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Heise zufolge ist das neueste Modell des Mikrocontroller-Boards "Arduino Leonardo" erhältlich. Das Board basiert laut offizieller Website auf einem ATmega23u4 Microcontroller, hat 20 Ein- und Ausgänge und einen 16 Megahertz Quarzoszillator. Von den 32 Kilobyte Flash werden vier für den Bootloader verwendet. Zusätzlich gibt es einen Micro-USB-Anschluss.
Kosten: 20 Euro
Durch die USB-Integration kann der Leonardo nicht nur mit Strom versorgt werden, sondern auch vorgeben zum Beispiel eine Maus oder Tastatur zu sein. Die Kosten werden sich auf 20 Euro belaufen, das Board ist mit und ohne Header verfügbar. (red, derStandard.at, 24.7.2012)
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Nett.
Und falls jemand mehr power braucht... schaut euch den xmega an. Sparkfun liefert da schöne Boards zu einem ähnlichen Preis. Rennt mit bis zu 32 MHz, hat sonst viele nette features (DMA, DAC, mehrere I2Cs an jedem PORT, uvm.) aber das Allerbeste daran ist die neue avr-library die womöglich nicht übersichtlicher aufgebaut sein könnte.
Damit lässt sich dann zB. schon ein TFT bei einer brauchbaren Auflösung ansteuern.
Einziger Nachteil SPI programmierport gibt es nicht mehr --> neues Programmiergerät (JTAG, PDI)
...Evaluierungsboard, du kannst den Controller darauf programieren und somit wie beschrieben eine Maus oder Tastatur damit emulieren oder irgend ein anderes Signal an den USB Board senden lassen.
Höchstwahrscheinlich sind auch LED's und Taster darauf mit denen du dein Programm beeinflussen kannst und noch wahrscheinlicher sind auch noch andere Ausgänge darauf auf denen du dann Signale ausgeben kannst... Aber dafür sind die technischen Details zu gering... Aber der Punkt ist, dass man es programieren kann. Lg
...evaluierungsboard. Du kannst es anstecken, programmieren und das Programm verwenden. In diesem Fall kannst du z.B. ein Programm für die USB Schnittstelle schreiben und somit wie erwähnt eine Maus oder Tastatur emulieren aber auch kleine andere Spielereinen damit machen.
Du kannst höchstwahrscheinlich auch LED's darauf zum Blinken bringen oder ein Signal auf irgend einem Ausgang ausgeben lassen. Dafür sind hier aber zu wenige technische Details.
Aber natürlich kann man es echt einsetzen, hat ja nicht umsonst neben USB auch einen externen Stromanschluss. I2C ist ausgeführt und sonstige IOs auch. Dem Foto entnehme ich, dass die SPI-Programmierschnittstelle auch ausgeführt ist, somit selbst programmierbar mit zB. STK500.
Über I2C lassen sich Sensoren anschließen (Gyro, Accelerometer, Kompass, GPS, ...) und man kann bereits viel mehr machen als nur eine stuhre Tastatur oder Maus :) über die IOs kann man zB. Motorcontroller ansteuern oder mit Iput Capture PWM signale messen (Modellbauempfänger) und fertig ist der Quadrokopter ;D wobei ich da schon den xmega oder für GPS navigation etwas mit FPU nehmen würde.
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