Dritter Geschäftsführer für Reichl und Partner

  • Michael Piber ist neuer Geschäftsführer bei Reichl und Partner.
    foto: reichl und partner

    Michael Piber ist neuer Geschäftsführer bei Reichl und Partner.

Michael Piber übernimmt gemeinsam mit Helmut Raml und Rainer Reichl die Leitung der Werbeagentur

Mit Juli 2012 hat die Reichl und Partner Werbeagentur einen dritten Geschäftsführer: Michael Piber (37), seit 2009 als Kundenberater bei Reichl und Partner tätig, übernimmt gemeinsam mit Helmut Raml und Agenturgründer Rainer Reichl die Leitung der Werbeagentur. "Mit Michael Piber als dritten Geschäftsführer stellen wir die Agenturleitung auf eine breitere Basis. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dieser Struktur für die Zukunft noch besser gerüstet sind und freue mich auf die Zusammenarbeit", sagt Rainer Reichl.

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing und Klein- und Mittelbetriebe in Wien und Edmonton (CAN), begann Piber seine Karriere im Marketingbereich bei Kraft Foods in Wien. Von 1999 bis 2008 war er in unterschiedlichsten Marketing-Positionen in Wien und Amsterdam tätig, zuletzt als Marketing Manager für den DACH-Raum. 2009 kam er zu Reichl und Partner, wo er aktuell für drei Beratergruppen verantwortlich ist und hauptsächlich Kunden aus dem Handels-, Dienstleistungs- und FMCG-Bereich betreut. (red, derStandard.at, 24.7.2012)

Share if you care
7 Postings
Gratulation

Lieber Michi, ich wünsch Dir viel Glück und gratuliere Dir zur neuen Herausforderung.

du hast dein haar schön

wo lässt er schneidern?

ein ...

... reichl-klon

mit einem berater klappts jetzt vielleicht mal. alle versuche mit kreativen sind ja kläglich gescheitert.

das ist ja der Rainer in klein:-) Na dann viel Spaß!!!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.