Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Twitter will Usern ein Archiv ihres Gezwitschers in die Hand geben.
Twitter ist ein Medium für den Moment. Zwar lassen sich Tweets favorisieren, um sie für die spätere Nachlese zu konservieren, doch im Schwall der Timeline werden die Kurznachrichten schnell von der Seite gespült. Die Anzahl der Tweets, die User in ihrem Profil anzeigen lassen können, ist begrenzt. Dem Wunschder User, auf alle eigenen Kurznachrichten Zugriff zu haben, will Twitter mit einem neuen Tool nachkommen.
Download-Tool
Gegenüber der New York Times bestätigte Twitter-CEO Dick Costolo die Entwicklung eines Tools, mit dem User ihre gesamten Tweets exportieren können. Die gesamte Kollektion der eigenen Kurzmeldungen soll in einer Datei gebündelt heruntergeladen werden können. Nützlich dürfte das etwa für politische Kampagnen oder Autoren sein, die über Twitter häppchenweise Kurzgeschichten oder Romane veröffentlichen.
Drittanbieter
Drittanbieter stellen ähnliche Tools schon länger zur Verfügung. Die Seite Oldtweets etwa bietet die Möglichkeit, ein paar der ersten Tweets einer Person aus 2006 oder 2007 nachzulesen. Allerdings bekommt man nur eine sehr begrenzte Auswahl und bei Nutzern, die sich zu einem späteren Zeitpunkt angemeldet haben, gibt es gar keine Ergebnisse.
Bis man das offizielle Tweet-Archiv in Händen halten kann, wird es jedoch noch dauern. Denn wann genau Twitter die neue Funktion veröffentlichen will, ist noch nicht bekannt. (br, derStandard.at, 25.7.2012)
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.