Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Apple fordert im Ideenklaustreit mit Samsung mehr als 2,5 Mrd. Dollar (2,07 Mrd. Euro) Schadenersatz. Das sei noch eine "konservative" Berechnung, erklärten Apples Anwälte in Unterlagen für einen großen Prozess in Kalifornien, der am kommenden Montag beginnen soll. Darunter sind 500 Mio. Dollar, die der iPhone- und Apple-Hersteller als entgangene Gewinne durch angebliche Nachahmerprodukte von Samsung betrachtet. Hinzu rechnet Apple noch 25 Mio. Dollar für Lizenzeinnahmen.
Unrechtmäßig Technologiepatente
Samsung weist die Vorwürfe zurück und bezichtigt Apple im Gegenzug, unrechtmäßig Technologiepatente der Südkoreaner einzusetzen. Auch Apples Schadenersatzforderungen seien übertrieben und falsch, heißt es in einem Papier der Samsung-Anwälte.
Streit
Der Prozess in Kalifornien bildet den vorläufigen Höhepunkt eines seit mehr als einem Jahr andauernden weltweiten Streits der beiden Unternehmen. Sie werfen sich gegenseitig Verletzungen von Patenten und Designrechten vor. In einem aktuellen Urteil in Deutschland stoppte das Oberlandesgericht Düsseldorf stoppte europaweit Samsungs kleines Tablet Galaxy Tab 7.7. Gleichzeitig verweigerte das Gericht jedoch Apple ein deutschlandweites Verkaufsverbot für den großen Bruder Galaxy Tab 10.1N. Samsung hatte diese Galaxy-Variante mit einem modifizierten Design eigens mit Blick auf die gerichtliche Auseinandersetzung auf den Markt gebracht.
Die Milliardenforderung war in den Gerichtsunterlagen von Florian Müller, der u.a. für Oracle und Microsoft arbeitete, aufgestöbert worden. Sollte Apple recht bekommen, könne die Summe noch weiter steigen, betonte er. (APA, 24.07. 2012)
Im Mai 2011 - "Er war nicht sehr melancholisch, sondern schaute nach vorne"
Ermittler müssen sich mit Entschlüsselungs-Anträgen an Apple wenden
Service soll Social Hacking verhindern
Zeitung: Einigung mit Universal Music, Gespräche mit Sony und Warner Music bisher erfolglose
Im Juni soll der Bildschirmhersteller seine Produktionsstätten auf Hochtouren fahren
Samsung soll mit der Produktion des Tablets nichts mehr zu tun haben
Noch 2013 ein Modell mit Retina-Display – Prozessor-Update im ersten Quartal 2014
39 Prozent der Kunden besitzen ein iPhone - Android weiter führendes OS
Kabellose Lösungen würden es Kunden erlauben, die Hersteller einfacher zu wechseln
Kritik: Schlankerer Look kratze nur an Oberfläche während Apple neue Interaktionsformen komplett verpasse
Analysten vermuten ein Mittelklasse-iPhone - Apple wendete in der Vergangenheit bereits ähnliche Strategien an
Aktualisierung ist ausschließlich für das neueste iPhone verfügbar
Moody's: Bis zu 9,2 Mrd. Dollar erspart
Das drastische Redesign könnte aufgrund des Zeitdrucks auch erst in einer späteren Version folgen
iOS soll "flach" werden – ähnlich wie das Kachel-Design von Microsofts Windows Phone
Das nächste Betriebssystem von Apple wird laut Insidern ein frischeres Design bekommen
Orderbuch ist prall gefüllt - Nachfrage sehr rege
Unklar ob Siri-Unterstützung noch geplant ist - Schnellerer Safari und überarbeiterter Multi-Monitor-Support
Die Vorgängermodelle des iPhones machen einen immer größeren Anteil an den iPhone-Verkäufen aus
Samsung ist weit mehr als "nur" ein poppeliger Handyhersteller!
( http://de.wikipedia.org/wiki/Sams... mensgruppe )
DAS soll mal ein anderer vergleichbarer Konzern erst mal nachmachen + Investitionen in E&F!!
und nur noch ein risiko...es kann bei deren wirtschaft auch kein zufall sein, dass selbst die absurdesten prozsse von inländischen unternehmen gewonnen werden.
dieser staat ist völlig am ende noch deutlich mehr als UNSER europa mit UNSEREM euro!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.