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Vor beinahe hundert Jahren lebte der Goldschakal rund um den Neusiedlersee. Nun dürfte er wieder nach Österreich zurückkehren.
Mödling/Wien - Laut Medienbericht ist in der Hinterbrühl (Bezirk Mödling) südlich von Wien vor wenigen Tagen ein Goldschakal (Canis aureus) gesichtet worden. Auch im nahen Maria Enzersdorf kam es zu entsprechenden Beobachtungen. Tatsächlich seien derartige Begegnungen "nicht ungewöhnlich", wie der Experte Christian Pichler von der Naturschutzorganisation WWF erklärt. Die Tiere würden sich aus Osteuropa "ausbreiten" und damit auch nach Österreich zurückkehren. Allein in Ungarn gebe es einen Bestand von 1.000 bis 1.500.
Bereits zu Jahresbeginn hatte eine Pkw-Lenkerin in Wiener Neudorf (Bezirk Mödling) einen vermeintlichen Fuchs angefahren. Ein herbeigerufener Jagdpächter erkannte, dass es sich um einen Goldschakal handelt. Auch von weiteren Sichtungen wurde in der Folge berichtet, etwa in Stadlau in Wien.
Steigende Bestände
Bis in die 1920er Jahre hat es eine Goldschakal-Population rund um den Neusiedlersee gegeben. Nun würden verschiedene Faktoren dafür sorgen, dass die Schakal-Bestände wieder steigen, so Pichler. Die Tollwut sei praktisch ausgerottet, außerdem gebe es teils strenge Schutzbestimmungen. "Die Tiere kommen zurück. Es ist damit zu rechnen, dass es auch in Österreich auf Dauer Goldschakale geben wird", sagte der WWF-Experte. Es bestehe allerdings kein Grund, sich zu fürchten. Die Tiere ernähren sich von Mäusen, Fröschen und anderen Kleintieren und im Kontakt mit Menschen äußerst scheu. (APA/red, derstandard.at, 24.7.2012)
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Wikipedia: Goldschakal
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Das Geld hab ich längst einkassiert. Aber nicht, weil man dadurch reich wird sondern weil ich boshaft bin. Und ich wollte den aufgerundeten Betrag nicht, wollte es genau haben: 18 Cent. In den beiden anderen Ortschaften gabs garnichts, für niemanden!
Ich hab ja schon daran gedacht, mit Pfeil und Bogen oder Blasrohr, weils lautlos ist...
>Ich hab ja schon daran gedacht, mit Pfeil und
>Bogen oder Blasrohr, weils lautlos ist...
Das würde ich lassen, weil es wirklich teuer werden würde.
Was sie tun können ist, das Wild vergrämen und zwar mittels Geruch, Mittel dafür gibt es im Jagdbedarfshandel.
Kann sein, das das ihrem Jäger nicht schmeckt, aber tun kann er dagegen nichts
Bleiben sie lieber bei der CHemie :)
Jagd ist ein sehr teures Hobby
Guter Mann, das eigentliche Problem mit den Rehen besteht darin, daß der Wildbestand von den Jägern absichtlich zu niedrig angegeben wird. Da kann man dann, wenn man sich unbeobachtet glaubt, das Rehlein mit nach Hause nehmen und brauchts nicht extra zu bezahlen. Und wenn man dann doch beobachtet wurde, trägt man den Abschuß ein, zahlt und hat eine weiße Weste. Bei den Fischern ists auch nicht anders.
Und sollt jemand nachzählen, dann freut man sich über den Zuzug und die prächtige Vermehrung.
Ich würds ja auch nicht anders machen. Nur öffentlich sagen dürft ich das nicht, denn sonst nähmen sie mich bei den Jägern nicht...
niemand kann rehwild wirklich "nachzählen". die anwesenheit von "zuviel" rehwild merkt man lediglich an verbiss bzw. fegeschäden. und niemand kann sicher sein heutzutage, im wald nicht beobachtet oder gefilmt zu werden ...
p.s. in vielen revieren werden außerdem nicht mal die abschusspläne erfüllt
Daß die Abschußpläne nicht erfüllt werden kommt noch dazu.
Rehe kann man sehr wohl zählen, solange es nicht zu viele gibt. Dann bleiben die Böcke samt zugehörigem Rudel (?heißt das so?) in ihrem Revier und stehen zur selben Zeit immer irgendwie am selben Ort. Wenn allerdings die Population so dicht ist (und das ist sie), dann verdrängt ständig einer den anderen, dann gibts ein ständiges Kommen und Gehen. Ergo: wenn man sie nicht zählen kann, dann sind es zu viele...
rehe sind einzelgänger, keine rudeltiere. sie bilden lediglich im herbst und winter fallweise sogenannte sprünge, die sich bald wieder auflösen. in der brunft sind böcke zwar territorial aber auch das sagt nicht viel aus über die gesamtzahl. alle die das zählen versucht haben, lagen falsch - glauben sie mir! :-)) es sei denn, man riegelt ein waldstück ab, durchkämmt es mehrmals akribisch und erlegt alles was da ist. dann kann man (vielleicht) eine konkrete aussage treffen ;-)
im prinzip aber sollte auch fürs schalenwild gelten: wo kein kläger, da kein richter. sprich: wo kein wildschaden, da keine notwendigkeit der bejagung.
die natur regelt die wilddichte ohnehin von selber: stress-krank-tot.
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