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"Ford & Furious"-App von Wunderman PXP
"Der Ford Focus ST ist der Rasante unter den Ford Focus Modellen", heißt es in einer Aussendung. Diesen Umstand hat sich Wunderman PXP bei der Kreation ihrer neuesten App zunutze gemacht. Über Facebook hatten Autobegeisterte die Chance, gemeinsam mit ihren Freunden ein Renntraining zu gewinnen. In der von Wunderman PXP entwickelten "Ford & Furious"-App auf dem Ford Austria
Facebook-Profil konnten Ford-Fans ihr eigenes Racing Team nominieren.
Dazu lud jeder Teilnehmer das Profilbild von jeweils drei seiner Freunde in den "Ford & Furious" Racingteam-Bilderrahmen. Über die Taggingfunktion wurden automatisch pro Teilnehmer drei weitere Personen benachrichtigt, die ihrerseits wiederum ihr eigenes Team nominieren konnten.
Während des Kampagnenzeitraums steigerte sich die Fan-Anzahl des Facebook-Profils um über 4000 Personen, rechnet Wunderman PXP vor. "Die Aktion ist mehr als nur gelungen. 4000 Facebook-Fans sprechen eine deutliche Sprache. Die schnelle Verbreitung kann mit dem Ford Focus ST selbst verglichen werden, der zu den rasanten Ford Focus Modellen zählt", meint Ford-Marketingdirektor Thomas Hörmann.
Markus Höfinger, CEO Wunderman PXP, ergänzt: "Wir haben uns die PS-Power des Focus ST zum Vorbild genommen und eine Mechanik entwickelt, die Racing-Fans in Höchstgeschwindigkeit erreicht: Statt behäbiger Voting-Mechanismen garantierte das automatische Tagging der Team-Members die rasante Verbreitung des Gewinnspiels quer durch die Freundeskreise aller Racing-Begeisterten."
Credits
Kunde: Ford Motor Company Austria GmbH / Christine Gerhold | Agentur: Wunderman PXP | Kreation: David Petermann, Karin Übelbacher, Philipp Brunsteiner, Christina Niederdorfer, Bernhard Schachinger | Beratung: Ralph Wachter, Martina Tonino-Zappe | Programmierung & Entwicklung: Mark Burret, Philipp Mayer, Wolfgang Jungmayer | Media: Mindshare / Rene Tomasel
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Ein Scherz! Erstens sind 4000 Fans mehr im Kampagnenzeitraum nichts ... wahrscheinlich noch dazu mit Facebook Ads, dann erst recht lächerlich!
Zweites ist eine Kampagne, die wie diese lästig Freunde einlädt, von vorgestern (auch noch ein Team bilden, maaah bitte ... nur mit einem attraktiven Preis überhaupt machbar) ... hat aber selbst dann ein viel zu hohes Involvement!
Drittens ist auch der Indikator "Fans" fragwürdig, weil es beim Facebook Marketing nicht nur ums Fans sammeln geht (bei Ford Austria schon ... sind erst bei 16.000) ... aber das kann man effizienter machen. Und ich bezweifle, dass die Aktivität bei dieser Kampagne hoch war.
Kosten-Nutzen-Relation war für die Marke eher mager, für die Agentur wohl schon besser! ;)
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