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Wieder einmal Michele Bachmann: Die forsch-konservative Beinahe-Präsidentschaftskandidatin aus Minnesota hat einmal mehr mit einer Wortmeldung zum Thema Islam von sich hören lassen. Keith Ellison, Demokrat und so wie sie aus dem Agrarstaat im Norden der USA, sei ein Unterstützer der Muslimbruderschaft, einer Organisation also, die sich den "Niedergang Amerikas" auf die Fahnen geschrieben habe.
Das verkündete Bachmann in einem Interview mit Glenn Beck, einem medialen Fahnenträger der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung. Beweise legte sie keine vor. Kritik folgte auf dem Fuß. "Gefährlich" nannte Bachmanns Parteikollege und Mehrheitsführer John Boehner die Wortmeldung. Nancy Pelosi, Demokratin aus Kalifornien, sprach von "Diskriminierung".
Keith Ellison selbst, der als junger Erwachsener zum Islam konvertiert ist, wies die Anschuldigung prompt zurück. "Völlig falsch" sei das, was Bachmann über ihn gesagt habe. Wenn Politiker einander des mangelnden Patriotismus ziehen, könne das zum Ende der freien Debatte führen. "Die Menschen trauen sich dann nicht mehr, ihre Meinung zu vertreten", sagte er.
Erst unlängst war mit Huma Abedin eine hochrangige Beamtin im US-Außenministerium in das Visier der Rechtaußen-Politikerin Bachmann geraten. Die Vize-Stabschefin von Hillary Rodham Clinton ist die Tochter eines Inders und einer Pakistanerin und hat lange in Saudi-Arabien gelebt. In einem Brief an das Heimatschutzministerium warf Michele Bachmann ihr vor, sich das Vertrauen der Ministerin erschlichen zu haben, um deren Politik zugunsten der Muslimbruderschaft zu beeinflussen. Der frühere Präsidentschaftskandidat John McCain, wie Bachmann ein Republikaner, nannte diese Vorwürfe "hinterhältig". (red, derStandard.at, 24.7.2012)
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wohl aus gutem grund; da wird selbstverständlich das was sie sagt als solch ein hahnebüchener blödsinn abklassifiziert, dass man darüber nur mitleidig lachen kann; aber was mich interessiert ist: woher haben diese gutinformierten eigentlich diese garantierte information, dass dieser herr nicht zumindest ein geheimer sympathisant der muslimbrüderschaft ist? bitte um nennung der quelle, damit ich meine uninformiertheit hier beheben kann. oder steckt etwa doch bloß der reflex dahinter: kritik am islam/an moslems ist von haus aus böse, weil das ja nicht politisch korrekt ist? "islamophobie" übrigens ein wort, das von saudi arabisch finanzierten pr instituten erfunden und gezielt in den medien plaziert wurde!
woher haben wir die information, dass hinter ihrem posting-namen kein neonazistischer zukünftiger attentäter steckt?
brauchen wir nicht zu haben!
man muss nämlich beweise vorbringen um jemanden zu beschuldigen und nicht umgekehrt beweise vorbringen um sich vor falschen anschuldigen zu schützen. eine beweislastumkehr, wie sie ihnen vorschwebt, ist aber tatsächlich ein angriff auf den rechtsstaat.
… hatte nur noch nicht geschnallt, dass es dort seit gut 30 Jahren keine mehr gibt.
http://qpress.de/2011/12/0... t-in-iran/
Danach soll sie angeblich die sofortige Eröffnung einer Botschaft im Iran gefordert haben, damit sie diese im Falle eines Wahlsieges zu Präsidentenwahl umgehend schließen könnte … (°!°)
Ich stimme ihnen zwar zu - aber - unter nicht Konvertiten gibt es dennoch viel mehr komische.
Was ist schon komisch / was ist nicht komisch.
US Amerikaner sind in den Augen vieler Europäer extrem komisch.
Genauso wie Europäer in den Augen vieler Asiaten komisch sind.
Diese Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen...
Arxxlöcher.
A bisserl anpatzen, a bisserl mit Dreck schmeissen, irgendwas wird bei der permanenten Unzufriedenheit der Bevölkerung schon hängen bleiben. Vor allem bei den unegbildeten Schichten. Und das es die gibt, dafür sorgt schon das System.....
wie löst man das Dilemma, dass die Wähler an eine jüdische Weltverschwörung glauben, man aber selbst gut mit Israel befreundet sein muss (aus Wahlkampf und Spendengründen, das hat für mich nichts mit einer Verschwörung zu tun)? Man verschiebt einfach das gleiche Konzept auf eine andere Gruppe...
und das nur weil dieses weltbild eben zur zeit in den politiical correctness katechismen gerade so propagiert wird - und aus keinem anderen grund. nicht etwa auf irgendsowas lästigen wie mühsamen wie fakten basierend.
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