Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Brüssel - An einem der ersten bade-tauglichen Tage beunruhigte die Sichtung eines Riesenhais (Cetorhinus maximus) vor der belgischen Nordseeküste Urlauber und Ortsansässige. Der Fisch sei bereits am Montag von Rettungsschwimmern am Strand des Touristenortes De Panne in Flandern beobachtet worden, berichtete die auf Umweltnachrichten spezialisierte Internetseite Natuurbericht.be am Dienstag. Der Riesenhai wurde demnach von einem Rettungsboot aus wieder in tiefere Gewässer geleitet, um Panik unter dem Badegästen zu vermeiden.
Der Fisch, der sich offenbar aus dem offenen Meer in die Küstenzone verirrte, war dem Bericht zufolge noch ein Jungtier und etwa zwei Meter lang. Riesenhaie sind als Planktonfresser für Menschen völlig ungefährlich und können bis zu zehn Meter lang werden. Übertroffen wird die Art nur noch vom Walhai, der größten Fischart der Welt. (APA/red, derstandard.at, 24.7.2012)
Link
Natuurbericht.be: Reuzenhaai gespot voor de kust van De Panne
Neue Untersuchung mit ernüchterndem Ergebnis: 42 Prozent Rückgang bei Wirbellosen an Fließgewässern
Slowakei aufgefordert, neue Schutzmaßnahmen für die Buchenwälder der Karpaten zu treffen
Stabilität sinkt bei steigenden Temperaturen - Selbst in 3.000 Metern Seehöhe nur mehr minus drei Grad im Fels
Laut selbst gesetzter Jagd-Quote dürfen 184 Finnwale getötet werden
Forscher sehen in Eunotosaurus africanus den ersten wichtigen Schritt auf dem Weg zum einzigartigen Körperpanzer
Großer Sprung vorwärts für Verständnis der Evolution des Gefieders
Forscher: Nicht der schnelle Lauf, sondern Beschleunigung und Wendigkeit sind für den Jagderfolg von Geparden verantwortlich
Untersuchung deutet darauf hin, dass Wasser doch nicht das erwartete Schmiermittel der Plattentektonik sein dürfte
Das Geheimnis hinter der hohen Diversität der Kalkalge, die seit 200 Millionen Jahren den CO2-Kreislauf und das Klima der Erde mitbestimmt
Kann ein einziger Käfer über hundert Liter Wein ruinieren? Forscher sagen nein
Schmuggelware aus Tansania - Kampagne gegen illegalen Elfenbeinhandel
Forscher: "Wir waren überrascht, wie viel sich verändert, wenn der Mensch die Natur sich selbst überlässt"
Die Anatomie von Elefanten ist weniger gut erforscht, als man glauben könnte - Untersuchungen von Wiener Forschern konnten nun ein paar offene Fragen beantworten
... und stehen trotzdem früher auf: Deutsche Forscher stellen veränderten Lebenstakt fest
Berühmte Riesenschildkröte wird ab 2014 in einem ecuadorianischen Museum ausgestellt
Aktuelle Messungen bestätigen die Entwicklung der vergangenen Jahre
Künftig dürfen Fischer die Flossen der Haie erst an Land abtrennen
Expertin: Mit der Rückkehr der Wildnis kann die Vielfalt abnehmen - Tagung zu Schutzgebieten in Mittersill
Forscher untersuchten das Schwarmverhalten von Stichlingen: Außer in der Paarungszeit blieben sie am liebsten unter Verwandten
Forscher stellen Abbau-Prozesse in Flüssen fest
Wissenschafter haben das bisher älteste Skelett eines Primaten erforscht: Das Tier, das vor 55 Millionen Jahren lebte, gibt auch Aufschluss über jene evolutionäre Linie, die letztlich zum Menschen führt
Eine Vogelart hat zu jedem Gesang passende Tanzschritte
Barbaturex morrisoni war ein Pflanzenfresser und profitierte vom damaligen Klima - Forscher spekuliert über Rückkehr großer Reptilien durch globale Erwärmung
Spezies wurde der Gattung Latonia zugeordnet, die bis auf diesen einen Vertreter ausgestorben ist
Spanische Wissenschafter stellen fest, dass das einst berühmteste Zoo-Tier der Welt einem Inzest entstammte
Und wie stell ich mir das jetzt vor ?
Zwei starke Männer mit Planktonköder und Leine "Komm doch Fischi, da hamma a Guti, komm"
Ein Mensch gehört nicht zur Beute eines Haies bzw. interessiert einen Hai ein Mensch nicht wirklich und er hält sich auch unter Wasser fern von ihm.
Dass es manchmal dennoch zu Unfällen kommt, mitunter auch mit tödlichen Ausgang, liegt immer darin, dass der Hai durch irgendetwas getäuscht wird, sei es ein Surfbrett, sei es etwas anderes.
Da es jährlich weltweit zu ca. 10 Vorfällen mit Todesfolge für den Menschen kommt, kann man resümieren, dass Haie ungefährlich sind.
Das meinte ich mit ungefährlich.
ich persönlich bin ja ein großer hai-freund, beschäftige mich seit jeher viel mit diesen tieren und bin absolut auf ihrer seite dass die panik gegenüber diesen tieren schon allein aufgrund der von ihnen genannten zahlen absolut unangebracht ist bzw. diese tiere leider noch immer sehr mißverstanden werden (großen dank auch an dieser stelle steven spielberg für sein werk "jaws").
trotzdem, ich würde nicht behaupten dass ein hai für einen menschen ungefährlich ist. statistik hin oder her, mit einem großen weißen, einem bullenhai, einem tigerhai etc. würde ich freiwillig nicht schwimmen, bei aller liebe und wertschätzung die ich diesen tieren immer schon entgegen gebracht habe.
Ich würde Ihnen empfehlen, Sharkwater anzusehen, dort schwimmt nämlich der Kameramann ständig mit Haien, kann diese sogar berühren, kleiner Exemplare umarmen usw.
Die Chance, eines der von Ihnen genannten Exemplare zu treffen, ist verschwindend gering, und das aus zwei Gründen:
1) Halten sich Haie von Menschen immer fern.
2) Wurde die Haipopulation die letzten Dekaden um 90% dezimiert, nicht zuletzt wegen Sharkfinning oder Deppen, die sich beispielsweise zur Aufgabe gemacht haben, alle Weißen Haie zu erlegen, da diese ja das Böse sind.
So ein Unsinn. Ich wurde perönlich von ca. 30 "nur" 1 Meter langen Haien im knietiefen Wasser gefunden. Die waren definitiv enttäuscht, dass ich an Land ging und nicht mit ihnen im Wasser "spielen" wollte. Feig auch von mir, aber immerhin sind meine Wadeln noch ganz.
Ich denke er bleibt trotzdem nur "ein" Mensch. ;)
Daher würde ich empfehlen die Zahlen nochmal zu konkretisieren. Was macht einen Badegast aus? Nächtigungen? Sind in dieser Zahl auch Anrainer die schwimmen gehen? ;) PS:Es war zynisch gemeint. ^^
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.