Social Media-Kampagne von Wunderman PXP Ford Focus ST

24. Juli 2012, 15:10
  • "Ford & Furious"-App von Wunderman PXP
    foto: wunderman

    "Ford & Furious"-App von Wunderman PXP

Agentur entwickelte "Ford & Furious"-App

"Der Ford Focus ST ist der Rasante unter den Ford Focus Modellen", heißt es in einer Aussendung. Diesen Umstand hat sich Wunderman PXP bei der Kreation ihrer neuesten App zunutze gemacht. Über Facebook hatten Autobegeisterte die Chance, gemeinsam mit ihren Freunden ein Renntraining zu gewinnen. In der von Wunderman PXP entwickelten "Ford & Furious"-App auf dem Ford Austria
Facebook-Profil konnten Ford-Fans ihr eigenes Racing Team nominieren.

Dazu lud jeder Teilnehmer das Profilbild von jeweils drei seiner Freunde in den "Ford & Furious" Racingteam-Bilderrahmen. Über die Taggingfunktion wurden automatisch pro Teilnehmer drei weitere  Personen benachrichtigt, die ihrerseits wiederum ihr eigenes Team nominieren konnten.

Während des Kampagnenzeitraums steigerte sich die Fan-Anzahl des Facebook-Profils um über 4000 Personen, rechnet Wunderman PXP vor. "Die Aktion ist mehr als nur gelungen. 4000 Facebook-Fans sprechen eine deutliche Sprache. Die schnelle Verbreitung kann mit dem Ford Focus ST selbst verglichen werden, der zu den rasanten Ford Focus Modellen zählt", meint Ford-Marketingdirektor Thomas Hörmann. 

Markus Höfinger, CEO Wunderman PXP, ergänzt: "Wir haben uns die PS-Power des Focus ST zum Vorbild genommen und eine Mechanik entwickelt, die Racing-Fans in Höchstgeschwindigkeit erreicht:  Statt behäbiger Voting-Mechanismen garantierte das automatische Tagging der Team-Members die rasante Verbreitung des Gewinnspiels quer durch die Freundeskreise aller Racing-Begeisterten."

Credits
Kunde: Ford Motor Company Austria GmbH / Christine Gerhold | Agentur: Wunderman PXP | Kreation: David Petermann, Karin Übelbacher, Philipp Brunsteiner, Christina Niederdorfer, Bernhard Schachinger | Beratung: Ralph Wachter, Martina Tonino-Zappe | Programmierung & Entwicklung: Mark Burret, Philipp Mayer, Wolfgang Jungmayer | Media: Mindshare / Rene Tomasel  

Share if you care
3 Postings
FUNNY!

Ein Scherz! Erstens sind 4000 Fans mehr im Kampagnenzeitraum nichts ... wahrscheinlich noch dazu mit Facebook Ads, dann erst recht lächerlich!

Zweites ist eine Kampagne, die wie diese lästig Freunde einlädt, von vorgestern (auch noch ein Team bilden, maaah bitte ... nur mit einem attraktiven Preis überhaupt machbar) ... hat aber selbst dann ein viel zu hohes Involvement!

Drittens ist auch der Indikator "Fans" fragwürdig, weil es beim Facebook Marketing nicht nur ums Fans sammeln geht (bei Ford Austria schon ... sind erst bei 16.000) ... aber das kann man effizienter machen. Und ich bezweifle, dass die Aktivität bei dieser Kampagne hoch war.

Kosten-Nutzen-Relation war für die Marke eher mager, für die Agentur wohl schon besser! ;)

eigentlich sollten wir sie auf das bei Facebook melden...

wäre selten lustig wenn sie wegen dieser Selbstbeweihräucherung die Kampagne stoppen...

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.