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vergrößern 645x463St. Pölten - Die diesjährige Sommerkampagne "Der Auftrag" der Diözese St. Pölten, die bereits im Vorfeld für großes mediales Interesse gesorgt hatte und auf Facebook diskutiert wurde, ist am Dienstag in der "Alten Küche" am Domplatz präsentiert worden. Hier hatte auch das "Fotoshooting" stattgefunden, wo Mitarbeiter der Kirche - Geistliche und Laien - zu "Models" wurden. Sie stehen für die Botschaft auf den Plakaten: "Wer alles gibt, bekommt mehr zurück." Die Umsetzung der Kampagne stammt von Cayenne.
"Reale Menschen"
"Reale Menschen aus unserer Diözese, Menschen, die sich mit Lust und Freude für die Kirche einsetzen und bereit sind, dafür ihr Gesicht in die Kamera zu halten, das ist schon was", sagte Diözesanbischof Klaus Küng, der glaubt, dass dadurch auch das große Interesse geweckt worden ist. Das Laienplakat zeigt unter anderem eine Religionslehrerin, eine Pastoralassistentin und eine Kirchenmusikerin sowie einen Vorbeter, während auf dem der Geistlichen z. B. ein Pfarrer, ein Diakon und eine Klosterschwester zu sehen sind. Eduard Habsburg-Lothringen, Medienreferent des Bischofs, erklärte, dass diese "natürlich nur stellvertretend für die vielen, vielen Hunderten von Menschen, die sich in die Kirche einbringen", stünden.
80 Plakate, 300 Citylights
Die heuer zum sechsten Mal stattfindende Sommerkampagne werde die beiden Sujets mit 80 großflächigen Plakaten und über 300 Citylight-Plakaten im städtischen Bereich sowie Inseraten vor Augen führen, sagte der Projektleiter und Bischöfliche Sekretär Fritz Brunthaler. Der kommerzielle Gegenwert dieser Image-Kampagne in Blockbuster-Manier sei 400.000 Euro. Für die Diözese St. Pölten entstanden aber keine Kosten, da sie zur Gänze gesponsert wurde - unter anderem von der Raiffeisen-Landesbank Niederösterreich-Wien und der Sparkasse NÖ Mitte West AG. Die Plakate zusammen mit der ebenfalls vorgestellten "coolen Homepage" sollen nicht nur ein positives Bild vermitteln, sondern auch über die Berufsbilder der römisch-katholischen Kirche aufklären. Auf derauftrag.dsp.at soll gebloggt werden. Zwei- bis dreimal pro Woche gibt unter anderen Franziskanerschwester Michaela Gehart, die auch auf den Plakaten zu sehen ist, Einblick in ihren Alltag.
In Zeiten, "wo die Kirche anscheinend noch nicht aus einem tiefen Tal herausgetaucht ist", so Küng, wolle die Aktion die Menschen ansprechen. Weiters sagte der Bischof: "Es ist wichtig, dass wir zusammenrücken." Der "Auftrag", von dem die Plakate sprechen, sei klar definiert: "Es ist super, in der Kirche zu arbeiten." (APA, 24.7.2012)
Credits
Diözese St. Pölten, Fritz Brunthaler | Agentur: Cayenne Marketingagentur GmbH | Konzept: Katharina Wurnig, Lukas Leitner | Beratung: Anja Großauer | CD: Arben Myftari | AD: Melinda Gebler | Text: Kathrin Furtner | Foto: Severin Wurnig
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also, mir ist nicht so ganz klar was das für ein auftrag ist und was bekomme ich zurück wenn ich alles gebe und warum stehe ich vor bedrohlich aussehenden menschen wie in einem schlechten western? ist das vielleicht eine hirn, text, bild schere...oder ist es nur das traurige ergebnis eines nicht stattgefundenen denkprozesses? das wort kreativprozess will ich gar nicht in den mund nehmen...abschließend kann man sagen: die agentur hat alles gegeben und nicht einmal das hat gereicht. nicht genügend, setzen
und haben eher ein subtilere art der geisteskontrolle und gehirnwäsche aus der sich aber jeder normale jugendliche mit verstand in der pubertät löst und erst mal das nachholt was verboten ist.
Bekommt mehr zurück? Im Jenseits, aber nur, wenn man daran glaubt. Woran? An die Realität der Selbstbeschränkung auf Erden und die Fiktion der Belohnung im Jenseits, ähnlich jener der Muslime, die im echten Leben Frauen nur vollkommen verhüllt betrachten dürfen, aber im Jenseits von "Jungfrauen" verwöhnt werden, sogar von mehreren. Genuss ist zugunsten eines inexistenten Gottes und des Reichtums der Kirche abzulehnen, Sexualität ohnehin sündig, dafür soll man sich auf das Jenseits freuen. Ach ja, wer vom Baum der Erkenntnis isst, der wird aus dem "Paradies" vertrieben - also brav bleiben und dumm!
Feine Botschaft!
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