ende selbst threads eröffnen. dabei kam zwar viel unsinn heraus, aber manchmal auch sehr sinnvolles. diskussionen unter artikeln sind thematisch doch sehr eingeschränkt.

Fast so alt, wie der Print-derStandard:
http://blackbox.at/

Aber leider hat das Interesse, wie man lesen kann, in den letzten Jahr ständig abgenommen und so schließt eine ehemals große österreichische Institution. (Vermutlich unter anderem wegen der Konkurrenz zum Standard).
Dort gab es den beschriebenen Bereich natürlich.

ja, ein Aspekt der community beschäftigt mich....

in den letzten Tagen gab es ein paar Artikel zum "pussy-riot-Putin" Thema, hier.
was mich wirklich extremst verblüfft, ist die Tatsache, dass bei Putin-kritischen bzw, -feindlichen postings ein Rot-Sturm kommt, wie es selbst bei grauslichst xenophoben oder sonstwie jenseitigen postings niemals möglich wäre!

Innerhalb von Minuten(!) gehen anti-Putin-postings in einem Rot-Hagel unter - was is da los?!
Richtet sich jetzt nicht nur primär an die Redaktion, sondern vornehmlich an irgendjemanden, der/die mich da aufklären könnte....

als Demokrat und freiheitsliebendes Mitglied der Zivilgesellschaft in einem freien, europäischen Land ist so ein Phänomen wirklich befremdlich bis beängstigend!

-WAS ist hier los?!
-WER kampf-strichelt da?!

lg,

b

Die russische Mafia...

...ist überall!

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